Vereine: Dorfleben ohne Freiwilligenarbeit?

Uns ist oft nicht bewusst in welch komfortablen Lage wir eigentlich sind, in einem Dorf wie Thalheim – Gütighausen zu leben. Die vielen unbezahlbaren Werte die wir nutzen können, ohne dass es uns bewusst ist, was für eine Arbeit dahinter steckt.

In der Schweiz lag der Anteil an Freiwilligenarbeit im Jahr 2013 bei 39%, noch im 2002 waren es 46% (Statistik für Freiwilligenarbeit BFS). In unserem kleinen Dorf können wir von einem grossen Angebot an Freiwilligen- Behörden- und Vereins-Anlässen profitieren.

Müssten wir solche freiwillig geleistete Stunden bezahlen, wäre vieles unerschwinglich! Ohne solche initiative Personen die sich für solche Ämter und Behörden einsetzen, wäre unsere Schweiz und auch Thalheim nicht in dieser komfortablen Lage in der wir heute sind.

Wir vom Dorfverein, wie auch die anderen Vereine im Dorf, sind bestrebt, dass diese Werte so weitergelebt werden können. Unsere Ausflüge, gemeinsame Essen, Arbeiten an einem Marktstand oder Dorfvereinsanlässe wie das kommende Kürbisfest, sind unsere Beiträge dafür.

Dank unseren aktiven Mitgliedern im Verein, ist es uns möglich solche Anlässe noch durchzuführen. Jedoch Mitglieder alleine reichen nicht, das Interesse der Bevölkerung und jedes einzelnen Einwohners ist ebenso wichtig, wie die Vereinsmitglieder selbst.

Wir sprechen sicher im Sinne aller Vereine und Behörden, wenn wir sagen, ohne Besucher machen solche Anlässe keinen Sinn und es lohnt sich nicht mehr, unentgeltlich viele Stunden für etwas einzusetzen, welches nicht durch die Einwohner und Einwohnerinnen von Thalheim und Gütighausen geschätzt und besucht werden.

Unser nächster Anlass wird das Kürbisfest im Oktober sein. Wir versuchen auch dieses Jahr wieder etwas Neues und Interessantes anzubieten. Gegen Abend wollen wir eine Halloween-Beleuchtung zusammen mit Besuchern erstellen. Da braucht es Unterstützung von allen, auch von Ihnen.

Unser grosses Angebot an Unterhaltung, sowie eine Festwirtschaft die u.a. ein feines Asia Menu kocht, wartet auf Sie. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Kürbisfest Samstag 29.10.2016, ab Nachmittag, weitere Infos unter: www.dorfverein-thalheim.ch

Für den Dorfverein
Barbara Edelmann/Peter Widmer

Themenreihe: Der Karakal und die Saiga

Saiga – Das Erscheinungsbild

Die Saiga, eine in eurasischen Steppen verbreitete Huftierart, fällt meist durch ihre rüsselartige Nase auf. Diese rüsselartige Nase macht sie zu einem besonders guten Riecher. Die Saigaantilope hat ein dichtes, wollenes Fell, das aus längeren Deckhaaren und einer kürzeren und weichen Unterwolle besteht. Nur die männlichen Tiere haben Hörner, die zwischen 20 und 55 cm lang werden können.

Die Hörner sind halbtransparent, nur die Hornspitzen weisen eine schwarze Färbung auf.

Die Fellfarbe der Saiga ist im Sommer und Winter unterschiedlich. Im Sommer ist die Fellfärbung gelblich bis rötlichbraun und im Winter hingegen eher weiss-grau.

Lebensraum, Nahrung und Verhalten der Saiga

Heutzutage findet man die Saigas vor allem in der Mongolei und in Kasachstan.

