Gedankenflug: Rache der vernachlässigten Hexe

Hexenschuss. Gestern ist mir eine Hexe in den Rücken geschossen. Während ich nun leise fluchend und völlig krumm am Computer sitze, spazieren meine Gedanken unvermittelt diesem Wort nach: Hexe. Als Kind war sie für mich der Inbegriff des Bösen und Gruseligen. Buckel, giftgrüne Augen, Warze auf der Nase. Die Alte, welche Hänsel und Gretel in ihrem Waldhäuschen mästen wollte. Als ich erwachsen war, hat sich meine Einstellung zu Hexen grundlegend geändert. Logisch hat es mit den historischen Hexengeschichten zu tun. Mit den Frauen, die mehr konnten und wussten als andere, oft auch mehr als die Männer um sie herum. Weise Frauen waren es, die als Hexen auf dem Scheiterhaufen endeten. Starke Frauenbilder lernte ich so kennen. Das Wort Hexe wurde für mich vom negativen zum positiven Begriff.

Als ich dann im Radiostudio in Basel zu arbeiten anfing, fragte mich, die Neue, einer der Kollegen, für welche Sendungen ich Beiträge mache. Für die Frauenstunde, sagte ich. «Aha, du bist also oben auf dem Hexenstock» meinte er ironisch. Nun wusste ich: das 1.Stockwerk im Anbau, wo die Büros der Macherinnen der Frauensendungen waren, das hiess Hexenstock. An sich habe ich wenig Talent für spontane, geistreiche Antworten – doch dieses Mal fiel mir, der «neuen Hexe» im Studio, doch etwas ein. Ich sagte zu ihm: «Ach so, nun verstehe ich, warum du Angst hast, da hinauf zu kommen.»


Irgendwann bekam ich dann ein Buch mit wunderschönen Hexenbildern geschenkt. Von einem jener männlichen Wesen, die sich nicht fürchten vor starken Frauen. Vor Hexen. Das Schönste Hexenerlebnis war jedoch, als ich mich entschloss, an der Fasnacht als Hexe auf die Strasse zu gehen. Ich liess mir eine prächtige Hexenlarve machen. Das Kinn war fast so spitz wie die Nase. Der Rock war zipflig und lang, auf der Schulter befestigte ich einen schwarzen Vogel. Leider ist mir das Hexen-Goschdym (so heisst in Basel ein Fasnachtskleid) im Lauf des Lebens abhanden gekommen. Ich habe zu wenig darauf aufgepasst, die Hexe vernachlässigt. Ob sie sich wohl mit dem Hexenschuss gerächt hat?


Ursy Trösch

Titelgeschichte: Der Fisch

Der Volksmund kennt Fisch schon lange als Muntermacher. Vor allem die Vitaminzusammensetzung (viele B-Vitamine, Niacin, Aminosäuren) im Fisch vertreibt Lustlosigkeit und Antriebsschwäche. Magnesium und Omega3-Fettsäuren schützen ausserdem vor Herz- und Kreislauferkrankungen. Auch auf Blutdruck- und Blutfettwerte wirkt er sich positiv aus. So gesund wie er ist, so schnell ist er auch zubereitet. Etwas Salz und Zitronensaft, kurzes Dünsten in der Pfanne, und schon ist eine schmackhafte, bekömmliche Mahlzeit erstellt. Fri­sche und Qualität sind das Wichtigste beim Fischgenuss.

In der Schweiz gibt es nur etwa ein Dutzend grössere Betriebe die Fischzucht hauptberuflich ausüben. Einer davon ist der Kundelfingerhof in Schlatt bei Diessenhofen, geführt von Her­mann Spiess.


Die folgenden Fischarten werden auf dem Kundelfingerhof gezüchtet und gross gezogen:

  • Bachforellen
  • Regenbogenforellen
  • Saiblinge
  • Karpfen
  • Schleien
  • Egli (Barsch)
  • Zander
  • Hechte
  • Welse
  • verschiedene Weissfische als Futterfische

Da Fische bekanntlich sehr schnell verderblich sind, sollten sie kühl gelagert und transportiert werden. Zum Beispiel für die «Forelle blau» muss die Forelle ganz frisch sein, kurz nach der Schlachtung oder wenige Stunden danach verarbeitet werden. Bei richtiger Lagerung im Kühlschrank von 1–2° C ist sie auch nach drei bis vier Tagen noch frisch.


