Sechs Menschen berichten aus ihrem Corona-Alltag

Mein Leben in der Corona-Zeit

Einen Lockdown, den ich hier in der Schweiz nie erwartet hätte.

Januar 2020: In den Medien höre ich immer wieder über das Coronavirus in China, aber es interessiert mich nicht so, da es noch so weit weg ist. Plötzlich kommt das Virus immer näher, Italien, dann die ersten Fälle im Kanton Tessin. Ab dann wird mir bewusst, dass das Virus sich leider auch in der Schweiz verbreitet. Auch an meinem Arbeitsort in einem Alters- und Pflegezentrum wird es immer mehr zum Gesprächsstoff, ebenfalls mit meinen Freundinnen spreche ich viel darüber.

März 2020: Hände waschen, Hände desinfizieren und Social Distancing heisst es jetzt. Die Pressekonferenzen des Bundesrates, die über die neuen Schutzmassnahmen und neuen BAG-Fallzahlen sprechen, verfolge ich mit meiner Familie genauestens. In den Altersheimen dürfen nun nur noch die engsten Angehörigen auf Besuch kommen und ich stehe kurz vor meiner praktischen Lehrabschlussprüfung. Sie wird noch durchgeführt, darüber bin ich sehr froh. Kurze Zeit später wird der Lockdown in der ganzen Schweiz bittere Realität.

Angst hatte ich nie, eher Respekt vor diesem Corona­virus und dieser grossen Ungewissheit auf der ganzen Welt.

Keine Schule mehr in Winterthur, kein Einkaufen, kein Turnverein mehr und vieles Andere auch nicht mehr. An meinem Arbeitsort gilt ab sofort ein totales Besuchsverbot, die Bewohnenden leiden schwer darunter. Für mich ist das Ganze irgendwie nicht greifbar. Angst hatte ich nie, eher Respekt vor diesem Corona­virus und dieser grossen Ungewissheit auf der ganzen Welt.

Wie weiter? Wie sieht die Zukunft aus? Viele Fragen kommen mir in den Sinn.

Mittlerweile hat man sich an diese Situation gewöhnt, ich bin viel mehr zuhause, koche mehr, mache Workouts zuhause, spiele mit meiner Familie sehr viel Tischfussball mit einem Töggelikasten (die Verlierer müssen jeweils kochen oder den Tisch abräumen) und treffe mich mittlerweile wieder mit den engsten Freundinnen und halte (meistens) die zwei Meter Abstand ein.

Meine Abschlussprüfung wurde abgesagt und die praktische Prüfung zählte leider auch nicht. Meine Zukunftspläne wurden ebenfalls wie bei vielen auf den Kopf gestellt. Ich habe keine Ahnung, ob ich meinen geplanten Sprachaufenthalt Ende August in England durchführen kann oder nicht, ich denke aber eher nicht. Schade, aber es ist so wie es ist und man sollte das Beste daraus machen.

Jetzt freue ich mich für jeden kleinen Lockerungsschritt, vor allem wieder auf das Turnvereintraining und ein Fest im schönen Weinland.

Carina Schleuss


Schwierige Zeiten

Die Zeit, die wir alle gerade durchleben, ist für viele Menschen sehr schwierig. Darum finde ich es ganz wichtig, mal etwas Positives zu sehen und das Beste daraus zu machen.

Da die Lokale wieder geöffnet haben, wünsche ich allen Restaurantbetreibern dass sie wieder zahlreiche Gäste begrüssen können.

Auch die sozialen Kontakte, da wo es geht, trotz allem ein wenig zu pflegen. Da alle Restaurants geschlossen waren, fiel dieser soziale Aspekt völlig weg. Doch viele Restaurantbetreiber wussten sich zu helfen und haben innovativ gehandelt und boten einen Take-away Service an. In der Gemeinde Thalheim bot unser heimisches Restaurant Brückenwaage ein tägliches Mittagessen an. Das Restaurant Asperhof hatte am Wochenende bei schönem Wetter ein gutes Angebot von Essen und Trinken, oder einer ­Glace. Beide Angebote wurden von vielen genutzt, auch von mir und meiner ­Familie. So haben wir für uns etwas Gutes getan und die Restaurants unterstützt. Urs Holenstein vom Restaurant Brückenwaage bot von Montag bis Freitag jeweils laut Menüplan Salat, Menü und Dessert zu einem günstigen Preis an. Man bestellte das Essen telefonisch auf eine bestimmte Zeit zwischen 11.30 Uhr und 13 Uhr und konnte es pünktlich auf die gewünschte Zeit abholen.

Diese beiden Restaurants verdienen ein Lob. Da die Lokale wieder geöffnet haben, wünsche ich allen Restaurantbetreibern dass sie wieder zahlreiche Gäste begrüssen können.

