Themenreihe: Tiere Ozeanien

Beim Recherchieren der Tierwelt auf dem Kontinent Ozeanien, bin ich erst mal auf verschiedene Nenner gestossen, welche Länder denn überhaupt Ozeanien zuzuordnen sind. Je nach Resultat der Suchmaschine im Internet besteht Ozeanien aus 7500 oder bis 12000 Inseln. In der engsten Definition gehört Australien nicht dazu – dies gilt für meine Auslegung aber nicht.

Der Beutelteufel (Sarcophilus harrisii), auch Tasmanischer Teufel genannt, ist eine Tierart aus der Familie der Raubbeutler und deren grösster lebender Vertreter. Er ist heute nur noch in Tasmanien zu finden, auf dem australischen Festland ist er ausgestorben. Seit der Beutelteufel 1941 unter Schutz gestellt worden ist, hat sich der Bestand erholt. Der Name Tasmanischer Teufel erhielt das Beuteltier wegen seines schwarzen Felles, seiner Ohren, die sich bei Aufregung rot färben und seines unangenehmen Körpergeruchs sowie dem lauten Kreischen, das über sehr weite Entfernung zu hören ist.

Tasmanische Teufel wandern jede Nacht weite Strecken, um Futter zu finden. Als Aasfresser essen sie alles, was auf ihrem Weg liegt, inklusive Knochen. Tasmanische Teufel werden daher als «Staubsauger des Waldes» bezeichnet. Sie jagen aber auch lebende Beute wie kleine Säugetiere und Vögel.

Die Weibchen lassen sich zur Paarungszeit im März gleich von mehreren dominanten Männchen begatten. Nach einer Tragzeit von etwa einem Monat werden bis zu fünfzig Junge geboren. Nur maximal vier Junge überleben den Kampf um eine der vier Zitzen der Mutter und bleiben danach drei Monate in deren Beutel, bevor sie allmählich selbstständig werden. Wenn die Jungtiere das erste Jahr überleben, können sie bis zu zehn Jahre alt werden.

Bei Neuseeland kommt mir der nichtfliegende Vogel Kiwi und der teils unbeliebte Kea, auch Bergpapagei genannt, in den Sinn. Der neugierig und verspielte Kea hat schon manchem Touristen die Scheibenwischerblätter oder Türdichtungen mit seinem Schnabel bearbeitet – bei meinem Mietauto war es nicht anders. Es gibt aber noch ein spannendes Reptil, das unter dem Namen Tuataras bekannt ist.

Diese Tiere gibt es nur noch auf einigen kleinen Inseln Neuseelands. Den Namen Tuatara hat das Tier von den Maori, den polynesischen Ureinwohnern Neuseelands; es heisst «Spitzen auf dem Rücken» und verweist auf den zackigen Kamm, den vor allem die Männchen stolz zur Schau tragen. Sie haben immerhin eine Ahnenreihe, die bis in die Zeit der Dinosaurier zurückreicht. Die deutsche Bezeichnung der Tuatara ist Brückenechse, doch diese Bezeichnung ist verwirrend, da die Tuataras keine Echsen sind. Einer der Unterschiede liegt in der Anordnung der Zähne. Eine Reihe Zähne im Unterkiefer passt beim Biss genau zwischen zwei Reihen im Oberkiefer, und damit lassen sich trefflich harte Insekten kauen oder lässt sich kleinen Vögeln den Kopf abbeissen. Er lebt mit Vorliebe in Erdhöhlen. Sie sind kräftig gebaute, plumpe, gräuliche Tiere mit einem Dorsalkamm aus verlängerten Hornplättchen. Der Vorderschädel ist leicht schnabelartig verlängert. Im relativ gemässigten Klima Neuseelands geht das Leben dieser Kaltblüter beschaulich vor sich. Sie werden etwa einen halben Meter lang, rund ein Kilo schwer und bis zu hundert Jahre alt, sind mit zwanzig geschlechtsreif und erst mit über dreissig Jahren ausgewachsen. Während sich die Männchen jedes Jahr paaren würden, verspüren die Weibchen nur alle zwei bis fünf Jahre diesen Drang. Ein Männchen wartet dabei geduldig vor dem Bau eines Weibchen, um herauszufinden, in welcher Stimmung sich die Dame des Hauses befindet. Wenn es klappt, dauert es etwa neun Monate, bis das Weibchen zehn bis fünfzehn Eier legt. Anschliessend geht es nochmals rund ein Jahr, bis die Jungen endlich schlüpfen.

