Gedankenflug: Im Stillen viel Glück

Die heutigen jungen Leute nehmen vieles lockerer als unsereins damals. Sie sind freier. Sie haben mehr Taschengeld. Sie dürfen öfters in den Ausgang. Sie haben ein Töffli und müssen nicht mehr mit mühsamer Beinarbeit das Velo vorwärts trampen. Und noch manches mehr.

Was immer noch gilt: Die Musik der Jungen war damals und ist heute zu laut und zu schrill – auch wenn es längst nicht dieselbe Musik ist. Unsere Lieblingsmelodien sind heute Oldies wie wir selbst. Und über die sogenannte heutige Jugend wurde damals und wird heute gelästert. Manchmal zu Recht, oft aber zu Unrecht.

Es gibt aber etwas, worum uns die heutigen Jungen nur beneiden können: die freie Berufswahl. Theoretisch und juristisch gibt es sie auch jetzt, praktisch aber nicht. Wir konnten uns in unserer Jugend in aller Freiheit überlegen, welchen Beruf wir gerne ausüben möchten, welche Arbeit uns interessiert, wofür wir uns talentiert fühlen. Die ganze Arbeitswelt stand uns offen. Die Wirtschaft warb um uns, denn es mangelte an Arbeitskräften.

Heute gibt es in der Schweiz fast 10’000 Jugendliche, die keine Lehrstelle haben. Unter den Burschen und Mädchen, die aus der Schule kommen, zählt man fünf Prozent Arbeitslose. Die Jungen können nicht frei wählen, was sie tun möchten. Sie müssen nach Möglichkeiten und Chancen Ausschau halten. Und sie müssen ziemlich sicher einen andern als ihren Lieblingsberuf ergreifen. Wenn sie überhaupt etwas finden.

Das ist eine schwierige Situation. Diese jungen Menschen stehen am Anfang ihres Erwachsenenlebens und werden gleich ausgegrenzt. Sie möchten etwas tun – und sie können nicht.

Vor ein paar Tagen habe ich ein junges Mädchen am Briefkasten beobachtet. Sie schob ein Bündel Briefe – alle gleiches C5-Format und alle gleich dick – in den Schlitz des gelben Kastens, nachdenklich und mit einer fast beschwörenden Bewegung. Ich habe mir gedacht, dass das wohl kaum Liebesbriefe waren, viel eher (einmal mehr) Bewerbungen, mit denen die junge Frau viel Hoffnungen verbindet. Ich habe ihr im Stillen viel Glück gewünscht.

Ursy Trösch

Kraut und Unkraut

Der Löwenzahn wächst aus der noch Winternassen etwas verschlafenen Erde langsam in den Frühling. Der Name Löwenzahn kommt von der Form der Blätter. Die übrigens keines wie das andere ist. Die Pflanze hat Pfahlwurzeln und ist sehr widerstandsfähig.

Die ersten zarten Blätter kann man schon pflücken und für Salat oder Gemüse verwenden. Ein gutes Mittel zur Blutreinigung und Frühjahrsentschlackung.

Wenn dann die Blüten aufgehen, ist das wie kleine Sonnen in der Natur, und es hellt die Seele auf.

Auch wenn viele Leute den Löwenzahn nicht mögen und ihn ausreissen, ist er doch ein altes Heilmittel. Schon in Heilbüchern des 16. Jahrhunderts wurde erwähnt, das Löwenzahn gut für die Seele sei, um Erstarrungen und Stauungen aufzulösen.

Bei Regen verschliesst sich die Blüte, und man kann manchmal nicht erkennen, ob sie nur zu ist oder schon verwelkt.

Nach kurzer Zeit verblüht der Löwenzahn und verwandelt sich in weisse zarte Kugeln, und der Wind trägt die weissen «Schirmchen» in die Welt hinaus.

Für die Heilkunde werden Blüten, Blätter und Wurzeln verwendet, auch die weisse Milch in den Stengeln.

Der Löwenzahn wird bei Leberfunktionsstörungen angewendet. Auch bei Gallenbeschwerden, Rheuma, Gicht, Stoffwechselkrankheiten und vielem mehr.

Zum Schluss noch ein Rezept für Löwenzahnhonig:

Etwa vier gehäufte Handvoll Löwenzahnblüten in einer Schüssel mit einem Liter Wasser bedeckt über Nacht stehen lassen. Am Morgen einmal kurz aufkochen und absieben.

