Steter Tropfen höhlt den Stein

Ich habe es schon immer gewusst: Steter Tropfen höhlt den Stein. Schon oft haben wir einen Aufruf in der Dorfposcht getätigt. Das Echo war dürftig. Doch wenn man hartnäckig dran bleibt, fasst sich die eine oder andere Person ein Herz und will sich der Dorfposcht widmen.

Am 5. April erhielt ich einen Anruf einer interessierten Bewohnerin aus Gütighausen. Sie hat in der Firma bei der Erstellung der «Firmenzeitung» mitgemacht. Diese wurde «nur mit Word» erstellt, aber die Auflage betrug 3000 Stück. Um so mehr ist dem Achtung zu schenken, denn eine solche Publikation mit Word zu erstellen benötigt doch schon einiges an Nerven. Eine weitere Bewerbung ging auch bei Familie Jordi ein.

Wir Dorfposcht-Mitglieder heissen die beiden neuen Interessenten in unserem Team willkommen und hoffen, dass sie unser Team in Zukunft unterstützen werden.

Es kann durchaus sein, dass eine der nächsten Ausgaben, oder mindestens ein Teil durch sie erstellt werden wird.

So, nun zu ein paar weitern Änderungen. Wie Sie als aufmerksame Leser sicherlich bemerkt haben, ist die Schrift in den Beiträgen wieder grösser geworden. Musste früher aus Spargründen (es wurden weniger Seiten benötigt) die Schrift verkleinert werden, so möchten wir in Zukunft die Dorfposcht wieder leserlicher machen. Wir benötigen vielleicht etwas mehr Seiten, dafür sind die Texte der Berichte lesbarer und in der Grösse mindestens den Inseraten angepasst.

Auch wir im Team werden älter und unsere Augen schwächer!

Ein Kränzchen winden will ich den Lieferanten der Berichte. Sehr viele treffen einerseits rechtzeitig ein und sind andererseits noch auf einem PC erfasst. Dies erleichtert die Erstellung der Dorfposcht ungemein.

Ich möchte aber nochmals erwähnen, wenn Sie einen Bericht auf Ihrem PC geschrieben haben, senden Sie uns bitte die Diskette und einen Ausdruck des Berichtes. Es kann durchaus passieren, dass die Diskette defekt ist, dann können wir den Text immerhin einscannen oder abtippen.

Wenn Sie die Daten auf die Diskette abspeichern, sollte dies im Word- oder RTF-Format geschehen. Wenn Sie einen MAC besitzen: bitte formatieren Sie die Diskette im DOS-Format, ansonsten können wir sie nicht lesen.

Wenn Sie über einen Internet-anschluss mit Mail verfügen, dann können Sie uns den Bericht sogar via Mail senden (siehe Seite 2). Verlangen Sie aber eine Bestätigung, dass Ihre Mail angekommen und lesbar ist.

Wenn Sie Daten oder Informationen haben, welche mehr als eine Seite beanspruchen, melden Sie sich bitte rechtzeitig bei uns, damit wir dies in unsere Planung einbeziehen können, oder mit Ihnen mögliche Änderungen besprechen können.

Und zu guter letzt will ich die «Handschreiber» nicht vergrämen. Auch von Hand (leserlich) geschriebene Texte sind willkommen, sollten aber, wegen der Mehrarbeit, rechtzeitig eintreffen.

ebu

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