Auf dem neuseeländischen Festland gibt es heute keine wild lebenden Tuataras mehr. Als eine der ersten einheimischen Tierarten wurden sie bereits 1895 gesetzlich geschützt, doch an vielen Orten war es bereits zu spät. Die Ankunft der Europäer mit ihren Nutz- und Haustieren veränderte die Tierwelt radikal und gegen Tiere, die ihre seltenen und spärlich gelegten Eier fressen, hatten die Tuatara keine Chance.

Das wohl knuddeligste Tier der Region mag am liebsten Eukalyptusblätter, schläft bis zu 20 Stunden am Tag und wird von den meisten Menschen geliebt – der Koala. Leider ist auch sein Lebensraum bedroht, da es immer mehr Strassen und Häuser gibt. Es gibt aber einige grosse Reservate, die den Bestand der Koalas sichern.

Weiter gibt es in Australien das bekannte Great Barrier Reef, das mit seinen farbigen Korallen einzigartig ist. Korallen sind kalkhaltige Skelette von winzigen Wassertieren. Korallen sind Fleischfresser und mit Hilfe ihrer Tentakel – die länglichen, dünnen Fangarme – fangen, lähmen und töten sie ihre Beute. Im Great Barrier Reef gibt es über 400 Arten von Korallen. Sie benötigen Wassertemperaturen zwischen 20 und 25 Grad Celsius und wachsen bis auf 40 Meter Tiefe. Zum Überleben benötigen sie sauberes und sauerstoffreiches Wasser.

cw
Quellen: wikipedia / biologie-schule.de

Ferienregion für die Flachländer – schwieriger Lebensraum für die Einheimischen

Ein Rückblick

Am Montagabend, 8. Februar trafen sich rund 80 Personen – Vereinsmitglieder, Angehörige und weitere Interessierte aus Pfarrei, Gemeinde und Umgebung – im Pfarreisaal St. Martin, um dem rund einstündigen Referat von Prof. Dr. Peter Rieder zu diesem aktuellen Thema zu folgen. Der Referent hat sich durch jahrelange Forschungsarbeit an der ETH Zürich und viele Einsätze als Stiftungsrat, Experte und Gutachter für lokale und nationale Behörden ein breites Wissen und grosse Erfahrung erworben. Er verstand es, mit eindrücklicher Rhetorik und gut illustriert mit Bildern und Grafiken vor allem die wirtschaftlichen und soziologischen Aspekte der Schweizer Berggebiete zu beleuchten, Schlussfolgerungen zu ziehen und Denkanstösse zu geben.

Die Berglandwirtschaft bleibt, dank der Direktzahlungen des Bundes, erhalten und sichert heute einen bisher in diesem Segment kaum erreichten Lebensstandard. Wegen notwendiger Güterzusammenlegung und Mechanisierung der Arbeiten nimmt jedoch die Anzahl deren Arbeitsplätze ab.

Die Nutzung der Wasserkraft in Gebirgsregionen bringt zwar, dank der von den Kraftwerken ausgerichteten Entschädigungen, vielen Berggemeinden zusätzliches Einkommen, aber, nach Abschluss der Bauphase, nur sehr wenige Arbeitsplätze.

Wir alle erleben, dass die Tourismuswirtschaft in unseren Bergregionen heute an Grenzen stösst, dies wegen der heftigen Konkurrenz durch das nahe Ausland, aber auch wegen immer günstiger und schneller erreichbaren fernen und exotischen Destinationen auf dem ganzen Globus.

Mit der Annahme der Zweitwohnungsinitiative werden zwar künftig Bergregionen nicht unbegrenzt bebaut und verschandelt. Gleichzeitig verlieren damit aber lokale Handwerksbetriebe Marktvolumen und Arbeitsplätze. Renovation und Unterhalt bestehender Gebäude vermögen dies nicht annähernd zu kompensieren.

Mit der Herstellung von Massengütern im «Normalmarkt» wird es den Bergregionen, wegen der längeren Transportwege und der höheren Infrastrukturkosten, kaum gelingen, konkurrenzfähig zu sein. So sind sie denn gefordert – so die Forschungsergebnisse und die These des Referenten – innovative Marktnischen zu erkennen und zu entwickeln. Hauptsächlich mit hochwertigen und hochpreisigen Produkten kann es Bergregionen gelingen, neue Märkte zu erschliessen und hochwertige Arbeitsplätze zu schaffen.

Der Referent stellt einen beispielhaften Vergleich an zwischen den zwei Bündner Dörfern:

  • Vals einerseits, mit seinen hochwertigen Produkten (z.B. Valser-Wasser, veredelter Valser-Gneis und die dank einmaliger Architektur weltberühmte Therme Vals), und
  • Vrin im hinteren Lugnez andererseits, mit zwar gut erhaltenem und wertvollem Dorfkern und hochwertiger historischer und moderner Architektur, jedoch kaum innovativen Nischenerzeugnissen.