Dem Sud ein Kilogramm Zucker und den Saft von zwei Zitronen beigeben. Auf kleinem Feuer zwei bis drei Stunden eindicken lassen.

Abgefüllt in gereinigte Gläser hält sich dieser Honig gut ein Jahr. Er hilft auch gegen Husten.

Aus der Natur

Aus der Natur

Fische im Kanton Zürich

Im «Neuen Fischatlas des Kantons Zürich» sind insgesamt 29 aufgeführt. Einige davon sind vom Aussterben bedroht. Die verschiedenen Fischarten stellen unterschiedliche Ansprüche an ihren Lebensraum. Dementsprechend leben sie auch in verschiedenen Biotopen.


Nachdem ich in der letzten Ausgabe der Dorfposcht von den Problemen, mit denen die Fische in unseren Gewässern konfrontiert sind, geschrieben habe, möchte ich nun über die Fische selber schreiben. Bevor jedoch auf die einzelnen Arten eingegangen werden kann, sollen die verschiedenen Lebensräume etwas näher beschrieben werden.

Seen, Kleinseen, Bäche und Flüsse

Die augenscheinlichsten Unterschiede sind stehende Gewässer (Seen) und Fliessgewässer (Bäche und Flüsse). Die Fliessgewässer werden in verschiedene Regionen eingeteilt. Benannt werden sie nach den sogenannten Leitfischen.

Forellenregion

Die oberste Region (Quellgebiet) zeichnet sich aus durch klares, sauerstoffreiches Wasser mit starker, in den Berggebieten gar reissender Strömung. Die Temperatur liegt im Sommer bei zehn bis 18 Grad Celsius. Im Winter vier bis zehn Grad. Der Grund ist hauptsächlich steinig, kiesig und in den tieferen Kolken sandig. Dies sind die idealen Voraussetzungen für die Bachforelle.


Neben ihr leben hier auch Groppen, Elritzen und Gründlinge. Sie dienen der Forelle zum Teil als Nahrung. Je nach Beschaffenheit des Gewässers kommen hier auch andere Edelfische vor zum Beispiel die Regenbogenforelle und in den Alpengewässern der Saibling. Larven von Insekten, Flohkrebse, Anflugnahrung und kleine Schnecken sind das etwas spärliche Nahrungsangebot der Forellenregion

Äschenregion

Nach der Forellen- folgt die Äschenregion. Das Wasser ist hier tiefer mit Kolken und ruhigeren Buchten. Die Strömungsgeschwindigkeit ist geringer als in der Forellenregion. Bei Temperaturen von knapp über zwanzig Grad im Sommer und vier bis acht Grad im Winter ist das Wasser immer noch sauerstoffreich.


Obschon auch hier Forellen und Saiblinge leben, ist die Äsche der Leitfisch. Hier liegen auch die Laichgründe der Lachse (Auf diesen Punkt werde ich in einem späteren Bericht eingehen). Bei uns sind hier auch Weissfische wie Nase, Hasel und Alet in der Äschenregion zu finden. Seltener leben hier auch Hecht und Trüsche, die allerdings als Räuber verschrien sind und deshalb nicht so gern in dieser Region gesehen werden. Elritze, Schmerle und Gründlinge leben auch in dieser Region.


Fortsetzung folgt in der Dorfposcht Nummer 69.


jro

Eingesandt: WWF

Zum Beispiel: Der mächtigste Süsswasserfisch der Welt – der Stör – könnte sechs Meter lang, 1,2 Tonnen schwer und 150 Jahre alt werden. Doch wegen des begehrten Kaviars wird er meist schon vorher getötet.

Über fünfzig Prozent stammen aus illegalen Fängen.

Oder die vielen Vögel, die sterben mussten wegen dem Tanker «Prestige» in Spanien. Die Tanker sollten erst 2015 eine doppelte Aussenwand haben. Der WWF fordert eine schnellere Umsetzung.

Auch Delphine sind wegen des Thunfischfangs bedroht, weil sie sich in den Netzen verfangen und ersticken. Also nur delphinfreundlichen Dosen-Thunfisch essen.