Die Philosopie des Kundelfingerhofs ist es, nur allerbeste Lebensmittel, Spezialitäten und Delikatessen zu produzieren und zu vermarkten. Der Betrieb wird regelmässig auf Sauberkeit und Hygiene kontrolliert. Der Besucher kann sich durch einen Blick hinter die Kulissen selbst davon überzeugen. Wichtig für die Zucht ist frisches und bestes Quellwasser. Gefüttert werden die Fische mit Trockenfutter, das weitgehend der Nahrung in der freien Wildbahn entspricht. Frei von Antibiotika, Hormonen und anderen nicht bewilligten Zusatzstoffen. Meerfische und Meeresfrüchte werden zweimal wöchentlich frisch, in bester Qualität und in Eis verpackt importiert.


Auf dem Kundelfingerhof besteht seit 1968 ein kleiner Verkaufsladen. Nebst den eigenen Forellen werden auch viele andere Süsswasser- und Meerfische angeboten. Auch beliefert die Fischzucht viele gute Gaststätten und Restaurants.


Nach einem interessanten Rundgang durch die ganze Anlage kann man sich in der Hofwirtschaft stärken.


Für weitere Informationen:
www.kundelfingerhof.ch


pr/cm

Datenkalender: Termine von März bis Juni

März

Fr 26.

Erscheinungsdatum der Dorfposcht Nr. 110

Fr  26.

Mittagstisch, Senioren und Seniorinnen, im Restaurant Kreuzstrasse Altikon

So 28.

Palmsonntagsgottesdienst in der Kirche Thalheim, ab 9 Uhr Ponyreiten für Kinder

Mi 31.

Fiire mit de Chliine, in der Kirche Thalheim

April

Sa 3.

Singen im Alters- und Pflegeheim Stammertal, Gemischter Chor

Sa 3.

T Bunker (Offener Jugendtreff) im Obmann 2

So 4.

Ostergottesdienst, Singen in der Kirche, Gemischter Chor

Di 6.

Blutdruckmessen (Spitex), 14 bis 15 Uhr im Chileträff, im Soussol des Gemeindehauses Thalheim

Fr 9.

Frühlingsessen, Dorfverein

Sa 10.

Trainingstag, Turnverein

Sa 10.

Samstagspilgern dem Rhein entlang, Auskunft beim Pfarramt Altikon-Thalheim

Sa 10.

Instrumenten-Information, Musikschule Andelfingen

Mo 12.

Häckseltour, Gemeinde

Mo 12.

Woche der offenen Musikschultüren, Musikschule Andelfingen

Fr 17.

T Bunker (Offener Jugendtreff) im Obmann 2

Sa 24.

Rangturnen, Turnverein, in Russikon

So 25.

Rangturnen, Turnverein, in Russikon

So 26.

Wahl der Behördenmitglieder, Wahlen in der Gemeinde Thalheim

Mi 28.

Sonderabfallsammlung, 9-10 Uhr in Thalheim, 10-11 Uhr in Gütighausen (Gemeinde)

Fr 30.

Mittagstisch, Senioren und Seniorinnen, im Alterszentrum Geeren in Seuzach

Mai

Sa 1.

T Bunker (Offener Jugendtreff), Im Obmann 2, Thalheim

So 2.

Gymnastik-Cup in Elgg (Turnverein)

Di 4.

Blutdruckmessen (Spitex), 14 bis 15 Uhr im Chileträff, im Soussol des Gemeindehauses Thalheim

Fr 7.

Fiirabig-Cup in Fehraltdorf (Turnverein)

Mi 12.

Dorfposcht Redaktionsschluss

Mi 12.

Silofest, bei der Getreidetrocknungsanlage

Do 13.

Gemeindeausflug an Auffahrt, nach Schwerzenbach und Greifensee, Kirchgemeinde Altikon-Thalheim

Fr 14.

Jugendsporttag in Stammheim (Jugi/Meitliriege)

Mo  17.

Offenes Singen, mit Ruedi Keller, im Begegnungsraum Altikon

Fr 28.

Mittagstisch, Senioren und Seniorinnen, in der Schürlibeiz in Thalheim

Sa 29.

Samstagspilgern dem Rhein entlang, Auskunft beim Pfarramt Altikon-Thalheim

Sa 29.