Während es Vals gelungen ist, über Jahrzehnte eine nahezu konstante Einwohnerzahl zu erhalten, läuft Vrin die Gefahr, durch Abwanderung und Reduktion zum zwar wunderschönen, aber kaum Arbeitsplätze generierenden Museumsdorf zu werden.

Die anschliessende Gelegenheit zur Diskussion und Fragestellung wurde rege genutzt. Dabei kam auch die Sorge zum Ausdruck, dass sich unsere schönen Bergregionen wegen des Strebens nach teuren Nischenprodukten zu für uns Flachländer kaum mehr erschwinglichen Hochpreis-Resorts entwickeln könnten. Die Hoffnung, dass ein Nebeneinander von Hochpreisprodukten und erschwinglichem Bergtourismus gelingen wird, wurde von Teilnehmern klar zum Ausdruck gebracht.

Beim abschliessenden Umtrunk konnte die angeregte Diskussion weitergeführt werden.

Ein herzlicher Dank gebührt dem kompetenten Referenten Prof. Rieder, der es verstand, uns Probleme und Chancen der Berggebiete näher zu bringen, und so dazu beitrug, dass wir künftig unsere Bergferien mit offenerem Geist und mehr Sachverstand geniessen können.

Männerverein St. Martin Seuzach
Fredy Marti

Öffnungszeiten von Dienstleistungsbetrieben im Dorf

Öffnungszeiten von Dienstleistungsbetrieben im Dorf

VOLG Thalheim

Montag bis Freitag
Samstag

7–12.15 / 15–18:30
7–12.15 / 13–15

052 336 11 34

VOLG Gütighausen

Montag bis Freitag
Samstag

7–12.15 / 15–18:30
7–12.15 / 13–15

052 336 12 16

Verkauf Offenmilch Thalheim

täglich

18.15–18.30

052 336 18 74 / Fam. Frei

Wildfleisch

Januar bis April
Mai bis August
September bis Dezember

geschlossen
Samstag
Mittwoch
Samstag

verk. auf Anfrage
10–12
10–12
10–12

052 336 22 77 oder
079 225 15 78

Gmües Abo Thalheim

Selbstbedienung

immer geöffnet

052 336 19 59

Gemeindekanzlei

Montag
Donnerstag

13.30–18.30
13.30–17

052 320 82 82
Fax 052 320 82 83

übrige Zeit offen, sofern Kanzlei besetzt

gemeinde@thalheim.ch

Bahnhof Thalheim
(Haltestelle mit Billettautomat)

Verkauf und Beratung
(Rail-Service; 1.19 Franken pro Minute)
Bahnhofleitung

0900 300 300

051 223 06 52

Bibliothek Bücherausgabe

Montag
Donnerstag

18.30–20.30
15–17

Petra Rieser

Pedicure/Manicure

Termine nach Vereinbarung

052 336 18 47 oder
079 304 20 08

Niefi Velos Motos

Montag
Dienstag bis Freitag
Samstag

geschlossen
8–12 / 13.30–18
8–12

052 336 18 88

Wirtesonntage

Bahnhof Thalheim

Sonntag
Montag
Dienstag bis Freitag

Samstag

geschlossen
08.30–23.00
08:30–13.00
14.30–23.00
09.30–18.30

052 336 11 80

Brückenwaage Thalheim

Mittwoch ganzer Tag, Donnerstag bis 17 und jeden 3. Sonntag im Monat geschlossen

052 336 17 75

Schürlibeiz zum Asperhof

Dienstag bis Samstag
Sonntag
Mai bis September
Oktober bis April

9–22
9–20
Montag geschlossen
Montag und Dienstag geschlossen

052 336 25 96
restaurant@asperhof.ch
www.asperhof.ch

Winkelstube Thalheim

Montag/Dienstag
Mittwoch bis Samstag
Sonntag
übrige Zeit auf Anfrage

geschlossen
ab 14 Uhr
ab 10 Uhr

052 336 13 41 /

079 736 69 32

Donnerstags-Kaffee für Bibliotheksbesucher

Lust auf einen Kaffee in geselliger Runde oder während dem Schmökern in neuen Büchern? Jeweils am Donnerstagnachmittag während der Ausleihe stehen Ihnen die Kaffeemaschine oder Wasser und Sirup zur Selbstbedienung zur Verfügung. Zur Deckung der Unkosten steht auf dem Tisch ein «Kässeli» bereit.


Taschenbuchtausch

Brauchen Sie noch Ferienlektüre?

Ab dem 2. Mai 2016 bis zu den Heuferien können Sie während den Öffnungszeiten ihre gelesenen Taschenbücher in die Bibliothek bringen und diese 1:1 umtauschen.