Saigas leben vor allem in Steppen und halbwüsten, sie meiden regelrecht felsiges Gelände und dichte Vegetationen. Im Sommer dringen sie doch auch mal bis in Waldsteppen vor. Die nahrung der Saigaantilopen besteht vor allem aus Gräsern, Kräutern, Flechten und Sträuchen. Erstaunlich ist, dass sie im Frühjahr sogar gänzlich ohne Wasser auskommen können. In dieser Zeit decken sie ihren Wasserbedarf nur mit der Feuchtigkeit aus den Pflanzen auf ihrem Speiseplan. Im Sommer hingegen müssen die Saiga lange Wanderungen in Kauf nehmen um Wasserstellen zu erreichen, dabei können sie aber auch mehrere Tage auf Wasser verzichten. Am Tag können die Saigas zwischen 80 und 120 Kilometer zurücklegen. Die Wanderungen der Saigas ist nicht zeitlich bedingt, sondern richtet sich vielmehr nach der Nahrungsverfügbarkeit. Im Jahr 2015 begann ein rätselhaftes Massensterben nachdem sich die Population der Tiere die Jahre zuvor erfreulich erholt hatte. Der Bestand reduzierte sich durch das Massensterben, das Annahmen zur Folge einem Bakterium zuzuschreiben ist, um die Hälfte. Dadurch, dass die Wanderrouten der Tiere stark Nahrungsabhängig sind, sind Schutzkonzepte zur Artenerhaltung nur schwierig zu realisieren.

Karakal – der Wüstenluchs

Der Name Karakal kommt von dem türkischen Wort karakulak, was so viel bedeutet wie «Schwarzohr». Diese Namensgebung weist schon auf seine charakteristische Fellfärbung hin. Die Karakal haben beiges Fell mit schwarzen luchsartigen Ohren. Um die Nase und die Ohren haben sie eine weisse Fellfärbung.

Verbreitung und Lebensraum

Der Karakal kommt sowohl in Südostasien als auch in Teilen Afrikas vor. Der Lebensraum des Karakals sind Halbwüsten, Steppen und Trockenwälder. Karakale bevorzugen grundsätzlich offeneres Gelände, als die meisten anderen Katzen. Sie bevorzugen aber Gelände, das ihnen durch Bäume, Büsche oder Felsen Schutz bietet.

Verhalten

Karakale jagen meist in der Nacht, wenn sie am Tag unterwegs sind und Deckung suchen, legen sie sich meist flach auf den Boden. Durch ihr sandfarbenes Fell sind sie dabei kaum auszumachen.

Auf dem Speiseplan stehen Mäuse, Vögel und Antilopen. In Teilen des Verbreitungsgebietes der Karakale leben auch Löwen, Leoparden und Hyänen, welche auch mal gerne einen Karakal zu ihrer Beute machen.

Der Karakal und Menschen

Bis in das 20. Jahrhundert hinein wurden zahme Karakale in Indien und im Iran als Haustiere gehalten. Sie waren vor allem dazu da, Hasen und Kleinwild zu jagen. Sie werden aber auch dazu benutzt Krähen zu jagen und somit die Ernte zu schützen.

Auch Wetten bei Tierkämpfen waren nicht unüblich. Dabei ging es darum, welcher Karakal am meisten auf dem Boden sitzende Tauben erlegen konnte, bevor diese weggeflogen sind. Ein geschickter Karakal konnte dabei schon mal zwölf Tauben erschlagen.

rs

Senioren: Mittagstische und Mahlzeitendienst

Mittagstische 2016

Freitag, 30. September 11.30 Uhr, Alters- und Pflegeheim in Stammheim
Freitag, 28. Oktober 12.00 Uhr, Restaurant Kreuzstrasse in Altikon
Freitag, 25. November 12.00 Uhr, Restaurant Brückenwaage in Thalheim

Alle Seniorinnen und Senioren sind dazu ganz herzlich eingeladen. Bitte melden sie sich jeweils bis Dienstagabend an bei: Rebecca Schleuss, 052 338 12 07

Mahlzeitendienst

Geniessen Sie unsere ausgewogenen und feinen Mahlzeiten. Wir bringen an den von ihnen gewünschten Tagen die Menüs direkt nach Hause.

Margrit Schwarz, 052 336 11 25

Sozialberatung Pro Senectute Winterthur-Land

Ansprechperson für den Bezirk Andelfingen ist Frau Ursula Bossert.

Sie berät ältere Menschen und ihre Angehörigen bei folgenden Altersfragen:

  • Hilfestellung bei Fragen zu Finanzen
  • Sozialversicherungen
  • Wohnen
  • Hilfsmittel
  • Beziehungsfragen
  • Entlastungsmöglichkeiten

Die Beratungen sind unentgeltlich und vertraulich. Die Gespräche finden entweder im Büro in Winterthur oder bei ihnen zu Hause statt.

Vereinbarungen von Gesprächsterminen: Pro Senectute Kt. Zürich, Brühlgartenstrasse 1, 8400 Winterthur, 058 451 54 53.