Sing-Tag in der Kirche Andelfingen, Gemischter Chor

Juni

Di 1.

Blutdruckmessen (Spitex), 14 bis 15 Uhr im Chileträff, im Soussol des Gemeindehauses Thalheim

Di 4.

Erscheinungsdatum der Dorfposcht Nr. 111

Das Kreuz mit der Orange-Antenne

Wie hoffentlich alle Gemeindeeinwohner in der Zwischenzeit wissen, ist eine UMTS-Antenne von Orange im Oberdorf von Thalheim geplant. Eine Gemeinschaft gegen dieses Vorhaben hat sich zur Wehr gesetzt und die Bevölkerung an der Haustüre informiert und dazu angehalten sich zu wehren, was auch geschehen ist. Ich war auch eine, die sich eingesetzt hat. Die Folgerung daraus ist ein Vorschlag, dass man Orange anbietet, die Antenne aufs Schützenhüsli zu montieren, da dann viel weniger Personen direkt betroffen sind als ursprünglich, was ja auch stimmt. Davon habe ich jedoch nichts gewusst und dummerweise bin ich jetzt eine von denjenigen, die am nächsten betroffen sind und dürfte dann diese Antenne jeden Tag von meinem Haus aus anschauen. Netterweise heisst es dann, dass ich ja etwas weiter entfernt bin als vorher, was ziemlich höhnisch für mich klingt, und das andere bereits Sichtkontakt mit einer Antenne haben, heisst doch noch lange nicht, dass ich das auch haben muss. Wie wäre es denn gewesen, wenn man uns, die Neubetroffenen, miteinbezogen hätte in der Lösungssuche, indem man uns auch gefragt hätte, ob diese Alternative in Ordnung wäre für uns? Stattdessen hat man das zweite Mal über die Köpfe von anderen hinweg entschieden, dabei war es doch genau das, worüber sich die Oberdörfler am meisten ärgerten, da sie ja auch nicht informiert wurden über das Vorhaben der Erstellung dieser Antenne. Und wie sich schliesslich die Orange zu den Alternativen geäussert hat wäre für unsereins auch sehr interessant zu erfahren, aber leider wurden uns auch diese Informationen vorenthalten. Ich frage mich ganz ehrlich wo da die Solidarität bleibt!

Wir haben unser Haus bereits gegen Wasseradern und Erdverwerfungen abgeschirmt und wir versuchen den Elektrosmog so gering wie möglich zu halten! Wenn ich in die Zukunft blicke, dann müsste ich wiederum Einiges investieren in dieser Hinsicht, was nicht sehr billig ist. Ganz zu schweigen von der Wertverminderung des Hauses mit Blick auf Antenne und Neubau nebenan, den wir zusätzlich verkraften müssen, falls wir unser Haus verkaufen müssen oder wollen. Wann lernen wir Menschen endlich mal für unsere Gesundheit und unsere Tiere wie unsere Erde, auf der wir es doch eigentlich ganz schön haben könnten, einzustehen und Sorge zu tragen. Es reicht nicht immer, nur bis vor die eigene Haustüre zu schauen. Wäre es nicht viel nützlicher als Gemeinde, ein Zeichen zu setzen und dafür einzustehen, dass es keine weiteren Strahlenbelastungen mehr gibt und so wenigstens die jetzige Lebensqualität erhalten bleibt? Wir sehen doch was mit unserer Welt los ist! Die vielen Umweltkatastrophen sollten uns doch endlich wachrütteln und dazu beitragen, dass wir endlich unsere Selbstverantwortung uns und der Mutter Erde sowie auch unseren Kindern gegenüber wahrnehmen müssen. Wer sagt uns, dass nicht ein weiterer Anbieter kommt und die nächste oder noch bessere Antenne plant? Es hat ja bereits eine Swisscom-Antenne die UMTS anbietet, für diejenigen die es dringend nötig haben.


Eine Grundsatzfrage lautet doch: Wieso leben wir auf dem Land? Vielleicht um dem täglichen Stadtlärm, dem Elektrosmog, dem Verkehr und vielem anderem unangenehmen zu entgehen? Um abschalten zu können? Um Ruhe und Gemeinschaft zu erfahren? Wollen wir das alles aufs Spiel setzten, nur weil uns so ein grosser Orangekonzern mit Profitgier und Geld Macht demonstrieren will? Geld allein macht nicht glücklich und gibt uns nur Sicherheit, wenn wir uns selber in uns sicher fühlen. Jeder sollte anfangen in seiner eigenen Macht zu stehen und nicht immer alles an Andere abgeben, auch wenn das vieles einfacher macht!


