Gedankenflug: Unser Alltag…

Unser Alltag wird immer automatischer. Apparate bedienen uns statt Menschen.

Früher stieg ich ins Tram, und dann kam der Billeteur mit seiner raffinierten umgehängten Kasse und ihren Hebelchen. Drückte er diese Hebelchen, so konnte er Münz herausgeben, wenn die Leute ihre Fahrt bezahlten. Jeden einzelnen Fahrgast hat er persönlich bedient oder dessen Tramkarte mit einer Stanzzange «glöchlet». Und wer den Weg wissen musste, konnte fragen. Tempi passati! Heute sitzt ein Wagenführer oder eine Wagenführerin ganz vorne im abgeschlossenen Kabäuschen und fährt das lange Tram. Nach der richtigen Station fragen kann man andere Fahrgäste, und das Billet löst man an einem Automaten an der Haltestelle. Und wehe dem, der nicht früh genug mit dem Studium der Gebrauchsanleitung dieses Billetautomaten beginnt, dem fährt Tram oder Bus vor der Nase weg, ehe er ein Billet in der Hand hat.


Wer früher in einer Telephonkabine nach einer Nummer suchte, wälzte ein Buch. Heute gibt es kleine Bildschirme und man «töggelet» und sucht. Und wer mit dem lieben «Fräulein» vom 111 reden will, kann das tun für einen netten Preis.


Nicht einmal beim Einkaufen braucht man mehr zu reden. Vieles kann per Internet bestellt werden vom Salat über das Abwaschmittel bis zum Buch.


Die Krönung in unserem automatisierten Alltag bieten neue öffentliche Toiletten. Alles funktioniert auf Knopfdruck, nach Verlassen des Örtchens reinigt sich dieses automatisch selber. Es ist so schlau, dass es merkt, wenn ein kleines Kind in die Kabine kommt oder wenn sich zwei Personen (oder ein ganz «schwerwiegender» Mensch) hineinzwängen. Dann weigert sich das ultramoderne Örtchen zu funktionieren.


Wie schön wars doch, als im Tram noch der Billeteur mein Tramkärtli «glöchlet» hat, und als auf der Toilette in der Stadt die Frau nach dem Wetter draussen fragte, weil sie schon seit dem Morgen hier drin ihre Arbeit tat. Es wird kälter in der automatisierten Welt.


… und wir wollen hoffen, dass uns die persönliche Bedienung im Bus durch unsern Gütghauser Chauffeur möglichst lang erhalten bleibt!


Ursy Trösch

In eigener Sache

In der November-Nummer hat sich Marlies Schwarz verabschiedet, von Ihnen als Leserinnen und Leser und von uns als Redaktionsmitglieder, und jetzt müssen wir uns im Januar auch noch von Marlis Rengel verabschieden. Sie zieht mit ihrem Mann in ein Haus in Oberstammheim.

Schon fast von Anfang an war Marlis mit dabei, an vielen Sitzungen und Besprechungen hat sie mit ihren Ideen mitgeholfen die Dorfposcht zu gestalten. Vor allem war es ihr immer wichtig, dass wir für die Leser verständlich bleiben, dass die eigene Meinung, auch wenn sie nicht allen passt, ehrlich vertreten werden kann. Besonders mit Matthias Schüssler, der zu Beginn der Dorfposcht-Zeit vielleicht auch einmal etwas ausgefallene Ideen hatte, die wir andern nicht unbedingt unterstützen wollten, hat sie den einen oder andern Strauss ausgefochten. Es gab zuweilen hitzige Diskussionen, die unsere Sitzungen aber auch interessant und spannend machten.


Marlis hat anfangs die Interviews gemacht, die Gratulationen zusammengetragen und dann viele Jahre lang in jeder Ausgabe ein gluschtiges, saison-gerechtes Rezept geliefert, wer die alten Dorfposcht-Ausgaben noch hat, kann vielleicht das eine oder andere wieder einmal ausprobieren.


Auch Gedichte oder andere kurze, interessante Beiträge hat sie immer wieder gesucht und gefunden.