Treuhanddienste

Pensionierte Fachkräfte unterstützen Sie in administrativen und finanziellen Angelegenheiten. Der Treuhanddienst ist eine Dienstleistung der Pro Senectute Kanton Zürich für Menschen im AHV-Alter.

Für Informationen und zur Vereinbarung von Gesprächsterminen wenden sie sich bitte an:

Frau Alejandra Wakuluk
Pro Senectute Kt Zürich, Treuhanddienst
DC Winterthur, Brühlgartenstr. 1, 8400 Winterthur
058 451 54 00
dc.winterthur@zh.pro-senectute.ch

Auskünfte zu weiteren Angeboten von Pro Senectute Thalheim erteilt ihnen gerne die

Pro Senectute Ortsvertretung Thalheim Rebecca Schleuss
052 338 12 07

Einladung ins Stammertal

Grüezi mitenand
Wir heissen Sie am Sonntag 14. August 2016 herzlich willkommen bei uns im Stammertal und freuen uns, mit Ihnen zusammen ein paar gemütliche Stunden zu verbringen.

09.45 Eröffnung Buffet
10.15 Ökumenischer Gottesdienst
11.05 Begrüssung Urs Friedrich
11.15 Grusswort Bea Ammann
11.25 Grillplausch
11.30 Old Iron Stompers
Ende ca. 13.30

Bei schönem Wetter findet der Anlass als Strassenfest Höhe Pavillon/Grischona statt. Sollte es regnen oder die Witterung zweifelhaft sein, wird das Fest im Schwertsaal durchgeführt.

Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie alle Mitwirkenden freuen sich auf Sie.

Freundliche Grüsse
Alters- und Pflegezentrum, Stammertal

Glanzleistungen an der Regionenmeisterschaft in Effretikon

Das Wetter zeigte sich nicht von der besten Seite als wir uns am Bahnhof versammelten. Doch alle 21 waren voll Tatendrang und motiviert für einen top Wettkampf und eine gute Regionenmeisterschaft (RMS) in Effretikon.

In Effretikon angekommen marschierten wir zu Fuss auf den Wettkampfplatz. Wir bezogen unsere selbst aufgestellten Zelte und machten uns ans Einturnen. Wir starteten mit der Disziplin Lauf und schaften eine Glanzzeit und wurden damit am Sonntag bei der Rangverkündigung mit dem 3. Platz belohnt.

Als nächste Diziplin stand die Gerätekombination auf dem Plan. Um einzulaufen blieb nicht viel Zeit, also intensive und rasche Vorbereitung und schon ging es los. Wir zeigten unsere Vorführung mit viel Spannung, Synchronität und Freude und wurden mit der Top Note 8,75 belohnt. Wir waren stolz, wie noch mehr mit dem erreichten sechsten bzw. den fünften Rang von 21 GK-Vorführungen. (Punktgleich wie Seuzach)

Das Wetter besserte und es war trocken, zumindest von oben. Wir teilten uns auf und einige starteten beim Hochsprung mit acht Personen und die anderen 8 Wettkämpfer gingen zum Schleuderball. Beim Hochsprung erhielten wir die Note 8.94 und somit den 13. Rang von 32. Beim Schleuderball brillierten wir nicht und erhielten die Note 7,10 und erreichten den 30. Rang von 38.

Nach dem Wettkampf ging es zum gemütlichen Teil über. Das Festgelände war schön aufgebaut und lud für gemütliche Stunden ein. Wir genossen einen gemeinsamen Abend mit abwechslungsreicher Musik in Festzelt und Bar.

Am Sonntag schauten wir nochmals einigen Vereinen zu, welche ihren Wettkampf erst jetzt hatte und warteten gespannt auf die Rangverkündigung.

Wir sind stolz auf unsere Resultate und unseren Verein mit motiviertem und gutem Nachwuchs.