Wir sollten dafür kämpfen, keine Antenne zu haben und nicht noch nach Alternativen suchen. Schliesslich leben wir hier und haben unsere Eigenheime auf diesem Boden, also haben wir doch auch das Recht zu entscheiden was uns gut tut und was wir wollen oder nicht! Mit Sprüchen wie: da haben wir sowieso keine Chance und das haben schon andere probiert usw. kommen wir auch nicht weiter! Wäre es vielleicht auch mal Sache des Gemeinderates die Bevölkerung zu informieren und mit einzubeziehen, denn das Interesse hat sich ja bestätigt, da offensichtlich so viele den Baurechtsentscheid angefordert haben. Gemeinsam würde man sicher eher eine Lösung finden! Ich habe ein Natel gemeldet bei Orange mit gutem Empfang und brauche nicht noch besseren. Gerne wäre ich bereit darauf zu verzichten, wenn dadurch die Antenne nicht gebaut werden müsste.


Meine Meinung: eine strahlungsarme Gegend fördert die Gesundheit, die Lebensqualität, das Wohlbefinden und das Wohneigentum!


In diesem Sinne
Angelika Stadler-Reinle

Angehörige alkoholkranker Menschen

In der Schweiz schätzt man die Zahl der Menschen, die Alkoholkranken nahe stehen auf bis zu einer Million Menschen, zwei Drittel davon sind Frauen und Kinder.

Angehörige suchtkranker Menschen sind von einem Leidensdruck betroffen, der zu stressbedingten Erkrankungen führen kann. Insbesondere dann, wenn sich für Familien die Situation scheinbar aussichtslos zeigt, weil sie glauben trotz ihrer Bemühungen nichts ändern zu können.


Aus Angst und Schamgefühlen heraus trauen sich viele Angehörige nicht über ihre Situation zu sprechen. Wir möchten Ihnen Mut machen den ersten Schritt zu tun.


Wir bieten ein erprobtes Gruppenangebot für Angehörige alkoholkranker Menschen an.


Ziele:

  • Verbesserung Ihrer eigenen Lebensqualität
  • Positiver Einfluss auf die Trinkgewohnheiten Ihres Partner, Ihrer Partnerin
  • Den Umgang mit Partnerschaftskonflikten verbessern

Sie finden in unserem Gruppenangebot Austauschmöglichkeiten, Entlastung, Informationen und können Antworten auf wichtige Fragen erhalten.


Das Unterstützungsangebot kann ohne Wissen des Betroffenen, auch in Einzelberatung, in Anspruch genommen werden.

Erstkontakt

Interessierte nehmen persönlichen Kontakt mit der Beratungsstelle auf. Auf Wunsch kann ein unverbindliches Informationsgespräch stattfinden.


Zentrum für Beratung und Prävention
Fachbereich Sucht/Suchtberatung
Peter Grether, Suchtberater, Landstrasse 36, 8450 Andelfingen, 052 304 26 11, Mail: peter.grether@ajb.zh.ch, www.fachbereich-sucht.ch

Wer bringt den grössten Kürbis?

Bald ist es Zeit die Kürbis-Samen in Töpfen anzuziehen. Im Mai können sie dann ins Freiland gesetzt werden. Kürbisse wachsen gerne auf dem Kompost, sie lieben die Wärme und brauchen viel Wasser. Wenn die Pflanzen klein sind müssen sie vor Schnecken geschützt werden, nachher sind sie recht pflegeleicht. Wer einen grossen Kürbis ernten möchte, muss eine entsprechende Sorte wählen und nicht zu viele Früchte an einer Pflanze gross werden lassen.

Und nun viel Vergnügen beim hegen und pflegen der Kürbisse, und viel Glück und Erfolg am Wettbewerb.

Wir freuen uns auf viele grosse Kürbisse am Kürbisfest am 30. Oktober 2010.