Je mehr Leute im WWF sind, desto mehr kann er erreichen. Kommt auch in den WWF und helft Tiere und die Natur zu schützen!

Um euch anzumelden, könnt ihr ins Internet gehen (www.wwf.ch) oder diejenigen, welche kein Internet haben, können bei mir Anmeldeformulare abholen.

Ramona Rieser
Ossingerstrasse 6
8478 Gütighausen
Tel. 052 336 18 47

Leserbriefe

Schlau wie der Fuchs

Zu unserem Erstaunen konnten wir letzten Monat in Gütighausen einen Fuchs beobachten, wie er am helllichten Tag zwischen zwei Häusern vor sich hin döste. Die zweite Überraschung folgte sogleich, als er sich nicht entfernte, während man langsam auf ihn zuging. Selbst für das Klicken des Fotoapparates hatte er lediglich ein kleines Augenzwinkern übrig. Obwohl unser Land als von Tollwut frei gilt, waren wir von dem Verhalten des Fuchses verunsichert und benachrichtigen den Jäger. Dieser erkannte gleich, dass mit dem Tier etwas nicht stimmte. Nur kranke Tiere schlafen tagsüber so ungetarnt in Siedlungsgebieten und scheuen auch von sich ihm nähernden Menschen kaum zurück.

Der Fuchs ist ein geselliges, in kleinem Familienband lebendes, überwiegend nachts aktives Tier. Wo er sich sicher fühlt, lässt er sich aber durchaus auch bei Tag blicken, um selbst im hellen Sonnenschein auf den Kornfeldern Mäuse zu jagen. Dies bildet jedoch eher die Ausnahme. In der Regel gibt sich der Fuchs heimlich, schlau und äusserst misstrauisch. Daneben ist der Fuchs weitgehend standorttreu. Er besiedelt dauerhaft seinen im Wald oder auch andernorts angelegten Bau. Die Nahrung des Fuchses setzt sich vor allem aus Nagetieren zusammen. Aber er verschmäht auch Aas nicht. Zudem bieten ihm unsere Abfälle und nicht genügend geschützten Haustiere eine bequeme Nahrungsquelle.

Die Abfälle und Haustiere sind es denn auch, die den Fuchs in die bewohnten Gebiete ziehen. Ohne grosse Anstrengung findet er hier genügend Nahrung. Doch nicht nur der Fuchs gilt als schlau. Als kluge Zeitgenossen sind wir ihm denn auch bald auf die Schliche gekommen. Sein seltsames Verhalten rührte wohl daher, dass er sich bei einer Nachbarin eine «Lederschuh-Mahlzeit» gönnte, die bei ihm Bauchschmerzen hervorrief und dagegen hilft bekanntlich ein erholsames Nickerchen!

So niedlich solche Begegnungen auch scheinen mögen, ist ein Fuchs – wie jedes andere Tier – unberechenbar. Man sollte ihn somit in solchen Situationen in Ruhe lassen und den Jäger um Rat fragen.

mk


Jede Stimme zählt

Es wird in diesen Tagen viel gesagt und geschrieben zu den Ereignissen im Irak. Ein Gedanke in diesem Zusammenhang kommt mir immer wieder in den Sinn. Es freut mich, dass so viele, vor allem junge Leute, gegen diesen Krieg protestieren. Ich denke, sie haben gemerkt, dass es uns nicht egal sein darf, was in der weiten Welt geschieht. Es darf uns aber auch nicht egal sein, was in der Schweiz passiert, in unserem Kanton, der Stadt, dem Dorf. Mischen wir uns also ein, da wo wir können! Wir haben eine Meinung, hoffentlich jeder/jede eine eigene. Bringen wir die zum Ausdruck. Wir haben dazu bald wieder Gelegenheit, am 6. April sind Wahlen, nutzen wir sie. Auch G.W. Bush wurde gewählt! Es zählt jede Stimme.

cjo


Gedanken zu Holzdiebstählen im Weinland

Seit Monaten wird im Weinland in den Wäldern Holz gestohlen. Und zwar keine Bäume. Gefällte, zersägte, gespaltene und gelagerte «Spälten».

Ist ja logisch, so gibt es am wenigsten zu tun. Man kann nur einladen, ausladen und heizen.