Neue Mitarbeiterinnen

Bettina Epprecht und Maja Frei, die zwei neuen Bibliotheksfrauen.

Karin Reinle und Brigitte Hild freuen sich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kolleginnen.


Öffnungszeiten

Montag 18.30 – 20.30 Uhr
Donnerstag 15 – 17 Uhr


Infomobil «Bücher auf Achse»

Am Montag den 9. Mai 2016 kommt das Infomobil «Bücher auf Achse» nach Thalheim. Das Infomobil «Bücher auf Achse» ist Informationsquelle über neue Bücher und Medien für Kinder und Jugendliche. Der modern eingerichtete Ausstellungswagen ist während mehr als 40 Wochen pro Jahr in der ganzen Schweiz im Einsatz.

Im Infomobil «Bücher auf Achse» sind rund 1000 Bücher und weiter Medien ausgestellt. Jedes Jahr wird der Bestand ausgetauscht, so dass stets das neuste Angebot an Bilderbücher, Kinder und Jugendbücher, Comics, Sachbücher für alle Altersstufen, Lernsoftware und Hörbücher vorhanden ist.

Über den Tag verteilt werden die Schüler klassenweise den Bücherwagen besuchen.

Von 16 – 17 Uhr ist der Bücherwagen für die Öffentlichkeit zugänglich.

Die Veranstaltungen von St. Martin, Seuzach

Dienstag, 1.3. 12.00 Mittagstisch für Jung und Alt, Pfarreizentrum St. Martin Seuzach
Donnerstag, 3.3. 10.30 Männerverein St. Martin: Stammtisch, Rest. Chrebsbach, Seuzach
Freitag, 4.3. 19.00 ökum. Weltgebetstag der Frauen, Kirche St. Martin Seuzach
Samstag, 5.3. 18.00 Eucharistiefeier, mit der 1. und 2. Oberstufe, Kirche St. Martin Seuzach
Sonntag, 6.3. 10.00 ökum. Gottesdienst mit Suppentag, Zentrum Oberwis Seuzach
Mittwoch, 9.3. 20.00 Elternabend für Eltern der 4.-Klassuntikinder, Pfarreizentrum St. Martin Seuzach
Freitag, 11.3. 18.30 bis 18.3., täglich 18.30-19.30 Fastentreff, Zentrum Oberwis Seuzach
Freitag, 11.3. 19.00 GV des Kath. Frauenvereins Seuzach, Pfarreizentrum St. Martin Seuzach
Montag, 14.3. 9.00 Herzkissen nähen, Pfarreizentrum St. Martin Seuzach
Mittwoch, 16.3. 19.00 Meditation, Kirche St. Martin Seuzach
Samstag, 19.3. 16.00 Firmung mit Generalvikar J. Annen, anschl. Apéro, Kirche St. Martin Seuzach
Mittwoch, 23.3. 19.00 Versöhnungsfeier, Kirche St. Martin Seuzach
Donnerstag, 24.3. 19.00 Messe vom Letzten Abendmahl Kirche St. Martin Seuzach
Freitag, 25.3. 15.00 Karfreitagsliturgie, anschl. Beichtgelegenheit, Kirche St. Martin Seuzach
Samstag, 26.3. 20.30 Osternacht-Gottesdienst, anschl. Ostertrunk, Kirche St. Martin Seuzach
Sonntag, 27.3. 10.00 Ostergottesdienst mit Cantus Sanctus, anschl. Kaffee, Kirche St. Martin Seuzach
Samstag, 2.4. 9.00 Erstkommunion-Vorbereitungstag, Pfarreizentrum St. Martin Seuzach
Samstag, 2.4. 14.00 Versöhnungsfeier Erstkommunion (Familiengottesdienst),
Kirche St. Martin Seuzach
Sonntag, 3.4. 10.00 Erstkommunion-Familiengottesdienst, anschl. Apéro, Kirche St. Martin Seuzach
Donnerstag, 7.4. 10.30 Männerverein St. Martin: Stammtisch, Rest. Chrebsbach, Seuzach
Freitag, 15.4. 13.00 Treffpunkt Wandergruppe des Frauenvereins, Bahnhof Seuzach
Samstag, 16.4. ? Männerverein St. Martin: Bes. Schweiz. Militärmuseum Full/AG
Mittwoch, 20.4. 19.00 Meditation, Kirche St. Martin Seuzach
Freitag, 29.4. 19.00 Eucharistische Anbetung, Kirche St. Martin Seuzach
Donnerstag, 12.5. 10.30 Männerverein St. Martin, Stammtisch Rest. Chrebsbach, Seuzach
Freitag, 13.5. 13.00 Wandergruppe des Kath. Frauenvereins Seuzach, Treffpunkt Bahnhof Seuzach
Sonntag, 15.5. 10.00 Seelsorgeraum-Eröffnungsgottesdienst Kirche St. Stefan Wiesendangen
Dienstag, 17.5. 19.00 Helen Bohni-Büchi, Lesung: Menschen wie du und ich,
Pfarreizentrum St. Martin Seuzach
Mittwoch, 18.5. 19.00 Meditation, Kirche St. Martin Seuzach
Sonntag, 22.5. 10.00 Dankgottesdienst HGU und Erstkommunion, Kirche St. Martin Seuzach
Dienstag, 24.5. 20.00 Kirchgemeindeversammlung, Pfarreizentrum St. Stefan W’dangen
Freitag, 27.5. 19.00 Eucharistische Anbetung, Kirche St. Martin Seuzach