Dorfverein Thalheim/Gütighausen

Weinländer Samariter stellen sich vor

Unter dem Moto «Abenteuer Menschlichkeit» treffen sich einmal im Monat engagierte, interessierte und motivierte Menschen, die sich für Mitmenschen einsetzen. Der Samariterverein Andelfingen und Umgebung zählt zur Zeit 26 Aktivmitglieder zwischen 29 und 72 Jahren und betreut die Gemeinden Adlikon, Andelfingen, Henggart, Humlikon, Kleinandelfingen und Thalheim.

Wir dürfen auf eine 105-jährige Vereinsgeschichte zurückblicken. Dabei hat sich die Erste Hilfe – vor allem in den letzten Jahren – rasch weiterentwickelt. Waren früher vor allem schöne Bindenverbände wichtig, wird heute der Umgang mit modernsten Geräten, wie Defibrillatoren zur Herz-Lungen-Wiederbelebung, geübt.


Ebenso wichtig wie die Fachweiterbildung ist uns aber die Gemeinsamkeit und viel Spass bei unseren Übungen. Das umfangreiche Wissen können wir an diversen Anlässen beim Sanitätsdienst anwenden. Im letzten Jahr waren wir 297 Stunden im Einsatz und konnten dabei 110 Hilfeleistungen erbringen.


Möchten Sie sich in Notsituationen sicherer fühlen? Wollen Sie uns mal unverbindlich kennen lernen?


Nehmen Sie mit uns Kontakt auf unter www.samariter-wyland.ch oder stellen Sie ihre Fragen unserer Aktuarin Frau Hedda Grell unter 052 317 30 19. Wir freuen uns auf Sie!


Doris Spühler

Die Vorstände der Vereine

Schützenverein Thalheim

Erich Gutknecht

Präsident

052 336 15 89

Andreas Zeller

Kassier

052 315 36 34

Christoph Graber

1. Schützenmeister, Vizepräsident  

052 336 20 33

Stefan Alder

2. Schützenmeister

079 426 81 08

Christian Schiess

Jungschützenleiter, Tagesaktuar

052 336 16 51

Hugo Ehrensberger  

Munitionsverwalter

052 336 18 05

Gemischter Chor

Barbara Keller

Präsidentin

052 336 23 61

Esther Häusler

Vizepräsidentin/Materialwartin

052 317 38 43

Hans Loner

Aktuar

052 336 18 86

Monica Girsberger

Kassierin

052 336 25 23

Leni Bucher

Beisitzerin

052 345 21 57

Proben immer dienstags in der Aula von 20 bis 22 Uhr.

Neue Sängerinnen und Sänger werden mit offenen Armen empfangen.


DorfvereinThalheim Gütighausen

Petra Rieser

Präsidentin

052 336 18 47

Peter Widmer

Vizepräsident, Materialwart

052 335 07 27

Viktor Sauter

Kassier

052 336 11 68

Irène Widmer

Aktuarin

052 338 10 56

Barbara Edelmann

Beisitzerin

052 320 85 80

Thalheimer Dorfmärt

Walter Jordi

Präsident

052 336 17 73

Barbara Keller

Beisitzerin

052 336 23 61

Eugen Morf

Kassier

052 336 14 70

Elsbeth Helfer

Marktorganisation

052 336 13 41

Cornelia Müller

Aktuarin

052 336 21 69

TV

Florian Epprecht

Präsident

052 336 17 41

Gabi Strasser

Aktuarin

052 336 25 79

Manuela Bär

Kassierin

052 336 22 06

Sven Frei

Materialverwalter

079 530 71 42

Remo Meier

Oberturner

079 276 72 54

Maik Frei

Leiter

052 336 18 74

Turnstunde: Di. und Fr. 20 bis 21.45 Uhr

Jugendriege

Beni Vogt

Leiter

079 403 53 91

Christian Metzger

Hilfsleiter

Remo Meier

Hilfsleiter

Christoph Graber

Hilfsleiter

Turnstunde: Fr. 18 bis 19 Uhr (1. bis 3. Klasse)
Fr. 19 bis 20 Uhr (4. bis 6. Klasse)

Jugendturnen

Daniela Bär

Leiterin

052 317 48 44

Turnstunde: Fr. 20 bis 21 Uhr (ab 6. Klasse)

Mädchenriege

Daniela Bär

Leiterin

052 317 48 44

Jenny Brügger

Hilfsleiterin

Natascha Nievergelt

Hilfsleiterin

Michèl Wägeli

Hilfsleiterin

Anna Tischhauser

Hilfsleiterin

Turnstunde:Mi. 18 bis 19.15 Uhr (1. – 3. Klasse)
Mi. 18.45 bis 20 Uhr (4. – 6. Klasse)