Marlis, wir danken dir herzlich für deine Mitarbeit, deine Gastfreundschaft wenn wir die Sitzungen jeweils in deiner Stube bei einem Glas Wein, einem Kaffee und etwas Gutem aus deiner Küche abrunden konnten. Wir hoffen, dass ihr euch in Oberstammheim wohlfühlt, dass wir vielleicht hin und wieder etwas von Euch hören, vielleicht sogar einmal einen Beitrag für die Dorfposcht mit deiner Unterschrift bei uns eintrifft. In diesem Sinn alles Gute, nette Nachbarn und Dorfgenossen und lebt euch gut ein in eurem neuen Daheim.


Ja und jetzt ist es für uns übrig gebliebene natürlich um so wichtiger, dass wir möglichst bald neue Leute finden, die bereit sind die Dorfposcht mitzugestalten. Wer Ideen hat, es muss ja nicht immer gleich weitergehen … der soll sich doch melden, wir freuen uns wenn unsere Runde bald wieder etwas grösser wird.


cjo.

Zeitvertreib: Wem gehört der Fisch?

In der letzten Ausgabe suchten wir im Rätsel den Besitzer des Fisches. Zwei Mails gingen zu dem Thema ein (beide richtig). Ich bin mir aber sicher, dass es viel mehr Leute gibt, welche die richtige Lösung gefunden haben. Mit ein wenig Geduld und dem richtigen Vorgehen war es nämlich möglich, zu den zwei Prozent zu gehören, welche Einstein als intelligent bezeichnet hatte.

ebu

1. Haus 2. Haus 3. Haus 4. Haus 5. Haus
Hausfarbe gelb blau rot grün weiss
Staats-angehörigkeit Norwegen Dänemark Gross
britannien
Deutsch-
land
Schweden
Getränk Wasser Tee Milch Kaffee Bier
Zigaretten-marke Dunhill Marlboro Pallmall Rothmanns Winfield
Haustier Katze Pferd Vogel Fisch Hund

Lösung: Der Fisch gehört dem Deutschen.

Neue Serie: Kunsthandwerk

von Elsi Loner, ist das Kunsthandwerk mit dem wir unsere Serie beginnen.

Elsi Loner arbeitet seit 1994 mit dieser Technik, das Material Glas hat sie fasziniert. Sie kaufte sich dann einmal ein Buch, merkte aber bald, dass die schriftlichen Anleitungen nicht ausreichten, um mit der anspruchsvollen Technik zu arbeiten. Sie besuchte dann einen Kurs in der Migros und hat nachher selbständig weiter gearbeitet und dazugelernt. Tiffany ist ein anspruchsvolles Kunsthandwerk, sowohl vom Material her, das recht teuer ist, als auch von der zeitlichen Beanspruchung bis ein Gegenstand fertig ist. Wichtig sind vor allem auch handwerkliches Geschick, die Idee, der Entwurf sind eher künstlerisch, die Ausführung erfordert dann vor allem handwerkliche Fähigkeiten, Geduld und Genauigkeit sind wichtig.


Gearbeitet wird zum Teil im Atelier, für das Löten ist eine Werkstatt erforderlich, da das Blei und auch die Chemikalien beim Lötwasser nicht ungiftig sind.


Um ein einfacheres Werk wie einen Schmetterling zu gestalten, braucht Elsi Loner ca. vier bis sechs Stunden. Zuerst wird der Entwurf aufgezeichnet, dieser wird auf Transparentpapier übertragen, nachher werden die einzelnen Teile auf Azetatfolie aufgezeichnet, diese dann mit Filzstift aufs Glas übertragen. Das ausschneiden mit dem Glasschneider und brechen mit der Zange oder auch von Hand erfordert viel Geschick und Fingerspitzengefühl, sonst ist rasch ein Glasteilchen zerbrochen.


Die Teile werden dann auf der Unterlage zurechtgelegt (auf Transparentpapier). Dann muss geschliffen werden, die Teile werden mit Kupferfolie eingefasst damit der Lötzinn hält, am Glas würde er nicht haften. Nach dem Löten muss alles gefegt werden, dann noch poliert oder patiniert und poliert.


Das Glas, das verwendet wird ist meist handgegossen, es kann auch farbiges Industrie-Glas verarbeitet werden, die Wirkung ist aber mit dem handgegossenen Glas viel lebendiger und faszinierender.