Tragisch und zugleich hundsgemein ist das, wenn man weiss, wie viel Arbeit dahinter steckt, bis das Holz aufgeschichtet im Wald steht.

Was sind denn das für Leute, die gemütlich in der warmen Stube sitzen und am Ofen dem lodernden Feuer von gestohlenem Holz zuschauen?

Soeben ist mir zu Ohren gekommen, dass noch hie und da Holzdiebe erwischt werden. Und man sehe und staune, manchmal sogar Leute, die andere belehren wollen!

Marlis Rengel

Datenkalender

März 2003

Fr 28. Erscheinungsdatum der Dorfposcht Nr. 68
Fr 28. Vortrag im Chileträff Thalheim, Indianer in Costa Rica, 20 Uhr
Fr 28. Mittagstisch im Rest. Thurtal, Altikon
Mo 31. Vortrag, Schweizerischen Bibelgesellschaft, Pfarrer Urs Joerg

April 2003

Di 1. Stadtführung in Zürich mit Frau E. Marti, Treffpunkt Bahnhof Thalheim
um 13.20 Uhr (kein Aprilscherz!)
Sa 5. «Fiire mit de Chline» oekumenischer Kleinkindergottesdienst,
um 10 Uhr in der katholischen Kirche Seuzach
So 6. Basar und Kaffeestube im Alters- und Pflegeheim Stammertal
Mo 7. Bibel in Wort und Musik, in der Kirche Thalheim, 20 Uhr
Sa 12. Velobörse 10 bis 12 Uhr, beim Bahnhof Andelfingen
Sa 12. «Hol und Bring», 13 – 16 Uhr, beim Gemeindehaus Thalheim
Mo 14. Bibel in Wort und Musik, in der Kirche Thalheim, 20 Uhr
Do 17. «Hoher Donnerstag», 18.30 Uhr in der katholischen Kirche Seuzach
Fr 18. Karfreitag, Passionsgottesdienst, 9.15 Uhr, Kirche Thalheim
Fr 18. Karfreitags-Liturgie, 15 Uhr in der katholischen Kirche Seuzach
Sa 19. Kleinkindergottesdienst um 16 Uhr in der Kirche Thalheim
Sa 19. Oekumenische Osterfeier für Familien, 17 Uhr, katholischen Kirche Seuzach
Sa 19. Osternachtfeier mit Cantus Sanctus, 21.30 Uhr,
in der katholischen Kirche Seuzach
Fr 25. Mittagstisch im Altersheim Geeren, Seuzach
Sa 26. Papier- und Kartonsammlung ab 9 Uhr
So 27. 1. Bundesübung und Training, 1. Runde Gruppenmeisterschaft,
Schützenverein Thalheim

Mai 2003

Do 1. Tag der Arbeit
Sa 3. «Fiire mit de Chline» oekumischer Kleinkindergottesdienst
um 10 Uhr in der katholischen Kirche Seuzach
Sa 3. 2. Bundesübung und Training, zweite Runde Gruppenmeisterschaft,
Schützenverein Thalheim
Mo 5. Gospelsingen im Begegnungsraum Altikon, um 20 Uhr
So 11. Muttertag
Mi 14. Redaktionsschluss, Dorfposcht
Fr 16. Eidg. Feldschiessen in Ossingen
Mi 21. Training Eidg. Feldschiessen
Fr 23. Eidg. Feldschiessen in Ossingen
Sa 24. Eidg. Feldschiessen in Ossingen
So 25. Eidg. Feldschiessen in Ossingen
Mo 26. Gospelsingen im Begegnungsraum Altikon, um 20 Uhr
Do 29. Kirchgemeindeausflug nach Eglisau
Fr 30. Erscheinungsdatum, der Dorfposcht Nr. 69
Fr 30. Mittagstisch im Restaurant Brückenwaage
Fr 30. Kreisschiessen in Ossingen, Schützenverein Thalheim
Sa 31. Jugendschiessen in Ossingen, Schützenverein Thalheim

Gymnastikgruppe, Muki-Turnen, Joggen, Blutdruckmessen

Gymnastikgruppe:
Schnupperabend

Im Früehlig fangts a triibe
Da chasch nöd diheime bliibe
Chumm doch am Schnuppermittwuch verbii
Und wänns Dir gfallt dänn bliibsch debii.
S Alter isch bi eus keis Thema
Mir turned nöd nacheme beschtimmte Schema
Abwächslig schriibed mir ganz gross
Jede Mittwuch isch öppis anders los.

