Gemischter Chor: Jahresbericht

Am 28. Januar fand unsere Generalversammlung im Restaurant Schürli statt, wo wir von Mohnis verwöhnt und unser Gesang von Rocco unterstützt wurde.

Anlässlich des letzten Gottesdienstes von Pf. Häusler in Thalheim traten wir, am 13. Februar, in der Kirche auf. Dann ging es mit Riesenschritten auf den Sängertag zu. Am 7. April war die erste Gesamtchorprobe in Altikon, die erstaunlich gut besucht war.


Am 16. April besuchten wir das Altersheim in Stammheim um den Bewohnerinnen und Bewohner mit einem Frühlingskonzert eine Freude zu machen.


Der Mai, der uns eine reiche Blütenpracht bescheren sollte kam, doch wegen des frühen Frühlings war vieles schon verblüht. Nun liefen die Vorbereitungen für den Sängertag auf Hochtouren. Essen, Getränke, Speisekarten, Kuchen, Torten, Kaffee, Tischtücher, Tischsets, Namensschilder für Dirigenten und Ehrengäste, Beschriftung für die Tische und Ständer dafür, Vasen, Blumen, Rauchertisch, Gesuch an die Gemeinde für Apero und natürlich Mitarbeiter hier und Parkanweiser dort, alles musste organisiert werden.


«Das Wetter sieht verdächtig nach Regen aus, wo machen wir bloss den Empfang der Chöre wenn es regnet …»


Am 13. Mai, das Gröbste war schon eingerichtet und organisiert, kamen die Sängerinnen und Sänger zur 2. Gesamtchorprobe. Das Angebot an die Chöre, nach dem offiziellen Übungsteil noch ein oder zwei Lieder aus dem Repertoir zu singen um die Akustik der Bühne kennen zu lernen, wurde genutzt und es wurde ein gemütlicher Abend.


Am Samstag dann, letzter Feinschliff. Da hatten die Sängerinnen zwei Wochen lang gejammert, dass alles schon verblüht sei, und dass man nichts Rechtes mehr finden könne … Als ich nach einigen Besorgungen in die Halle kam war ich sprachlos und überwältigt. Ich bin überzeugt ,dass man, liesse man unsere Frauen bei Vollblüte der Natur eine Halle dekorieren,die Sängerinnen und Sänger gar nicht mehr sehen würde.


Ein herzliches Danke an alle die in irgendwelcher Weise dazu beigetragen haben


Am 15. Mai der lange geplante und vorbereitete Sängertag. Am Morgen fiel unsere Moderatorin krankheitshalber aus. Ich glaube ich war ziemlich durch den Wind …


Dank Erich Oberholzer konnte diese Lücke spontan und professionell gefüllt werden. Herzlichen Dank!


Der letzte Dienstag vor den Sommerferien ist nach neuester Tradition ein ganz besonderer Abend.Zu unserem Sommerhöck durften wir Helferinnen und Helfer, Passivmitglieder und Gönner empfangen. Eine musikalische Begrüssung vom Chor, ein gemeinsames Nachtessen, ein Film von Tabea Hefti über den Sängertag und natürlich ein feiner Chörlikafi zum Dessert, so verbrachten wir einen gemütlichen Abend.


Wie jedes Jahr betrieben einige Mitglieder des Chors die Festwirtschaft am 1. August. Für den Einkauf, die Organisation und die Arbeitseinteilung einen grossen Dank an Monica Girsberger.


Gleich nach den Sommerferien am 27.und 28 August machten wir uns schon auf die Reise. Die von Walter Jordi super vorbereitete Reise führte uns in den, den meisten wenig bekannten Jura.Die Reise war landschaftlich, zwischenmenschlich, kulturell und kulinarisch ein tolles Erlebnis. Herzlichen Dank fürs Organisieren.


Am 31.8. mussten wir von unserem langjährigen Sängerkameraden und Ehrenmitglied Gusti Morf Abschied nehmen. Schön dass wir das mit unserem Gesang tun durften.


Das Erntedank-Wochenende war wie jedes Jahr etwas chorlastig. Am Samstag hatten wir unseren 2. Auftritt im Altersheim und am Sonntag sangen wir in der Kirche Thalheim.


Am 1. November durften wir Celeste Girsberger als neuen Fähnrich begrüssen. Anlässlich eines Fähnrichkurses den Hans und Celeste besucht hatten, wurde diese Rochade beschlossen. Mit einer Flasche Wein wurde dem abtretenden Fähnrich für seine lange Amtszeit gedankt, dem Antretenden mit etwas Schokolade das Amt versüsst.


Wieder einmal ging es am Dorfmärt am 19. November hoch zu und her in der Kafistube. Die Besucher liessen sich von dem überwältigenden Kuchenbuffet schon früh anlocken. Auch der Marronistand war immer gut besucht, so dass unsere Marronimänner ab und zu mit einem Chörlikafi aufgewärmt und bei Laune gehalten werden mussten. Die besten Birewegge und Chräbeli fanden begeisterte Abnehmer.


Zwei Tage später traf man sich schon zur Programmsitzung, denn nun wurde es höchste Zeit die Lieder für die Unterhaltung auch noch in einen Ablauf zu bringen.


Der Samichlaus überraschte uns mit einem Chlaussäckli, ein süsser Energieschub in den strengen Vorbereitungen zur Unterhaltung.


Mit zwei Bühnenproben und dank grossem Engagement von allen Mitwirkenden ist uns, am 7. Januar, mit dem Thema Klassenzusammenkunft, wieder einmal eine tolle Unterhaltung gelungen.


Zwei grosse Anlässe prägten dieses vergangene Jahr, eine beachtliche Leistung für unseren Chor, etwas, das wir aus eigener Kraft, ohne die bereitwillige Mitarbeit von vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern, nicht geschafft hätten.Unseren Heinzelmännchen Margrit und Ernst Huber,Heidi und Fritz Rauschenberger und Familie Hefti gebührt an dieser Stelle ein ganz besonderer Dank. Herzlich danken möchte ich aber auch all den Menschen, die uns in irgendeiner Weise behilflich waren diese Anlässe durchzuführen, und allen die uns immer wieder unterstützen, unseren Passivmitgliedern und Gönnern.


Barbara Keller

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