Daniela Bär, TV Thalheim

Berner Kantonalturnfest: Hochsprung gut; Schleuderball nicht so

Am Wochenende vom 18./19. Juni 2016 sind die Einzelturner vom TV Thalheim nach Thun gereist um einen Wettkampf in der Leichtathletik oder in der Gymnastik anzutreten. Die Männer Adrian Büchi und Ralf Greese absolvierten einen LA 4-Kampf, Stephanie und Lena Möckli starteten in der Gymnastik zu zweit. Der Wettkampf der Leichtathleten startete am Samstag um 15 Uhr. Das Wetter macht uns leider einen Strich durch die Rechnung – es begann sehr stark zu regnen und später schlug ein Blitz in das Wettkampfgelände ein, so dass der Wettkampf unterbrochen wurde. Zum Schluss konnten sie alle vier Disziplinen (80m, 800m, Hochsprung und Schleuderball) beenden und Ralf Greese erturnte den 204. Platz und Adrian Büchi wurde 121. von 225.

Lena und Stephanie Möckli mussten am Sonntag auch auf ihren Wettkampf warten, es war nicht sicher ob er wirklich durchgeführt werden konnte wegen den Wetterverhältnissen. Sie zeigten eine sichere Gymnastik-Kür und erreichten den 3. Rang.

Eine Woche später reisten wir mit dem ganzen Verein mit dem Zug nach Thun. Wir mussten den ersten um 5:31 Uhr nehmen, da wir um 9.45 Uhr mit der Gerätekombination starteten. Wir zeigten eine sichere und schöne Vorführung und erhielten die Note 8,78. Weiter ging es mit dem zweiten Wettkampfteil, welcher Hochsprung und Schleuderball beinhaltet. Beim Hochsprung zeigten wir gute Leistungen und erhielten die Endnote 8,25, beim Schleuderball lief es nicht wie gewünscht und wir erhielten die Endnote 6,95. Zum Schluss kam die Pendelstafette, bei welcher wir die Endnote 8,78 erhielten.

Da wir früh mit dem Wettkampf beginnen mussten, waren wir um 12.30 Uhr schon fertig. Als die Zelte bezogen waren, durchstreiften wir das Festgelände. Die einen schauten sich den Fussballmatch Schweiz-Polen an und die anderen verfolgten die weiteren Wettkämpfe.

Nach dem gemeinsamen Nachtessen waren wir in der Chilbihalle und genossen die gute Turnfeststimmung.

Am Sonntag war das Wetter viel besser als angesagt, wir packten unsere Zelte gemütlich zusammen und schauten uns die Schlussvorführungen an. Wir erhielten die Endnote 25.06 und somit den 87. Rang von 135 teilnehmenden Vereinen in der 4. Stärkeklasse. Kurz nach 14 Uhr machten wir uns dann gemeinsam auf den Heimweg und erreichten Thalheim glücklich und müde.

Vielen Dank unserem Technischen-Leiterteam, welches alles organisiert hat und uns zu unseren Leistungen motiviert hat.

Daniela Bär, Turnende des TV Thalheim

Jugendsporttag 2016: Mädchen und Jungs spielen stark

Wir schreiben den Samstag, 21. Mai 2016. Abfahrtszeit morgens um 06.55 Uhr.

Die Leiter, Eltern und Kinder trafen sich auf dem Parkplatz Schulhaus Thalheim.

Es wurden Fahrgemeinschaften gebildet um mit möglichst wenig Fahrzeugen anzureisen. Nach der Aufteilung setzte sich der Konvoi in fahrt. Ziel war Henggart.

Kurz nach Ankunft machten sich die Leiter auf die Suche nach einem geeigneten Lagerplatz welcher zugleich auch als Treffpunkt nach den absolvierten Disziplinen diente. Die beiden Hauptleiter Anna und Beni meldeten währenddessen die Wettkämpfer an. Der Wettkampf begann mit den Leichtathletik- und Gerätedisziplinen.

Voller Motivation meisterten unsere Jungs und Mädchen die von Ihnen selbst ausgewählten Disziplinen. Bis zur Mittagszeit eilten Leiter und Kinder von Posten zu Posten.

Nach einer kleinen Stärkung waren am Nachmittag Gruppenspiele wie Jägerball, Korbball und Linienball angesagt.

Voller Energie kämpfen die Teams der Jugend TV Thalheim um die vordersten Plätze. Stolz können wir sagen: Die Mädchen und Jungs spielen stark!

Hier ein kleiner Auszug aus der Rangliste:

  • Linienball Mädchen – 1. Platz
  • Korbball Knaben – 2. Platz
  • Linienball Knaben – 2. Platz
  • Jägerball Mädchen – 1. Platz

Zu guter Letzt stand dann die Stafette auf dem Programm.