Zum Schluss noch etwas; seid sorgsam und respektvoll zu euch und euren Mitmenschen. Bewahrt Ruhe und bleibt gesund.

Petra Rieser und Familie


Gedanken zur Corona-Krise

Das Corona Virus kam so schnell und unvorhersehbar und beschäftigt seit ­einigen Wochen den ganzen Planeten… wer hätte das noch zum Jahreswechsel gedacht, dass dieses unsichtbare Etwas von heute auf morgen unseren Alltag auf den Kopf stellt?

Ein Virus, der uns Angst macht, der der Wirtschaft enorm schadet und uns aus unserer Komfortzone holt! Die Kinder sind zu Hause und plötzlich werden wir Eltern zu Lehrern und sind mehr gefordert denn je…

Leider wird es vermutlich auch in nächster Zeit keinen unbeschwerten Auslands­urlaub geben und beim Stadtbummel oder Treffen mit Freunden ist der Virus wohl immer im Hinterkopf.

Wir wollen unser Umfeld schützen und uns selbst, dürfen aus Rücksicht unsere liebsten Menschen nicht sehen und sind daher mehr denn je am Telefon und Computer. Im Supermarkt stehen wir vor manch leerem Regal, hören von Hamsterkäufen und im Fernsehen hört und sieht man täglich neue beunruhigende Nachrichten. Das setzt einem doch ehrlich gesagt ganz schön zu!

So besinnen wir uns vielleicht in dieser schwierigen Zeit auch auf das Positive…

Doch bei all der Tragik gibt es doch auch ein paar positive Gedanken, denn da kommt dieses Virus daher und auf einmal bekommt unser Planet eine Verschnaufpause. Die Strassen sind leer, der Himmel wird nicht von Kondensstreifen überzogen… es ist doch unglaublich auf was plötzlich alles verzichtet werden kann! Videomeetings statt Geschäftsreisen, Homeoffice statt Pendeln, Unterricht auf Distanz… zur schnellen Umsetzung wurden wir gezwungen, aber es ist doch toll zu sehen, wie schnell es funktioniert hat und wie anpassungsfähig viele doch sind. Jetzt merken wir mal, welche Berufe unsere Infrastruktur aufrechterhalten, welche uns schützen, pflegen und heilen und uns versorgen. Ich hoffe, diese Wertschätzung, dieser zurecht gerückte Blickwinkel auf so viele Berufe bleibt auch nach Corona bestehen und sorgt für eine positive Auswirkung in punkto Bezahlung, Personalstärke und Arbeitszeiten.

So besinnen wir uns vielleicht in dieser schwierigen Zeit auch auf das Positive… das Privileg der medizinischen Versorgung, mehr oder weniger volle Regalen in den Supermärkten und im Dorfladen, den Zusammenhalt und die Zeit mit der Familie… denn jede Krise beinhaltet auch immer eine Chance, etwas daraus zu lernen. So hoffe ich, dass wir gesund bleiben, bald unseren gewohnten Alltag wieder haben und eben diesen Alltag wieder mehr zu schätzen wissen.

Bettina Odermatt


Das Virus und die Verwaltung

Wir befinden uns im Jahre 2020 n. Chr. Die ganze Welt ist von einem Virus befallen… Die ganze Welt?

Nein! Ein von unbeugsamen Schweizern bewohntes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Wiederstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für das Virus, das als tückischer Türklinkenhocker abwartet und im Schneutzlumpen die Runde macht.

In Zeiten wie diesen scheint sich das Bewusstsein wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren. Dieses schlagartige Gefühl, die Unantastbarkeit und die schiere Überzeugung, weit weg von fernen Weltgeschehnissen verweilen zu können zu verlieren, hat so manchen Geist wachgerüttelt und klar gemacht, wie verwundbar wir doch eigentlich sind.

Ich leite den Anruf weiter und es wird wieder still.

Doch ist dieses Virus nicht nur ein Angriff auf unsere Gesundheit, sondern auch auf unser System auf allen Ebenen. Auch auf der Gemeindeverwaltung sind die Veränderungen stark spürbar. Anfangs kam die Hektik, die Frage wie es weitergehen sollte, die schier nie enden wollende Informationsflut aus allen Richtungen und eine Portion Unsicherheit, von der noch heute jeder ein Liedchen singen kann.