Ostern steht vor der Tür

Die letzte Woche der Fastenzeit bricht an – Ostern steht vor der Türe. Haben Sie dieses Jahr auch ganz bewusst während der Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern bestimmten Dingen entsagt, zum Beispiel Schokolade, Fleisch, Fernsehkonsum oder den sozialen Medien? Der diesjährige Fastenkalender von «Brot für alle» und «Fastenopfer» regt ausserdem an, in der Fastenzeit sorgfältiger zu denken und zu handeln, z.B. beim Einkaufen, beim Essen oder bei der Freizeitgestaltung und sich Gedanken zu machen, wie die Menschheit die Herausforderungen der heutigen Zeit (z.B. globale Ungerechtigkeit, Umweltverwüstung) bewältigen kann. Gemeinsam haben wir darüber am Brot für alle-Tag in Altikon nachgedacht, lesen Sie dazu unseren Rückblick. Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns gemeinsam das Ende der Fastenzeit feiern – in den Ostergottesdiensten in unserer Kirchgemeinde.

Gerstensuppe und afrikanische Musik am Brot für alle-Tag in Altikon

Landauf landab werden jeweils vor Ostern in der Landeskirchen Suppentage durchgeführt, um das Bewusstsein zu schärfen, dass es auch mit weniger geht, dass nicht alles was wünschbar auch täglich nötig ist. Viele sind am 7. Februar dem Ruf unserer Kirchgemeinde gefolgt, um gemeinsam über das Thema der diesjährigen ökumenischen Kampagne von Brot für alle und Fastenopfer «Verantwortung tragen – Gerechtigkeit stärken» nachzudenken. Der Erlös des ganzen Tages geht an das Projekt «Kooperationsprogramm Demokratische Republik Kongo» von Mission 21.

Mit einem gemeinsamen ökumenischen Familiengottesdienst mit der katholischen Pfarrei St. Martin Seuzach in der Kirche Altikon wurde der Bfa-Tag eröffnet. Musikalisch begeisterten «Les Messagers Africains», der Chor der französischsprachigen Kirchgemeinschaft der reformierten Landeskirche Zürich. Weiter ging es mit einer schmackhaften Gerstensuppe und einem feinen Kuchenbuffet in der Turnhalle Altikon.

In einem Interview fragte Pfarrer Christoph Waldmeier eine Kongolesin und einen Kongolesen im afrikanischen Chor nach Unterschieden zwischen der Schweiz und dem Kongo. Neben der Grösse – Kongo ist fast 60x so gross wie die Schweiz – sei in der Schweiz ein Gottesdienst klarer strukturiert und starte pünktlich, erklärten sie. Im Kongo könne es gut zwei- oder dreimal so lange dauern. Ausserdem sei bei ihnen die Kirche jeweils übervoll, so dass gleich drei Gottesdienste an einem Tag stattfinden würden.

Wir danken ganz herzlich allen Mitwirkenden, allen Helferinnen und Helfern, allen, die einen Kuchen gebacken haben, Annalies und Markus Soller für die schmackhafte Gerstensuppe sowie den Konfirmandinnen und Konfirmanden.

Ergebnis der Pfarrwahlen vom 28. Februar 2016

Am 28. Februar 2016 hat in unserer Kirchgemeinde die Pfarrwahl von Christoph T. Waldmeier und Philipp von Orelli stattgefunden. Pfarrer Waldmeier wurde mit 495 Stimmen auf die ordentliche Pfarrstelle für die Amtsperiode 2016–2020 und Pfarrer von Orelli mit 494 Stimmen auf die befristete Projektpfarrstelle für die Zeit von 2016–2018 gewählt. Die Stimmbeteiligung lag bei 57.61% (bei Total 1111 Stimmberechtigten). Die Kirchenpflege gratuliert beiden «bisherigen» herzlich zum guten Wahlresultat und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihnen.

