Leserbrief: Der Mensch, das Gewohnheitstier

Dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist, kann man wohl nicht abstreiten. Doch ist unsere ganze Gesellschaft einem ständigen Wandel unterzogen und jedermann/jedefrau ist bestrebt, sich so schnell als möglich den neuen Gegebenheiten anzupassen. Leider mussten wir feststellen, dass dies in Bezug auf die Hundeerziehung nicht ganz klappt. Stehen doch seit nunmehr zwei Jahren neue Häuser in unserer Gemeinde wo Kinder spielen, gegrillt wird und neue Mitbürger Freude an ihren Gärten haben.… Weiterlesen

Leserbrief: Wohnen auf dem Lande

Schon bald ist der Sommer zu Ende. Für uns bedeutet dies, dass wir endlich wieder ein Stück Natur – den Thurabschnitt in Gütighausen – zurückerhalten. Zusammen mit dem warmen Wetter verschwinden nämlich auch wieder die zahlreichen Gäste von ausserhalb, die sich den Sommer hindurch bei uns an der Thur einige «schöne Momente» gönnen.… Weiterlesen

Leserbrief: Gemeindearbeiter und Schützenmurbevölkerung

Das Spielen der Kinder im Freien ist ein tägliches Muss, denn die kleinen Racker wollen nichts lieber als auf den Strassen mit ihren Velos, Kickboards oder «Boby cars» herum zu flitzen oder im Spielhaus ihre Vorstellungen einer Familie zu durchleben. Welch ein Spass! Doch natürlich sagt niemand der Kleinen nein; wenn sich mal was anderes anbietet.… Weiterlesen

Leserbrief zu den Wahlen

Haben Sie auch gewählt? Vielleicht sind Sie aber der Urne ferngeblieben. Das ist durchaus verständlich. Vielleicht sind ja Ihre Kinder längst der Schulpflicht entwachsen. Vielleicht gehören Sie ja einer anderen Religion an. Dann wird es tatsächlich schwierig sein, mit gutem Gewissen und aus Überzeugung die richtigen Kandidaten zu wählen. Aber haben Sie schon einmal gehört, dass eines unserer wertvollsten Rechte als Bürger dieses Staates missbraucht wird, um jemandem zu schaden, um jemandem «eins reinzubrennen»?… Weiterlesen

Jubiläum

Liebe Margrit Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht und doch sind es am 30. April 2002 schon dreissig Jahre her, dass du dich für Thalheim entschieden hast, um Handarbeit zu erteilen. Wie viele Kinder unter deiner Anleitung mit Nadel, Faden und Schere, mit Nähmaschine, mit Stricknadeln und Wolle umzugehen lernten, ist schwer zu sagen.… Weiterlesen

Leserbrief: Gleiche Rechte für alle?

Geschwindigkeitsanalyse mit «Speedy» In der Zeit vom 6. bis 11. November 2000 wurde mit dem Geschwindigkeitsmessgerät des TCS beim Schulhaus Thalheim sowie in Gütighausen bei der Ortseinfahrt von Andelfingen Messungen durchgeführt. Die Messungen zeigen ein nicht so erfreuliches Bild. In Gütighausen wurden insgesamt 420 Fahrzeuge gemessen. Durchschnittlich wurde eine Geschwindigkeit von 60 km/h anstatt der erlaubten 50 km/h gemessen.… Weiterlesen

Leserbrief: Opfer des Leistungsabbaus

Um sämtliche Missverständnisse gleich zu beseitigen, möchte ich vorab darauf hinweisen, dass dieser Leserbrief in keiner Weise gegen unsere Poststellenhalterin gerichtet ist, denn auch sie ist nur ein «Opfer» des Leistungsabbaus und Spartriebes der Schweizer Post. Was mich beim Erstellen der neuen Öffnungszeitenübersicht (Seite 32) zu diesen Gedankengängen bewegt, ist die ab 1.… Weiterlesen

Leserbrief: Teuer ist immer das Billigste

Dieser Leserbrief fand seinen Anfang beim Betrachten der Tafel beim neuen Gemeindehaus. Ich stellte fest, dass die meisten Handwerker von auswärts sind, also nicht Steuerzahler aus der Gemeinde. In der Submission standen unter anderem folgende Zeilen: Es findet keine Abgebotsrunde statt. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlich günstige Angebot. Neben dem Preis sind die nachstehenden Kriterien in folgender Reihenfolge massgebend: Termine – einhalten von Terminangaben Qualität – Konstruktion, Technik, Design und Lebensdauer Ich finde es wichtig, dass alle Steuerzahler wissen, was für Kriterien an der Wahl der Handwerker massgebend waren.… Weiterlesen

Leserbrief: Getreidefelder – Spielplatz?

Bekanntlich führt der Schulweg Gütighausen–Turnhalle durch landwirtschaftlich genutzte Flächen. Ich liebe diesen Weg zu jeder Jahreszeit. Der grosse Acker der Familie Benz ist dieses Jahr mit Gerste angesät worden und bietet jetzt im Ährenstand, wenn ein leichter Wind darüberstreicht, eine Augenweide. Leider sind vor den Heuferien viele Wege und Weglein festzustellen, die in das besagte Feld führen.… Weiterlesen

Leserbrief: Im Namen der Pflanzenfresser!

Früher – das heisst bis vor 25-30 Jahren – war es für Jeden und Jede klar, dass landwirtschaftlich genutzte Wiesen betreten werden können, wenn die Umstände es erlauben. Klar war auch, was das heisst, nämlich: Wenn die Vegetation ruht und wenn der Boden trocken ist. Es gab auch eine ganz einfache Definition für den «Grashöhen-Grenzwert»: Solange das Gras noch nicht bis zu den Knöcheln reichte, durfte man über die Wiesen gehen.… Weiterlesen