Elsi Loner verkauft ihre Arbeiten, sie zeigt sie an Ausstellungen, sie macht auch Auftragsarbeiten. Bis jeweils die richtigen Materialien alle gefunden sind, das Glas in der richtigen Farbe und Dicke, Steine und Kristalle die ebenfalls mit verwendet werden, oder zum Beispiel für eine Lampe die richtige Steinplatte als Fuss, braucht es Zeit und Geduld.


Wir danken Elsi Loner für ihre Bereitschaft als erste bei unserer neuen Rubrik mitzumachen. Für ihr künstlerisch handwerkliches Schaffen wünschen wir viel Erfolg und hoffen, dass dieses faszinierende Gestalten auch unsere Leserinnen und Leser interessiert.


Christine-Jordi-Morf

Leserbrief: Schulsilvester

Am Schulsilvester werden jedes Jahr Streiche gespielt. Es werden Gartentörchen ausgehängt, Briefkästen oder Fensterläden «entführt». Doch gibt es einige Dinge, die einfach nicht zum Austoben an einem solchen Anlass gehören.

Dies sind z.B. das Sprengen von Parkuhren oder Briefkästen, das Anzünden von Containern oder das Besprühen von Wänden oder Autos mit Rasierschaum oder anderen Mitteln. Bei den Sprengungen und dem Anzünden sollte wohl jedem klar sein, dass dies mutwillige, oder sogar bösartige Beschädigung fremden Eigentums ist, und unter Umständen der Täter sich sogar strafbar machen könnte. Was im ersten Moment nicht so tragisch aussehen mag, ist das Besprühen oder Bemalen von Gegenständen oder Objekten mit Rasierschaum oder Farbe.


Man könnte ja meinen, dass man dies so einfach wieder abwaschen kann. Dem ist leider nicht immer so. Rasierschaum kann, wenn es länger auf einer Oberfläche liegen bleibt, diese angreifen und nachhaltig beschädigen. Autolacke oder Hauswände sind sicher nicht geeignet für die Schabernacke. Die Folgekosten können immens sein für den Geschädigten, da er den Täter im Normalfall nie kennen wird.


Am letztjährigen Schulsilvester wurde mir ein Fensterladen «entwendet», der sich aber wieder bei der Brückenwaage auffinden liess. Doch was ich beim Einhängen des Ladens feststellen musste, hat mich sehr geärgert. Wurde doch der Fenstersims mit Farbe verschmutzt, d.h. es wurden irgendwelche Zeichen und Worte wie «terror» (siehe Bild) darauf geschrieben.


Es wäre schön, wenn solcher Unfug in Zukunft nicht mehr getrieben würde.


Erich Bucher

Weitere Infos: Telefon-Vorwahl

Ab dem 29. März muss für jede Telefonverbindung innerhalb der Schweiz immer die Vorwahl mit eingegeben werden! D.h. auch wenn Sie ihren Nachbarn im selben Haus anrufen, müssen Sie z.B. 052 123 45 67 eingeben.

Um sich daran zu gewöhnen, können Sie dies bereits jetzt schon freiwillig «üben».


Prüfen Sie rechtzeitig, wo Sie Nummern fix gespeichert haben (Telefon, Fax, Handy, Computer, Agenda, Alarmanlagen, usw.) und ändern Sie diese rechtzeitig. Denken Sie auch an Beschriftungen, Stempel, Briefpapier oder Visitenkarten.


Was ändert sich nicht?

  • Die Not- und Kurznummern (z.B. 117 oder 118) bleiben gleich
  • Bei der Wahl vom Ausland in die Schweiz oder umgekehrt muss die «Null» am Anfang wie immer weggelassen werden (z.B. +41 31 765 43 21 usw.)
  • Business Nummern (z.B. 0800 660 660) bleiben ebenfalls gleich
  • Verbindung Mobil-/Festnetz bleibt gleich

Die Netzgruppe 01 wird zwischen 2005 und 2007 auf 044 umgestellt. Schon ab März können aber auf Wunsch bereits Nummern mit 044 oder 043 vergeben werden.


Weitere Infos:
im Internet: www.num2002.ch
Swisscom: 0800 210 210


Diese Umstellung gilt für alle Fernmeldedienstanbieter.