Die Kirchenpflege


Karfreitagsgottesdienste mit Abendmahl

Freitag, 25. März 2016

  • 09.30 Uhr, Kirche Thalheim, mit Pfr. Philipp von Orelli, Orgel: Elena Meister und Cello: Emanuel Rütschi
  • 09.30 Uhr, Kirche Ellikon, mit Pfr. Christoph T. Waldmeier, Orgel: Margrit Früh

Osterfeiern

Sonntag, 27. März 2016

  • 05.30 Uhr, Kirche Altikon: Besammlung am Osterfeuer vor der Kirche, Weitergabe des Osterlichts an alle, Lichtprozession, Gottesdienst mit Abendmahl, Orgel: Elena Meister, Geige: Ilona Naumova, anschliessend Umtrunk und Eiertütschen.
  • 09.30 Uhr, Kirche Ellikon: Familienfreundlicher Gottesdienst mit Abendmahl und Taufe von Benjamin von Ow, Altikon, Orgel: Elena Meister, Geige: Ilona Naumova, anschliessend Eiertütschen.

Wir freuen uns, wenn Sie mit uns feiern. Beide Gottesdienste sind gut geeignet für Familien.


Gottesdienst am 1. Mai an der Vehschau Altikon

Weitere Informationen folgen im Chileblatt und auf unserer Webseite.


Auffahrtsveranstaltungen

Unseren diesjährigen Auffahrtsausflug unternehmen wir am 5. Mai zusammen mit unseren Nachbar-Kirchgemeinden Dinhard und Rickenbach. Details zum Ausflug werden demnächst im Chileblatt und auf unserer Webseite bekanntgegeben werden. Wer an Auffahrt lieber zuhause bleibt, ist herzlich an den familienfreundlichen Gottesdienst am Furtweiher mit anschliessendem Wurstbraten in Ellikon eingeladen. Mitwirken werden die Gesangvereine Ellikon und die Musicolini der Jugendmusik Islikon-Kefikon.


Muttertags-Gottesdienst

am 8. Mai, 9.30 Uhr in der Kirche Thalheim. Mit dem Gemischten Chor Thalheim.


Regionaler Pfingstgottesdienst

am 15. Mai, 9.30 Uhr, in Altikon

Gemeinsam mit unseren Nachbargemeinden Dinhard und Rickenbach.


Kolibri (ehemalige Sonntagsschule)

Samstag, 16. April 2015, 9.30 bis 11.30 Uhr, Oase Ellikon

Auch Kinder aus Altikon und Thalheim sind herzlich eingeladen. Anmeldung bei Manuela Antoniadis 052 366 55 15.


Neu: MUKI-Singen in Altikon

Neu bietet unsere Kirchenpflegerin Beatrix Blaudszun ein Singen an für Mütter mit Kindern zwischen 0 und 4 Jahren. Jeweils am Dienstag-, Donnerstag- oder Freitagvormittag von 9.30-10.15 Uhr werden die Teilnehmerinnen im Begegnungsraum gemeinsam alte und neue Lieder singen und sich an Singspielen, Versli und einfachen Tänzchen freuen. Start ist Mitte März. Die Daten und weitere Informationen finden Sie in der Agenda auf unserer Webseite oder im Flyer, der in den Kirchen aufliegt. Informationen und Anmeldung bei: Beatrix Blaudszun, 052 336 10 63, beatrix.blaudszun@bluewin.ch.


Fiire mit de Chliine in Altikon und Ellikon

Donnerstag, 17. März 2016, 16 Uhr, Kirche Ellikon
Dienstag, 22. März 2016, 16.15 Uhr, Kirche Altikon


Jugendgottesdienst

Samstag, 23. April, 18.30 Uhr, Gemeindestube Ellikon

Für Jugendliche ab der 7. Klasse


Projekttage 5.-9. Klasse Altikon und Thalheim

Neben den wöchentlichen Unterrichtslektionen der 2.-4. Klasse stehen folgende Projekttage der 5.-9. Klasse von Altikon und Thalheim an:

  • 6. Projekttag Konf-Klasse Altikon-Thalheim vom Samstag, 19.03., extern (Details werden vorgängig per WhatsApp/Email mitgeteilt)
  • Konfreise der Konfklasse Altikon-Thalheim nach Berlin, 7.-10. April
  • 7. Projekttag Konf-Klasse Altikon-Thalheim vom Samstag, 16.04., 9-13 Uhr, Begegnungsraum Altikon

Frühgebet Ellikon

Mittwoch, in der Regel wöchentlich, 23./30. März, 6./13. April, 7.30-8.00 Uhr, Kirche Ellikon