Glücklicherweise sind wir auf der Verwaltung dank der digitalen Umstellung in der Lage, auch in Krisenzeiten unseren Auftrag zu erfüllen. Und das auf kreative und pragmatische Art und Weise. Eine Zeit, die mir als Auszubildender definitiv in Erinnerung bleiben wird. Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich allein im Raum. Auch der Raum nebenan ist leer. Vielleicht die grösste Veränderung, die diese Verwaltung momentan durchlebt, denn just in diesem Moment klingelt das Telefon. Ein scheinbar gewöhnlicher Tag, und die gewöhnlichen Anliegen, denke ich mir. Der Anrufer benötigt eine Auskunft zur Steuererklärung, die ich leider nicht geben kann. Ich leite den Anruf weiter und es wird wieder still. Vielleicht kommt dem Einen oder der Anderen diese Situation bekannt vor, denn das Homeoffice ist mehr denn je «en vogue». Denn überraschend viele Dinge lassen sich heutzutage übers Internet und das Telefon erledigen. Der Gemeinderat hält seine Sitzungen durch das Auge der Kameralinse ab und statt das Formular am Tresen ausfüllen zu lassen, schicke ich es dem Antragssteller ins gemütliche Wohnzimmer. Hört sich doch gar nicht so übel an, oder?

Und trotz diesen Erkenntnissen wünscht man sich die gewohnte Umgebung zurück. Der Mensch ist und bleibt ein geselliges Wesen, möglicherweise sogar gerade mehr denn je. Und gerade gemeinsam können wir diese Zeit am besten überstehen. Und vielleicht hat sich auch doch nicht so viel geändert wie wir alle zu glauben scheinen. Zumindest bin ich noch immer der einzige Fahrgast im Bus hierher.

Marco Kulle, Lernender
Gemeindeverwaltung Thalheim


Risiko mit 75

Als Junge galt ich für meine Eltern wahrscheinlich als Risiko. Nun, mehr als 50 Jahre später, holt mich die Vergangenheit wieder ein. Und, ohne ein schlechterer Mensch geworden zu sein, gelte ich gar als Hochrisiko(-Patient). Dies habe ich einer überstandenen Lungenkrankheit zu verdanken und dem Corona.

Beruflich habe ich lebenslang im Auto­mobil-Sektor gearbeitet. Als dann in den Medien immer mehr von Corona die Rede war, habe ich ex-berufsbedingt sofort an ein Auto der Marke Toyota, Modell Corona gedacht. Ältere Personen (ebenfalls Risiko behaftet) können sich vielleicht auch noch an dieses Auto, in der Schweiz von ca. 1965 bis ca. 1998 vertrieben, erinnern.

Nun, so einfach hat sich die Sache «Corona» nicht heraus gestellt; eine Virus-­Krankheit die sich zur Pandemie entwickelt hat, vergällt mir und unzähligen weiteren Menschen den gewohnten Alltag. Sport, Kino, Besuche (Enkelin), Shoppen (meine Lieblingsbeschäftigung): alles fällt weg. Beim Lebensmitteleinkauf bin ich auf meine Partnerin oder meine Tochter angewiesen. Und die kaufen oft das Falsche, oder dann vergesse ich die Hälfte aufzuschreiben. Also einfach mühsam.

Durch den Wald zu streifen ist erholsam und tut der Psyche gut.

Anstatt Sportberichte in der Zeitung zu lesen und Sport im Fitness-Center zu treiben gehe ich jetzt einfach vermehrt wandern. Durch den Wald zu streifen ist erholsam und tut der Psyche gut. Wenigstens meistens: Dieses unbekümmerte Singen und Pfeifen der Vögel nervt manchmal, die scheinen keine Ahnung zu haben, wie belastend diese Zeit für uns Menschen ist.

Aber: Ich bin immer noch gesund und auch aus der näheren Umgebung höre ich zum Glück keine negativen Nachrichten. Glück?! Ja – und auch das Befolgen der Ratschläge und Empfehlungen unserer lieben Bundesräte.

Noch mehr Glück – wir wohnen in einer wunderschönen Umgebung mit Natur pur und können hoffentlich auf ein ­baldiges Ende dieser Unannehmlichkeiten hoffen. Vielleicht gehen wir sogar gestärkt daraus hervor.

Roland Fisch


Corona 2020

Ich bin Dominik Jenni, Selbständig seit 1998, Einzelfirma, Hauptsache Veranstaltungstechnik für Konzerte, Messen, und vieles mehr. Ca. 200 Veranstaltungen im Jahr.

Tja, die Pandemie kannten wir schon von den Bildern und Berichten aus China, als wir am 27. Februar anfingen mit dem Aufbau der Giardina Messe. Die Messe startet normal am 14. März…. also noch weit weg. Aber die Pressekonferenz des Bundes erwarteten wir am 29. Februar mit Spannung. Der Morgen war noch normal aber ab 11 Uhr hiess es dann wir sollten doch Mittagessen gehen, es vorziehen – Sozusagen BAUSTOPP. Erste andere Lieferanten waren sogar schon wieder beim Rückbau. Ob die mehr wissen als wir? Janu, ich bin nur Auftragsempfänger.