Kinderturnen

Claudia Corbo

 

052 336 22 47

Rebecca Schleuss / Jeannette Gut

Mukiturnen

Anita Spengler

 

052 317 32 28

Männerriege

Oskar Schiess

Präsident

052 336 15 61

Werner Vogt

Vize-Präsident

052 338 11 56

Erich Flammer

Kassier

052 741 45 25

Jürg Meier

Aktuar

079 500 79 49

Marcel Stadler

Oberturner

052 336 22 40

Turnstunde: Do. 20.30 bis 22 Uhr

Wollen Sie mehr wissen über einen dieser Vereine?

Melden Sie sich doch unverbindlich bei einem der Personen auf dieser Liste.

GV des gemischten Chors: Frauenungleichgewicht austarieren

Ende Januar trafen sich die Mitglieder des Gemischten Chores zur Jahresversammlung im Restaurant Brückenwaage. Nach einem währschaften Znacht wurde der offizielle Teil der Jahresversammlung mit einem Lied eröffnet.

Esther Häusler präsentierte die Jahresrechnung, danach führte die Präsidentin, Andrea Kammacher die dreissig Anwesenden durch die angekündigten Themen und Abstimmungen.


Im Jahresrückblick erinnerte sie an die Anlässe und Veranstaltungen, an welchen wir im vergangenen Jahr teilnahmen oder die wir als Verein organisierten, an die beiden Besuche und Liederkonzerte im Altersheim Stammertal, das Singen in der Kirche, am Ostersonntag und am Erntedankfest, die zweitägige Vereinsreise nach Meran und die Teilnahme am Sängertag in Oberneunforn.


Sie erwähnte auch das Engagement zu Gunsten der Vereinskasse, die Festwirtschaft beim Schützenhaus, die von einigen Chormitgliedern am 1. August organisiert wurde und den Einsatz rund um den Thalheimer Dorfmärt (Maroni-Stand und Kafistube).


Im Spätherbst wurde unter der Leitung unseres Dirigenten Thomas Gutermann und Co-Dirigentin Barbara Keller für die Abendunterhaltung geprobt. Am 9. Januar ging dieser gut gelungene Anlass bei voll besetztem Saal über die Bühne. Präsentiert wurde das von witzigen Sketchs umrahmten Liederkonzert von Erich Oberholzer. Die Festwirtschaft, eine sehr reichhaltige Tombola und das Theater, gespielt von der Theatergruppe des Turnvereins, trugen ihrerseits zum Gelingen dieses Abends bei.


Gegen Ende der Versammlung wurde der neue Vereinsvorstand gewählt.

  • Barbara Keller, Präsidentin
  • Esther Häusler, Vizepräsidentin und Materialverwalterin
  • Monica Girsberger, Kassierin
  • Leni Bucher, Beisitzerin
  • Hans Loner Aktuar

Einstimmig bestätigt wurden Thomas Gutermann als Chordirigent und Barbara Keller als Co-Dirigentin.


Diskutiert und verabschiedet wurde auch das Jahresprogramm 2010: Singen im Alters- und Pflegeheim in Oberstammheim, an Ostern und am Erntedankgottesdienst in der Kirche. Am 1. August organisieren wir die Festwirtschaft beim alten Schützenhaus. Wir werden auch in diesem Jahr wieder mehreren Jubilaren zum Geburtstag ein Ständchen bringen, am Thalheimer Dorfmärt beim Auf- und Abbau der Marktstände mithelfen und zu Gunsten der Vereinskasse wieder den Maronistand und die Kafistube betreiben.


Der Chlaushöck wird abgelöst durch einen Sommerhöck. Das gibt uns im Dezember mehr Zeit, uns auf die Darbietungen an der Abendunterhaltung vorzubereiten.


2011 werden wir in der Mehrzweckhalle Thalheim den Sängertag des Thurtalverbandes durchführen. Mit der Planung und Organisation dieses Anlasses werden wir uns schon im Laufe dieses Jahres befassen müssen.


Abschliessend wurde der zurückgetretenen Präsidentin Andrea Kammacher und allen weiteren die sich im Laufe des Jahres für den Verein engagierten, für ihren Einsatz gedankt.