Bibelrunde Ellikon

Mittwoch, 23. März / 20. April / 18. Mai, 9 Uhr, Pfarrhaus Ellikon


Angebote für Seniorinnen und Senioren

Mittagstisch Altikon und Thalheim: Am letzten Freitag des Monats laden wir Sie zu einem gemeinsamen Mittagessen ein, jeweils 12 Uhr. Nächste Gelegenheiten:

  • 01.04. Restaurant Kreuzstrasse in Altikon
  • 29.04. Alterszentrum Geeren Seuzach
  • 27.05. Winkelstube Thalheim
  • Senioren-Zmorge in Ellikon jeden zweiten Dienstag im Monat. Pfarrer Philipp von Orelli nimmt daran teil und hält eine Kurzandacht. Nächste Daten: 12. April und 10. Mai jeweils 8.45 Uhr, Gemeindestube Ellikon
  • Seniorennachmittag mit Mittagessen in Ellikon findet immer am letzten Donnerstag im Monat statt. Nächste Gelegenheiten: 31. März, 28. April und 26. Mai, 12 Uhr, Gemeindestube Ellikon

Vorankündigungen:

  • 15.-17. August 2016: Kinderferientage in Ellikon für Kinder vom 2. Kindergarten bis zur 6. Klasse, Abschlussgottesdienst am 21. August
  • Sind Sie bereits an der Planung Ihrer Winterferien 2017? Wenn ja, wird es Sie brennend interessieren, dass wir als Kirchgemeinde vom 25.2. – 4.3.2017 in Obersaxen ein Familien-Snowcamp anbieten werden.

Nähere Informationen zu beiden Anlässen folgen an diesem Ort, in unserem Chileblatt und auf unserer Webseite www.kirche-ate.ch.

Sie finden auch auf unserer Homepage alles über unsere aktuellen kirchlichen Veranstaltungen in Altikon, Ellikon und Thalheim.

Ausserdem ist die Kirchgemeinde Altikon-Thalheim-Ellikon auch auf Facebook unterwegs.

Mit freundlichen Grüssen
Christoph T. Waldmeier, Pfarrer
Philipp von Orelli, Pfarrer
Iris Herrmann-Giovanelli, Kirchgemeindesekretariat

Auswertung: Grossumfrage Tagesstruktur

Im Oktober 2015 führte die Schule Thalheim eine Grossumfrage zum Thema «Tagesstruktur» durch. Die eingegangen Fragebögen wurden ausgewertet und folgendes Ergebnis ist sichtbar geworden:

15 Familien mit schulpflichtigen Kindern haben ihren Bedarf an einem schulischen Angebot angemeldet, insbesondere melden viele Familien ein Interesse an einem Mittagstisch.

Die Schulpflege wird sich nun mit diesem Thema vertieft beschäftigen, da sie gesetzlich verpflichtet ist, bei einem Bedarf von über 10 Kindern, ein entsprechendes Angebot an Tagesstrukturen einzurichten.

Eine Projektgruppe ist an der Ausarbeitung von Möglichkeiten, diesem Auftrag zu entsprechen. Wir rechnen mit dem Start per Januar 2017.

Nicole Gerber, Schulpflege Ressort Sonderpädagogik

Die grosse Pause

Für die Schülerinnen und Schüler ist die grose Pause (9.35 – 10.05 Uhr) sehr wichtig.

Der «Znüni» gibt wieder Energie und mit Spiel, Spass und Bewegung können sich die Kinder austoben.

Fussball, Tischtennis und verschiedene Fangspiele sind immer aktuell.

Es stehen den Kindern aber auch viele Spielgeräte zur Verfügung.

Im Materialraum finden die Kinder Pedalos, Stelzen, ein «Leiterwägeli», Schneeteller, Schaufeln, … .

Auf dem Pausenplatz gibt es eine Pausenkiste. Sie wird abwechselnd immer eine Woche von einer anderen Klasse betreut. In dieser Kiste hat es Bälle und viele kleinere Spielsachen. Damit nichts verloren geht, tragen die Pausenkistenkinder in eine Liste ein, wer was ausleiht.

Der Spielturm ist auch sehr beliebt. Da wird geklettert, gerutscht und geschaukelt.

Dank dem grossen Einsatz vom Elternrat haben wir seit dem letzten Jahr sogar einen alten Weidling auf unserem Pausenplatz. Da sitzen die Kinder gerne und essen ihren «Znüni», ruhen ein wenig aus oder verstecken sich im oder hinter dem Boot.

Kinder, die gerne etwas Ruhe möchten, können sich in der «Ruhezone» aufhalten. Diese befindet sich auf der Gitterterrasse vor der obersten Schulhausetage. Auf dem grünen Teppich dürfen die Kinder sitzen und schwatzen, ruhige Spiele spielen oder in einer Zeitschrift aus der Box lesen.