Mit drei Gruppen nahmen wir an dieser Disziplin teil.

Da an diesem Tag die Temperaturen hoch waren und man besser Schattenplätze aufsuchen sollte, merkte man auch beim letzten Wettkampfteil den Kindern an, dass sie lieber Wasserschlachten machen wollten statt die Stafette zu absolvieren. Doch diese war schnell geschafft und der Wettkampf konnte abgeschlossen werden. Während wir auf die Resultate und die Rangverkündigung warten mussten, vergnügten wir uns mit Soft-Ice essen und Ball spielen.

Um 17.00 Uhr wurden die besten Plätze der einzelnen Kategorien ausgerufen. Die Podeste wurden fast jedes Mal von Kindern der Jugend TV Thalheim besetzt – sehr erfreulich!

Der erfolgreiche Jugendsporttag neigte sich langsam dem Ende zu und wir mussten die Heimreise antreten.

Ein gelungener Tag mit vielen erfreulichen Resultaten, unterstützt durch das sonnig, warme Wetter ist geschafft. Ich bedanke mich herzlich bei den Eltern und Hilfsleitern für die tatkräftige Unterstützung und Betreuung unserer Jung-Athleten.

Liebe Kinder ihr könnt stolz auf euch sein. Ich freue mich auf den nächsten Wettkampf.

Benjamin Vogt

Bibliothek: Ferienöffnungszeiten, Kaffee, neue Spiele

Ferienöffnungszeiten

Während den Sommerferien (18. Juli – 19. August 2016) ist die Bibliothek am Montag, 25. Juli und Montag, 8. August von 18.30 bis 20.30 Uhr geöffnet.

Herbstferien (8. Oktober – 23. Oktober 2016): Die Bibliothek ist Montag 17. Oktober von 18.30 bis 20.30 Uhr geöffnet.

Bibliotheks-Kaffee

Lust auf einen Kaffee in geselliger Runde oder während dem Schmökern in neuen Büchern? Jeweils am Donnerstagnachmittag während der Ausleihe stehen Ihnen die Kaffeemaschine oder Wasser und Sirup zur Selbstbedienung zur Verfügung. Zur Deckung der Unkosten steht auf dem Tisch ein «Kässeli» bereit.

Neue Spiele

Wann haben Sie das letzte Mal mit der Familie oder Freunden ein Gesellschaftsspiel gespielt? Wir haben viele neue, unterhaltende, spannende und lustige Spiele eingekauft.

Katholische Kirche Seuzach: Veranstaltungen Juli bis September

Freitag, 29.7. 19.00 Eucharistische Anbetung, Kirche St. Martin Seuzach
Dienstag, 2.8. 11.30 Mittagstisch für Jung und Alt, Info bei K. Schneider 052 335 34 12
Mi, 10.8. Sommernachtsbummel des Kath. Frauenvereins, noch offen
Sonntag, 21.8. 10.00 ökum. Gottesdienst, Schulhausplatz Oberohringen
Freitag, 26.8. 19.00 Eucharistische Anbetung, Kirche St. Martin Seuzach
Mi, 31.8. Halbtagsausflug des Kath. Frauenvereins, Sandskulpturenausstellung Rorschach
Do, 1.9. 10.30 Männerverein St. Martin: Stammtisch, Rest. Chrebsbach, Seuzach
Samstag, 3.9. Männerverein St. Martin:
Führung und Orgelkonzert, Domkirche Arlesheim und Parkanlage
Dienstag, 6.9. 11.30 Mittagstisch für Jung und Alt, Info bei K. Schneider 052 335 34 12
Freitag, 16.9. 13.00 Wandergruppe des Kath. Frauenvereins Seuzach, Treffpunkt Bahnhof Seuzach
Mi, 21.9. 19.00 Meditation, Kirche St. Martin Seuzach
Sonntag, 25.9. 10.00 Gottesdienst zum Erntedank, Kirche St. Martin Seuzach
Freitag, 30.9. 19.00 Eucharistische Anbetung, Kirche St. Martin Seuzach

Reformierte Kirche: Informieren und motivieren

Liebe Kirchgemeindemitglieder,
Liebe Thalheimerinnen und Thalheimer

Unserer Kirchenpflege und den Pfarrpersonen ist es ein wichtiges Anliegen, Sie regelmässig über die Aktivitäten unserer Kirchgemeinde zu informieren. Wir wollen Sie darüber hinaus auch gerne motivieren, an einer Veranstaltung teilzunehmen, vielleicht sogar bei einem Anlass mitzuwirken. Und ebenfalls gerne würden wir Sie aktivieren: zum Mitdenken anregen, Meinungen einbringen oder einbeziehen.