Daten für die Schnupperstunden:
Mittwoch 2.4.2003 und 9.4.2003 um 20.15 Uhr

Petra Rieser: 052 336 18 47


Muki-Turnen

für das kommende Winterhalbjahr 2002/2003 suchen wir eine Muki-Turnlehrerin. Es können auch zwei sein, die sich unterstützen oder abwechseln. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Interessentinnen melden sich bei
Sonja Bammatter, Altikon, Tel. 052 336 21 83

Sie gibt gerne Auskunft, ist offen für Fragen.
Ein grosses Muki-Turnteam freut sich auf positive Rückmeldungen.


Walking und Jogging in Sulz

Walking: Mit den frühlingshaften Temperaturen zieht es uns wieder vermehrt an die frische Luft. Aber gehen wir auch alleine? Macht es nicht mehr Spass in einer Gruppe?

Walking ist ein sanfter Ausdauersport: Es stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte gegen Infektionen, steigert das allgemeine Wohlbefinden, stärkt das Herz und das Kreislaufsystem, bringt Ihren Stoffwechsel in Schwung und erhöht den Kalorienverbrauch.

Wenn die Einstiegshürde überwunden ist, die Anstrengung noch angenehm ist, die Sauerstoffdusche die Bronchien öffnet und die Gedanken ihren freien Lauf gehen, dann…

Das tiefe Risiko von Überlastungen macht das Walking so attraktiv und gesund.

Wir treffen uns zum Walking für ca. eine Stunde: Jeden Mittwoch um 8.30 Uhr beim Parkplatz der Post in Sulz

Jogging: Dasselbe gilt auch für das Jogging – die etwas schnellere Ausdauerleistung.

Wir treffen uns zum Jogging für ca. eine Stunde: Jeden Donnerstag um 8.30 Uhr beim Gemeindehaus Rickenbach

Auskunft: Erika Lehmann, Brünnelackerstrasse 21, 8544 Sulz, Tel 052 337 39 33

Schützenverein: Jahreskonkurrenz

Jahreskonkurrenz 2002

Rang   Schütze Punkte
1. Erich Gutknecht 628.4
2. Manfred Zeller 611.6
3. Gustav Gutknecht 609.6
4. Hugo Ehrensberger 609.0
5. Andreas Ehrensberger   596.8
6. Christian Schiess 593.8
7. Christoph Graber 593.0
8. Alder Stefan 570.0
9. Werner Ehrensberger 560.8
10. Andreas Zeller 542.2

Feldmeisterschaft 2002

Rang   Schütze Punkte
1. Erich Gutknecht 152
2. Christian Metzger 149
3. Manfred Zeller 145
4. Hugo Ehrensberger   142
5. Ueli Siegenthaler 140
6. Daniela Bär 137
  Christoph Graber 137

33 Schützen haben das Bundesprogramm und Feldschiessen geschossen. Diese beiden Programme zählen zur Feldmeisterschaft.

Der Vorstand würde sich sehr freuen, wenn auch dieses Jahr wieder ein paar neue Schützen bei uns ihr Bundesprogramm schiessen oder sogar Aktivmitglied würden.

Vorstände der Vereine

Schützenverein Thalheim

Erich Gutknecht Präsident 052 336 15 89
Andreas Zeller Kassier 052 315 36 34
Christoph Graber 1. Schützenmeister, Vizepräsident 052 336 20 33
Guido Felix 2. Schützenmeister 052 336 18 52
Stefan Alder 3. Schützenmeister 079 426 81 08
Christian Schiess Jungschützenleiter 052 336 16 51
Max Schmid Munitionsverwalter 052 336 22 71

Gemischter Chor

Ursula Epprecht Präsidentin 052 336 11 27
Barbara Keller Vizepräsident 052 336 23 61
Hermann Mettler Materialverwalter 052 366 13 80
Esther Häusler Kassierin 052 317 38 43
Hans Loner Aktuar 052 336 18 86

Proben dienstags im Mehrzweckraum von 20.15 bis 22 Uhr.
Neue Sängerinnen und Sänger werden mit offenen Armen empfangen.