Um 15 Uhr die Pressekonferenz des Bundes. Um 16 Uhr ist klar, dass der Bund Veranstaltungen ab 29. ­Februar verbietet. Ab 17 Uhr Rückbau der Messe bis Montagabend, was bedeutet, Material für vier Sattelschlepper aus der Messe­decke zu montieren. Die Gärtner bauen auch bereits wieder ihre Häuser und Steine ab. Die Schönheitsmesse, die in den oberen Hallen dieses Wochenende hätte sein sollen und alles schon bezogen hat – Ja, die sind auch bereits beim Rückbau… Mann oh Mann.

Mmm Gedanken an danach? Noch nicht, da wir ja aktuell noch zwei Wochen Skiferien haben. Okay, dann habe ich nun mehr Skizeit mit der Familie.

Die Wochen 13 und 14, Ende März verbringe ich noch locker zu Hause… das Wetter ist gut und es gibt noch div. Projekte, die Mann schon immer mal angehen wollte. Die Gedanken und Unsicherheiten der nächsten Woche/ Monate wachsen, auch im Gespräch mit Kollegen aus der Branche. Im ersten Moment vergisst dich der Bund auch noch als Selbstständiger… Hmm, was soll das, denkt man sich da. Da ich aber ein Selbstständiger bin der die Hausaufgaben gemacht hat, kann ich die Monate auch einigermassen überbrücken, immerhin waren meine ersten zwei Monate des Jahres sehr gut gefüllt.

Anfang April hat es mir dann ganz kurzfristig ein Werbe-Filmdreh reinge­schneit… Die Anfrage kam am Mittwoch, ob ich kommenden Montag/Dienstag Zeit habe… aus den zwei Tagen wurden dann sogar vier und wir konnten sogar unter Auflagen auch nach dem Lockdown weitermachen bis das Projekt am Dienstagabend abgeschlossen war.

Lockdown – ist das was anderes? Zu dem Zeitpunkt war ich schon vier Wochen ohne Arbeit. Somit geistig schon lange in dem Thema drin, ­ausser dass nun neu der Run da war auf die Lebensmittel. Eine weitere Woche konnte ich wieder Arbeiten ums Haus und im Garten bei herrlichen Wetter erledigen. Parallel spannte ich die Fäden im persönlichen Netzwerk ausserhalb der Veranstaltungsbranche weiter und intensiver. Mit Erfolg, ein KMU im Zürcher Oberland nimmt mich bei sich auf und ermöglicht es mir tageweise im Industriebetrieb zu arbeiten. Wir tragen erst noch zur Versorgung des Landes bei, da wir ein Desinfektionsmittel produzieren und dies in Kleingebinde abfüllen. Aus den anfänglich angesagten drei Tagen sind wir nun schon in der fünften Woche. Was für ein Lichtblick am Himmel wo doch immer mehr Veranstaltungen den ganzen Sommer über abgesagt werden. Veranstaltungen, die ich betreut hätte sind: Walensee Bühne, Tattoo Basel, Klassik OpenAir Zürich, Jazztage Lichtensteig, Menuhin Gstaad. Somit wird’s mit Arbeit wohl nix bis Ende Juli. Ich werde mir wohl temporär ganz ausserhalb der Branche was suchen müssen, um die Zeit zu überbrücken.

Die Welt kann schnell anders sein. Schön, dass der Frühling einfach kommt.

Pressekonferenz 29. April: So, nun sind auch die restlichen Festivals, sprich Arbeit bis Ende August kein Thema mehr. Mal schauen ob es das eine oder andere kleine Projekt geben wird. Erhalte ich eigentlich Erwerbseratzgeld vom Bund? Erst muss geklärt werden, ob wir als selbstständig Erwerbende gelten oder zum Kulturbereich zählen. Letzte Informationen am 5. Mai waren: Es ist in Bearbeitung…

Mein Fazit: Die Welt kann schnell anders sein. Schön, dass der Frühling einfach kommt. Arbeit ist wichtig fürs Gleichgewicht. Die Tage vergehen im Fluge, Homeschooling ist möglich. Wir sollten unabhängiger werden vom Ausland, Rücklagen sind nötig, Persönliches Netzwerk hilft. Schön, leben wir in der Schweiz. Ich finde die Schweiz hat’s gut gemacht und es schadet nie was im Tiefkühler zu haben. Gib nur das Nötigste dem Staat, wenn es drauf an kommt, schröpft er dich so oder so.

Fünf Monate keine Arbeit im Eventbereich, Verlust von Zweidrittel des Jahreseinkommens, da es die Hochsaison trifft.

Fazit meiner Tochter: Wenig Kontakt mit Altersgenossen, sehr kreative Stunden zu Hause, Mami als Lehrerin möglich, Händewaschen ist nötig, will wieder in die Schule, hoffentlich ist mein Sommerlager möglich, profitiert im Schulstoff, fehlen der Vereinsaktivität.

Dominik Jenni und Tochter Mia-Lena,
Selbständiger Veranstaltungstechniker

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