Unsere wichtigsten Mittel dazu sind natürlich unsere eigenen kirchlichen Medien: das Chileblatt, welches 14-täglich als Beilage zur Zeitung «reformiert.» erscheint, sowie unsere Website, www.kirche-ate.ch.

Darüber hinaus ist es aber auch unser Ziel, in den Dorfzeitungen von Altikon, Ellikon und Thalheim eine Auswahl aus unserem kirchlichen Programm zu präsentieren.

In Zukunft wollen wir in der Dorfposcht allerdings vermehrt Rückblicke und Bilder bringen und nicht mehr die kommenden Veranstaltungen auflisten. Dafür eignen sich unser Chileblatt und die Webseite besser. Da können wir aktuell und vollständig alle wichtigen Informationen zu unseren Veranstaltungen liefern. Wir werden aber immer mal wieder auf besondere Anlässe vorausblicken, damit Sie sich solche wichtigen Termine vormerken können!

Gemeinsam unterwegs zum Star im Schlattwald

Am 18. Juni fiel der Startschuss für die diesjährigen gemeinsamen Wanderungen von Altikon-Thalheim-Ellikon, Dinhard, Rickenbach und Seuzach. Auf dem Programm stand ein Ausflug in den Schlattwald zwischen Thalheim und Altikon. Und das Wetter spielte mit, es war ein herrlicher Tag.

Und so besammelten sich um 9.30 Uhr 22 Personen und ein Hund vor der reformierten Kirche in Thalheim. Nach einer kurzen Begrüssung durch Pfarrer Christoph T. Waldmeier und einem gemeinsamen Lied in der Kirche machten wir uns auf den Weg.

Peter Bänteli, Gemeindeförster von Thalheim, führte die interessierte Schar an den Rand des Schlattwaldes, wo er uns Informationen zur Geschichte des Waldes, zum Baumbestand und zur Bewirtschaftung gab. Danach ging es auf alten Fuhrwegen in den Wald hinein, wo wir den Baumbestand aus nächster Nähe bestaunen konnten.

Im zweiten Teil führte uns der Thalheimer und pensionierte Kreisförster Erich Oberholzer zum «Star im Schlattwald», der Schlattwald-Eiche. Sie ist 250 Jahre alt, 42 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 1.60 Meter. Sehr eindrücklich war es, diese Eiche nicht nur zu bestaunen, sondern auch zu berühren und ihre Kraft zu spüren.

Anschliessend übernahm Ralph Bühler, Förster von Altikon, die Gruppe und führte uns auf die Spuren des Bibers. Nach seiner Ausrottung im 19. Jahrhundert und den Aussetzungen vor ca. 40 Jahren lebt und verbreitet sich das grösste Nagetier Europas heute wieder im Thurtal. Seine Spuren sind unübersehbar; staunend entdeckten wir im Umkreis von wenigen Metern gleich mehrere gefällte Bäume, viele angenagte Stämme und unzählige Holz-Späne auf dem Boden.

Der Rundgang durch den Schlattwald endete schlussendlich bei der Försterhütte, wo bereits Getränk und ein Feuer für die mitgebrachten Speisen bereit waren. Gemütlich konnten wir so den lehrreichen Morgen ausklingen lassen.

Herzlichen Dank an Beatrix Blaudszun und Christoph Waldmeier für die Organisation dieser interessanten Wanderung und an die drei Experten für den spannenden Einblick in den Schlattwald und seine «Bewohner».

Fotos: A. Herrmann/P.Blaudszun


Wir gratulieren unseren diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden

Am 26. Juni fanden in unserer Kirchgemeinde zwei Konfirmationsfeiern statt. Zusammen mit Pfarrer Philipp von Orelli und Pfarrer Christoph Waldmeier haben sich die Jugendlichen während eines Jahres auf die Konfirmation vorbereitet.