Gastfamilien gesucht

Kovive, das Hilfswerk für Kinder in Not, sucht Gastfamilien, die diesen Sommer ihr Zuhause während zwei bis fünf Wochen für ein sozial benachteiligtes Kind öffnen.

Marc, 5-jährig, aus Frankreich durfte im letzten Sommer vier Wochen bei einer Schweizer Gastfamilie verbringen. So konnte er sich von seinen alltäglichen Sorgen lösen und erholt nach Hause kehren. Neben Marc bekamen dank Kovive 950 sozial benachteiligte Kinder aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz einen Ferienplatz bei Gastfamilien.


Trotz des grossen Engagements von über 2’000 Freiwilligen mussten viele Mädchen und Buben, die Ferien ebenso nötig hätten, zu Hause bleiben. Der Grund: Noch immer wagen zu wenig Familien den ersten Schritt, die Entscheidung für ein Gastkind.


Kovive, das Hilfswerk für Kinder in Not, sucht deshalb für dieses Jahr zusätzliche Gasteltern (auch kinderlose Paare), die bereit sind, einen kleinen Gast zwischen fünf und zehn Jahren für zwei bis fünf Wochen bei sich aufzunehmen.


Einen Ferienplatz anbieten bedingt keinesfalls ein aufwendiges Ferienprogramm. Viel wichtiger ist, dass die Kinder am normalen Familienleben teilhaben können. Denn oft fehlen ihnen ganz elementare Dinge wie ein geregelter Alltag, Vertrauenspersonen oder persönliche Freiräume. Und wie erfahrene Gastfamilien immer wieder bestätigen, braucht es meistens nur ganz wenig, damit die Kinderaugen zu strahlen beginnen und eine jahrelange Freundschaft mit dem Ferienkind entsteht.


Wer einem Kind aus Frankreich, Deutschland oder aus der Schweiz Zeit und Geborgenheit schenken möchte, kann direkt bei Kovive unter Tel. 041 249 20 90 nähere Informationen beziehen.


Kovive, Postfach, 6000 Luzern 7
Tel. 041 249 20 90, Fax 041 249 20 99
E-Mail info@kovive.ch,
Internet www.kovive.ch

Suchtpräventionsstelle

Nachdem von den neun Femmes-Tische-Moderatorinnen im Bezirk Andelfingen in den vergangenen Wochen rund zwanzig Gesprächs-Abende zum Thema «Kinder und Spielzeug» durchgeführt wurden, steht nun mit dem Pubertäts-Alter das Femmes-Tische-Thema für die Wintermonate fest. Sozial bedeutet Pubertät die Übergangs-Zeit vom Kind zum Erwachsenen, auf der seelischen Ebene formt und festigt sich die Persönlichkeit, und körperlich wird der junge Erwachsene geschlechtsreif.

Aktuelle Buchtitel sprechen von der Zeit, wenn aus Mädchen Frauen werden oder Jungs sich als einsame Cowboys ihre Wege suchen. Oder wenn erst die Freunde kommen und dann die Medien. Der lrrgarten der Pubertät lasse die Gefühle Achterbahn fahren, sodass Eltern ihre Kinder nicht mehr verstehen. So richtig in der Pubertät sein bedeute, dass Kinder Sicherheit brauchen, damit eben diese Zeit gemeinsam bewältigt werden könne. Keine Grund zur Panik, meint ein Ratgeber, während ein anderer von den härtesten Jahren spricht, die es zu überleben gelte. Die Jugendlichen würden in dieser Zeit ihre eigene Welt entdecken, und Pubertät sei eigentlich die Zeit, wenn Erwachsene schwierig würden …


Wie diese kleine Buch-Titel-Auswahl zeigt, sind es der Themen viele, die in den kommenden Wochen im kleinen und persönlichen Rahmen diskutiert werden können.