Als Zugabe, quasi zum Dessert, wurde dann auch noch «das Geheimnis der stillen Freundin oder des stillen Freundes» gelüftet. Das ist der jährliche Abschluss eines Spieles, das wir in unserem Verein schon seit vielen Jahren spielen. Es funktioniert folgendermassen: Alle die mitmachen wollen, schreiben ihren Namen und ihr Geburtsdatum auf einen kleinen Zettel. Die Zettel werden gefaltet und in einem Körbchen gesammelt. Anschliessend nehmen alle die mitmachen einen Zettel aus dem Körbchen. Die Person, die man gezogen hat, beschenkt man an ihrem nächsten Geburtstag, und zwar so, dass sie oder er nicht merkt, von wem das Geschenk kommt. Das Geheimnis wer nun diese stille Freundin oder der stille Freund war, wird dann erst im Anschluss an die nächste Jahresversammlung gelüftet. Die Auflösung ist jeweils recht spannend und lustig.


Sollte jemand Lust haben in unserem Gemischten Chor mitzusingen und am Vereinsleben teilzunehmen, so ist er oder sie herzlich eingeladen, direkt mit der Präsidentin Kontakt aufzunehmen oder unverbindlich an einer der nächsten Proben herein zu schauen. Es wäre schön, wenn im Verlaufe dieses Jahres ein paar neue Sänger und Sängerinnen dazu stossen würden.


Der Gemischte Chor zählt 27 Aktivmitglieder; drei davon sind im Lauf des vergangenen Jahres zu uns gestossen. Die meisten sind Laien mit unterschiedlichen musikalischen Vorkenntnissen. Wir sind dem Sängerverband Thurtal und dem Bezirksverband Andelfingen angeschlossen


Der Chor ist wie so mancher etwas «frauenlastig» (acht Männer, 19 Frauen). Mit einem Frauentenor kann dieses Ungleichgewicht zum Teil aufgefangen werden.


Meist singen wir vierstimmig. Unser Repertoire umfasst vor allem traditionelle weltliche und kirchliche Chorliteratur aus der viersprachigen Schweiz und dem deutschen Sprachraum. Gelegentlich wagen wir uns an neuere Stilrichtungen oder dem Zeitgeist folgend an Englisches, was aber nicht nur Freude auslöst…


In den Proben, jeweils am Dienstagabend in der Aula, geht es lebhaft zu:

  • Atemschulung und Stimmbildung gehen der Arbeit an neuen und bekannten Liedern voraus.
  • Dann wird in zwei Gruppen intensiv Neues erarbeitet und anschliessend zusammengefügt. Mit gleich zwei Chorleitern kommen wir jeweils gut voran.
  • Hart und anstrengend wird die Feinarbeit. Da wird gefeilt an unsicheren Passagen und der richtigen Tonhöhe. Unser Dirigent Thomas Gutermann hat ein äusserst feines Gehör! Dynamik und Rhythmus sind vor allem die Stärke von Barbara Keller.
  • Unter diesen Voraussetzungen können wir bei unseren Auftritten jeweils ein umfangreiches Programm bieten.
  • In der Pause werden Mitteilungen verlesen und diskutiert. Man sucht nach einem Motto für die Unterhaltung, klärt Tenuefragen und erfährt Details zur Chorreise. Zeit zum Plaudern bleibt nur noch wenig.
  • Darum trifft sich wer kann und will nach der Probe auf einen «Schlummi» in der Brückenwaage.

Die Geselligkeit pflegen wir ausgiebig auf unserer jährlichen Reise. Einige unserer Leute setzen dafür immer wieder ihr Organisationstalent ein. Dankbar denken wir an die Reise ins Centovalli, das Bahn- und Schiffserlebnis über die Voralpen nach Luzern und Brunnen oder eben an die letztjährige Fahrt nach Meran.


Zur Zeit sind wir wieder eifrig am Proben. Aus unserem Liederschatz werden alt bekannte Lieder aufgefrischt und wir lernen neue für unsere nächsten Auftritte.


Natürlich würden wir uns sehr freuen, wenn wir im Verlaufe der nächsten Monate ein paar neue Sänger und Sängerinnen begrüssen dürften.