Dorfverein Thalheim Gütighausen

Claudia Fürer Präsidentin 052 336 20 35
Erich Bucher Vizepräsident 052 336 22 52
Viktor Sauter Kassier 052 336 11 68
Dori Schüssler Beisitzerin 052 336 14 04
Thomas Fürer Aktuar 052 336 20 35

Männerriege

Oskar Schiess Präsident 052 336 15 61
Hugo Ehrensberger Vize-Präsident 052 336 17 62
Erich Bär Kassier 052 336 22 06
Jürg Meier Aktuar 052 336 17 62
Marcel Stadler Oberturner 052 336 22 40

Turnstunde: Do, 20.30 bis 22 Uhr

Turnverein

Martin Weidmann Präsident 052 336 18 70
Gabi Strasser Aktuarin 052 336 25 79
Jack Schmid Kassier 052 336 11 35
Ueli Roggensinger Oberturner 052 315 43 08
Florian Epprecht Vize-Oberturner 079 712 79 12

Turnstunde: Di, 20.15 bis 22 Uhr, Fr, 20.15 bis 22 Uhr

Jugendturnen

Daniela Bär Leiterin 078 740 22 06

Trunstunde: Fr, 20 bis 21 Uhr

Jugi

Reto Frei Leiter 052 336 20 06
Marc Gutknecht Leiter 078 819 70 77

Turnstunde: Fr, 18 bis 19 Uhr (Kleine)
Fr, 19 bis 20 Uhr (Grosse)

Frauenturnverein

Bea Gutknecht Präsidentin 052 336 11 91
Rosmarie Meier Vizepräsidentin 052 336 17 62
Susi Erni Aktuarin 052 336 23 83
Jeannette Büchi Kassierin 052 336 13 37
Karin Fischer Materialverwalterin 052 317 47 86

Turnstunde: Mo, 20.15 bis 21.45 Uhr

Mädchenriege

Daniela Bär Leiterin 052 336 22 06
Jenny Brügger Hilfsleiterin 052 336 14 87

Turnstunde: Mi, 18 bis 19.15 Uhr

Kinderturnen

Claudia Corbo Leiterin 052 336 22 47
Gabi Erb Hilfsleiterin 052 336 22 69

Turnstunde: Mo, 15.30 bis 16.30 Uhr

Kirche

Stimmen zum Thema Krieg

«…Krieg! Immer, wenn dieses Wort ausgesprochen wird, sinken wir durch einen dunklen Schacht um Tausende von Jahren zurück in die Steinzeit, in die Vormenschlichkeit. Wir müssen nur sagen: «Krieg!» – und dann hören alle Regeln des zivilen Zusammenlebens auf. Alles, was uns normalerweise verboten ist, kann dann zur Pflicht gemacht werden: Zerstörung, Massaker, Ausrottung von Menschen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, Grausamkeiten aller Art, jede Form der Schadenzufügung wird zur Pflicht, sobald das Wort Krieg fällt. Es kommt zur Zweiteilung der Menschen in die Guten und die Bösen, in die Richtigen und die Falschen; jenseits der Frontlinien hat man die Unmenschen, die Gegenmenschen, die Teufel…» (aus: Wie zu leben wäre, Herder)

Eugen Drewermann, Theologe,
Schriftsteller, Psychotherapeut

«Als der Krieg aus war, kam der Soldat nach Haus. Aber er hatte kein Brot. Da sah er einen, der hatte Brot. Den schlug er tot.

Du darfst doch keinen totschlagen, sagte der Richter. Warum nicht, fragte der Soldat.»

Wolfgang Borchert,
aus: Lesebuchgeschichten, Rohwolt

«…Stecke dein Schwert ein! Denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.»

Jesus von Nazareth,
in: Matthäusevangelium Kp. 26, 52


Veranstaltungen

Indianer in Costa Rica

Ein Vortrag in Thalheim über ein «Überleben am Rand der Gesellschaft»

Freitag, 28. März, 20 Uhr,
Chileträff Thalheim

Kornelia und Matthias Steudler-Bach arbeiten als Werkmissionare im Auftrag von «Licht in Lateinamerika» (LiL) in Costa Rica. Ihr Auftrag ist es, die in Reservaten lebenden Indianer auf geistlicher und materieller Ebene zu fördern. Die Indianer werden im christlichen Glauben anhand der Bibel unterrichtet und haben die Möglichkeit, praktische Kurse in Land- und Forstwirtschaft, Holz- und Metallbearbeitung auf der Missionsstation von LiL zu besuchen.