Wer sich als mögliche Gastgeberin (für eine FemmesTische-Runde) angesprochen fühlt oder gerne an einer Gesprächs-Runde als Teilnehmer/in mitmachen möchte, kann sich mit der Suchtpräventions-Stelle des Bezirks in Verbindung setzten (052 304 26 13). Wer sich (zusätzlich) über ein Buch mit dem Thema beschäftigen möchte, dem seien folgende drei Titel empfohlen:

  • Wenn aus Mädchen Frauen werden, G. Preuschoff, Herder, 2001 20 Franken
  • Pubertät – echt ätzend, A. Guggenbühl, Herder, 2000, 25.60 Franken
  • Einsame Cowboys, C. Benard, Kösel, 2000, 29.10 Franken

Zum Schluss noch eine Mitteilung in eigener Sache: Nach zwölfjähriger Arbeit verlasse ich auf Ende Jahr das Jugendsekretariat und werde im neuen Jahr ein halbes Pensum an einer Einschulungs-Klasse in Schaffhausen übernehmen. Das Suchtpräventions-Team im Breitenstein wird sich dann aus Rahel Finger und neu Matthias Huber zusammensetzen. Mit bestem Dank für die vielfältigen Begegnungen grüsse ich die Leser und Leserinnen freundlich.


Bruno Hollenstein
Suchtpräventionsstelle des Bezirks Andelfingen

Seniorenferien Andeer

Dieses Jahr geniessen wir die Ferien vom 18. bis 25. Mai 2002 im Hotel Fravi, Bade-, Kur-und Ferienhotel, 7440 Andeer.

«Lieblingsplätze für echte Geniesser …» bieten das Hotel Fravi und Andeer in reichem Masse. Dabei mag es der auf 1000 Meter über Meer gelegene Badekurort im Scharns genau so ruhig wie das traditionsreiche Hotel und seine Gäste. Erholung ist das Ziel, Baden, Spaziergänge, Wandern, Entdecken.


Gepflegte und markante Häuser zwischen bündnerischer Schlichtheit und italienischer Eleganz schmücken das Dorfbild. Lassen Sie sich von der weltberühmten Viamala, der wildromantischen Rofflaschlucht, der St. Martinskirche in Zillis oder einer Fahrt ins nahgelegene Averstal begeistern und freuen Sie sich am Pfeifen der «Munggen».


Das Hotel Fravi ist ein Haus voll sympathischer Tradition. Ein Speisesaal im Jugendstil, behagliche Zimmer und gemütliche Aufenthaltsräume. Der direkte Durchgang zum Heilbad (mit 34° warmem Wasser) wird von den Badegästen besonders geschätzt.


Das behagliche Haus mit viel Charme erwartet unsere Feriengruppe aus dem Thurtal zum verwöhnen. Eine erholsame Ferienwoche In vertrauter Gesellschaft geniessen, schafft gute Gemeinschaftserlebnisse, die dem Alltag neue Farben schenken.

Die Kunst des Ausruhens,
Ist ein Teil der Kunst des Arbeitens
(John Steinbeck)

Pro Senectute Ortsvertretung
Thalheim an der Thur
Brigitte Wettstein

Dorfverein: Adventsfenster

Ganz herzlich bedanke ich mich bei allen, die dieses Jahr dazu beigetragen haben, dass bis an Weihnachten der ganze Adventskalender mit 24 hellen Fenstern offen war. Dank der Mithilfe von immer wieder neuen Leuten, aber ebenso dank einiger «treuer» Adventsfenster-GestalterInnen (denen ich jeweils im letzten Moment noch anrufen kann, und die mich nicht im Stich lassen), ist es nun schon manches Jahr gelungen diesen Brauch lebendig zu halten. Ich weiss nicht, ob die offene Tür überall rege besucht war, ich hoffe aber, es haben sich da und dort gute Kontakte und gemütliche Abende ergeben. Viele, die einen Besuch gewagt haben, freuen sich jedenfalls schon auf nächstes Jahr. Für einige Kinder war es ein grosser Tag, der mit vielen Vorbereitungen begann und bis spät in die Nacht ausgekostet wurde.

Ein Bild soll uns hier nochmals an die stimmungsvollen Fenster erinnern. (Es war schwierig die Fenster zu fotografieren, und als schwarz-weiss Bild wirken die meisten zu wenig.) In Natura ist der Effekt so oder so viel besser, der Charme eines solchen Fensters lässt sich nur schwer aufs Papier bringen. Wer sich das eine oder andere Fenster angesehen hat, wird dies bestätigen.

Den 24 Gestaltern und Gestalterinnen nochmals vielen Dank fürs Mitmachen und hoffentlich melden sich recht viele auch nächstes Jahr wieder!

Für den DorfvereinThalheim-Gütighausen
Christine Jordi