Für Fussball-, Basketball- und andere Ballspiele hat es genügend Platz auf der Wiese und dem «roten Platz». Im Sommer können die Kinder auf dem Sandplatz auch Beachvolleyball spielen.

Während der Pause sind immer zwei Lehrpersonen auf dem Pausenplatz unterwegs.

Trotz Spiel und Spass gibt es natürlich klare Regel auf dem Thalheimer Schulhausareal (siehe Seite 12).

Spezielle Pausenanlässe

Mehrmals im Jahr gibt es ganz spezielle Pausenanlässe.

Pausendisco (ca. sechsmal jährlich)

Zwei Schülerinnen oder Schüler organisieren verschiedene Musikstücke und sind in der Pause die DJs.

Pausenkiosk (viermal jährlich)

Immer eine andere Klasse organisiert den Pausenkiosk.

Die Schülerinnen und Schüler bestimmen die Znünis, kaufen ein und stellen die Köstlichkeiten her.

In der grossen Pause können alle Kinder des Schulhauses die feinen Znünis für einen kleinen Betrag kaufen.

Alexandra Hirtz, Barbara Gehr
Fotos: Luca F.


Kommentare der Schülerinnen und Schüler auf die Frage: «Wenn ich zaubern könnte, dann hätte es auf dem Pausenplatz»

  • ein Schwimmbad
  • jeden Tag einen Pausenkiosk (gratis)
  • viele Wasserstellen
  • einen Kletterpark
  • eine «mega lange» Rutschbahn
  • ein Trampolin
  • viele Bäume (Schattenplätze)
  • einen Skaterpark
  • ….

Alexandra Hirtz, Barbara Gehr, Fotos: Luca F.

Disco-Game-Event des Schülerrats

Am Dienstagnachmittag, den 16.02.2016 organisierte der Schülerrat mit dem Elternrat ein Disco-Game-Nachmittag. Die Kinder trafen um 13.30 Uhr ein. Danach ging es in die Turnhalle und Aula. In der Turnhalle konnte man Büchsen werfen, Pingpong, Billard und «4 Gewinnt» spielen und am Tögglikasten gegeneinander antreten. Lotto und diverse andere Spiele konnte man in der Aula spielen. Beim Büchsenwerfen, Lotto, Pingpong und «4 Gewinnt» konnte man einen Chip gewinnen. Dieser Chip konnte man beim Glücksrad einlösen. Entweder man machte einen Sofort-Gewinn oder man durfte nochmals drehen oder man ging eben leer aus. Auf der Turnhallenbühne war die beste Stimmung, weil man dort tanzen konnte. Die Snacks und Getränke waren im Gang. Dort gab es drei verschiedene Drinks, Minipizza, Chips, Salzstängeli und das Beste, einen «Schoggibrunnen». Die Kinder fanden an diesem Nachmittag das Pingpong, «4-Gewinnt», Lotto , Disco, Drinks und den «Schoggibrunnen» am besten. Leider ging dieser Nachmittag viel zu schnell vorbei. Alle hatten Spass.

Für den Schülerrat
Melanie Schleuss und Ramona Ettlin

Was ist der Elternrat?

Der Elternrat ist Ansprechgremium für die Schule und setzt sich für eine konstruktive und offene Zusammenarbeit zwischen den Eltern, den Lehrpersonen, der Schulpflege und anderen an der Schule tätigen Personen ein.

Er nimmt Anliegen und Anträge von Eltern, Schulkindern, der Lehrerschaft, der Schulleitung und der Schulpflege auf, diskutiert sie und entscheidet darüber.

Er fördert das gegenseitige Verständnis zwischen Elternhaus und Schule und trägt mit gemeinsamen Aktivitäten und Projekten zum Leben und zur Gestaltung der Schule bei.

Er hilft durch Kontakte zu den Eltern allgemeine Anliegen einzubringen, Probleme der Schule frühzeitig zu erkennen und gemeinsame Lösungen zu finden.

Rückblick

Am 14. Februar ist das sechste Unihockey-Plauschturnier ausgetragen worden. Dreissig Schülerinnen und Schüler haben in sieben Teams und zwei Kategorien spannende Spiele gezeigt.

Die erste Kinderdisco wurde am Nachmittag vom 16. Februar in Zusammenarbeit mit dem Schülerrat durchgeführt.

Ausblick

Am 23. März findet wieder ein Backnachmittag statt. Da die Ostern kurz bevorstehen, werden auch Eier bemalt.

Aktuelle Themen

Schulweg. Was läuft auf dem Schulweg ab. Wo können Gefahrenpunkte (Strassenüberquerungen) optimiert werden.

Elternrat der Primarschule Thalheim
E-Mail: elternrat@schule-thalheim.ch
Matthias Weber