Mittagstisch

Wir freuen uns, wenn Sie die Gelegenheit benützen, mit andern zusammen auswärts zu essen.

Freitag, 28. März, 12 Uhr, Restaurant Thurtal, 052 336 11 72
Freitag, 25. April, 12.15 Uhr Alterszentrum Geeren, Seuzach
Anmeldung bitte bis 23. April bei B. Wettstein, 052 338 10 20 oder F. Mathis, 052 336 12 07.

30. Mai, 12 Uhr, Restaurant Brückenwaage
Anmeldung bei B. Wettstein/F. Mathis

Danke für rechtzeitige Anmeldung!


Gospelsingen mit Ruedi Keller

Für alle, die gerne aus Freude und unverbindlich Gospellieder singen wollen. Die nächsten Abende finden an folgenden Montagen statt:

5. und 26. Mai, 30. Juni
jeweils 20 bis 21.30 Uhr im Begegnungsraum Altikon.

Weitere Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Besonders Männerstimmen sind gesucht! Gerne erhalten sie Auskunft im Pfarramt bei Daniel Morand.


Geschichte und Arbeit der Schweizerischen Bibelgesellschaft

Vortragsabend mit Pfr. Urs Joerg, Generalsekretär

Montag, 31. März, 20 Uhr, Chileträff Thalheim

In Wort und Bild wird Herr Joerg zeigen, wie die Bibelgesellschaft entstanden und gewachsen ist und welches konkret ihre Arbeit und ihr Ziel ist.


Stadtführung in Zürich

unter der bewährten Leitung von Frau Evelyne Marti.

Dienstag, 1. April, 13.20 Uhr, Bahnhof Thalheim (kein Aprilscherz!)

Billette bitte selber lösen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Wir beginnen mit der Führung im Hauptbahnhof. Geplant sind ein Besuch bei der Polizeihauptwache, wo uns die Fresken von Giacometti gezeigt werden. In der Predigerkirche schauen wir uns den Wandteppich an, der von Frauen in 3600 Stunden Fronarbeit hergestellt wurde. Im Untergeschoss der Zentralbibliothek wurde bei Bauarbeiten ein Teil der alten Stadtmauer freigelegt. Mit ihren Wasserleitungen gibt sie uns Einblick in die hygienischen Verhältnisse der damaligen Zeit. Nach Möglichkeit werden wir auch einen Hinterhofgarten besuchen in der Altstadt und das Schulhaus Hirschengraben. Freie Rückreise.


Die Bibel in Wort und Musik in Thalheim

Zwei Lesungsabende mit dem professionellen Sprecher Jan Weissenfels und der Musikerin Solveig Süss-Olsson. Herr Weissenfels wird das Markusevangelium in zwei Teilen (an zwei Abenden) lesen und auf seine Weise den Zuhörerinnen und Zuhörern nahe bringen, «gerahmt» und unterbrochen durch musikalische Intermezzis von Solveig Süss. Benützen Sie die Gelegenheit, auf die Passionszeit hin das kürzeste Evangelium wieder einmal auf ungewöhnliche Weise zu hören. Wir freuen uns, sie begrüssen zu dürfen!

1. Abend: Montag, 7. April
2. Abend: Montag, 14. April
Jeweils um 20 Uhr in der Kirche Thalheim.


Kirchen-Agenda

Palmsonntag, 13. April, 10.15 Uhr
Familiengottesdienst mit Pony-Einzug in Altikon

Karfreitag, 18. April, 9.15 Uhr, Thalheim
Passionsgottesdienst mit Abendmahl (Einzelbecher)

Ostersamstag, 19. April, 16 Uhr, Thalheim
Halbstündiger Kleinkindergottesdienst
Ostersonntag, 20. April, 10.30 Uhr, Thalheim
Ostergottesdienst für Klein und Gross mit Abendmahl (Einzelbecher), Chilekafi

Auffahrt, Donnerstag, 29. Mai
Gemeindeausflug mit dem Car nach Eglisau, Gottesdienstbesuch, Besichtigung, Mittagessen