Als Auftakt zum Konfirmations-Unterricht kam am 22. August 2015 ein Team vom Bibellesebund nach Thalheim zu Besuch und gestaltete einen Tag zum Thema Bibel. Neben der Beteiligung an Gemeindeaktivtäten und Gemeindediensten (z.B. Mithilfe am Brot für alle-Tag) gehörten zum weiteren Konfjahr Gottesdienstbesuche und acht Unterrichtseinheiten, in denen sich die Jugendlichen mit ihrem Glauben und dem Engagement in der christlichen Kirche auseinandersetzten. An diesen Projekttagen konnten sie zum Beispiel für 48 Stunden den Tagesrhythmus der Schwestern im Stadtkloster Basel und deren soziales Engagement unter Migrant/innen miterleben oder sie nahmen an einem Begegnungs-Gottesdienst in der Eglise Evangélique Missionaire Internationale à Zurich – EEMIZ teil.

Pfarrer Philipp von Orelli reiste mit seinen Konfirmandinnen und Konfirmanden ausserdem im März ins Melchtal auf den Spuren von Bruder Klaus.

Pfarrer Christoph Waldmeier begab sich mit seinen Konfirmandinnen und Konfirmanden vier Tage auf Entdeckungsreise nach Berlin. Im Juni war es dann soweit und die 17 Jugendlichen wurden konfirmiert! Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen den jungen Leuten alles Gute auf dem weiteren Lebensweg. Wir bedanken uns ausserdem bei den Personen, welche die Jugendlichen im Konfirmations-Unterricht oder auf den Reisen begleitet haben: Michel Vallat, Charlotte Schneider und Johanna von Orelli.

In der Kirche Altikon wurden Yves Schälchli, Kevin Gretler, Luca Schleuss, Matthias Schneider, Marco Gut, Yves Bölsterli, Robin Gretler, Anja Herrmann, Lea Imboden, Livia Herzig, Jan Schälchli und Michelle Schenk konfirmiert. Sie bereiteten zusammen mit Pfarrer Christoph T. Waldmeier den Gottesdienst zum Thema Freiheit vor. (Foto siehe folgende Seite: P. Blaudszun)

In der Kirche Ellikon wurden Shannon Urech, Selina Bader, Silas Meier, Gloria Lüem und Ladina Malavolti konfirmiert. Sie bereiteten zusammen mit Pfarrer Philipp von Orelli den Gottesdienst zum Thema Liebe, Freundschaft und Familie vor.


Gottesdienst zum Abschluss der ATE-Kidstage und zum Schulanfang

Als Abschluss der ATE-Kidstage und zum Schulanfang feiern wir einen grossen Gottesdienst im Gemeindesaal im Primarschulhaus Ellikon. (Parkplätze vor dem Schulhaus, Bürglistrasse 5) Die ganze Gemeinde ist dazu eingeladen. Wir beginnen mit einem Zmorge um 9.30 Uhr (freiwilliger Unkostenbeitrag).


Jugendtag 2016 für Jugendliche der 7. bis zur 9. Klasse

Samstag, 17. September, 10 bis 18 Uhr in Thalheim

Für alle Jugendlichen ab der 7. Klasse. Für die 9. Klässler, die ja die neuen Konfirmanden sind, gilt der Jugendtag als Auftakt zum Konf-Unti.


Gospel Church am Betttag

Sonntag, 18. Sept. 2016

Am Bettag vom 18. September 2016 führen wir in Altikon zum vierten Mal mit dem Rainbow-Chor aus Buchberg-Rüdlingen eine Gospel-Church durch.


Gemeinsam unterwegs

  • 27. August, Treffpunkt bei der Kirche Seuzach: Thema Solarstrom
  • 10. September, Treffpunkt bei der Kirche Rickenbach: Thema Bio-Weinbau

Kirche-ate.ch

Achtung: Es handelt sich hier um eine Auswahl an kirchlichen Programmen. Die Einzelheiten der hier veröffentlichten Programme und Veranstaltungen können sich jedoch nochmals ändern. Die vollständigen und aktuellen kirchlichen Veranstaltungen in Altikon, Ellikon und Thalheim finden Sie auf unserer Homepage sowie in den kirchlichen Printmedien. Ausserdem ist die Kirchgemeinde Altikon-Thalheim-Ellikon auch auf Facebook unterwegs.

Mit freundlichen Grüssen
Christoph T. Waldmeier, Pfarrer
Philipp von Orelli, Pfarrer
Iris Herrmann-Giovanelli, Kirchgemeindesekretariat