Im Namen des Gemischten Chores Thalheim,
Emmi Strasser und Walter Jordi

Verein Thalheimer Dorfmärt: Mitglieder gesucht!

An seiner Generalversammlung vom 25. Februar konnte sich der kleine, feine «Verein Thalheimer Dorfmärt» freuen über eine leicht positive Rechnung und über jungen Zuwachs im Vorstand. Doch die Mitgliederzahl müsste eigentlich höher sein.


Sind wir uns eigentlich wirklich bewusst, wie besonders unser Dorfmärt ist mit seinem qualitativ hochstehenden Angebot und der poetischen Ambiance im «Winkel»? Manchmal müssen uns Auswärtige sagen, wie sehr sie dieses schöne Fest im November genies­sen. Landauf, landab gibt es zwar viele Winter-, Advents- und Weihnachtsmärkte. Doch sie sind meist greller im Auftritt, das Angebot ist weniger sorgfältig ausgewählt und die Ambiance lauter als in Thalheim. Der Verein, der hinter unserm Märt steht, zählt nur 34 Mitglieder. Dabei ist die Veranstaltung im Lauf der bisher 13-jährigen Märtgeschichte stetig gewachsen.

Der Dorfmärt ist der grösste Anlass im Dorf

An der Generalversammlung im Säli der «Brückenwaage» würdigte Präsident Walter Jordi die unzähligen Arbeitsstunden einer grossen Zahl von Freiwilligen. Ohne sie wäre es absolut unmöglich, den Märt durchzuführen. Unerlässlich war und ist auch die zuverlässige Unterstützung durch eine eher kleine Zahl von Sponsoren (siehe Liste am Schluss). Sie ermöglichen Attraktionen wie etwa die Auftritte des kurligen und beliebten Zauberers Mika und von immer wieder anderen Handwerkern. 2009 zeigte ein Scherenschleifer sein Können. Auch der beliebte und sinnvolle Gratis-Busbetrieb zwischen den Bahnhöfen Thalheim und Andelfingen und dem Dorfmärt ist nur dank Sponsoren möglich. Zu danken hatte der Präsident auch all den Leuten, die im «Winkel» wohnen, im romantischen Quartier bei der Kirche, wo alljährlich die Marktstände aufgestellt werden. Diese Anwohner stellen Räume, Plätze und teilweise sogar Toiletten zur Verfügung.


Kassier Eugen Morf konnte eine Rechnung präsentieren, die erstmals ein Eigenkapital im vierstelligen Bereich (3600 Franken) ausweist. Die Durchführung des Märts ist mit der wachsenden Organisation zunehmend eine riskante finanzielle Gratwanderung geworden. Das kleine finanzielle Polster lässt den Vorstand ein bisschen ruhiger schlafen.

Wechsel im Vorstand

Das langjährige Vorstandsmitglied Annemarie Gysi ist zurückgetreten und wurde mit grossem Dank und einem rot-orangen Blumenstrauss verabschiedet. Sie war es, die dank langjähriger Erfahrung auf vielen Märkten gutes Know-How eingebracht hat. Erfreulicherweise hat sich als neues Vorstandsmitglied Cornelia Müller zur Verfügung gestellt. Sie wurde mit Applaus willkommen geheissen. Auch Elsbeth Helfer bekam Blumen zum Dank für ihre Gastfreundschaft: die Vorstandssitzungen finden jahrein, jahraus in ihrer Winkelstube bei gespendetem Kaffee statt.


Der Verein will einen neuen Anlauf nehmen, um mehr Mitglieder zu werben, damit die Belastungen auf mehr Schultern (und Portemonnaies!) verteilt werden kann. In diesem Verein ist es neben der Aktivmitgliedschaft auch möglich, «bloss» Gönnermitglied zu sein, also mit dem Jahresbeitrag den Märt zu unterstützen (Beiträge: Aktivmitglieder dreissig Franken, Gönnermitglieder fünfzig Franken, Kollektivmitglieder, also Familien, Vereine etc. 100 Franken). Es wäre schön und würde jeder Familie in Thalheim gut anstehen, wenn sie sich zu einer Mitgliedschaft im Verein Thalheimer Dorfmärt entschliessen könnte. Wir wollen dieses besondere Dorffest kurz vor Weihnachten doch möglichst lange erhalten.


Abgerundet wurde die Generalversammlung mit einem bunten Bilderbogen vom vergangenen Thalheimer Dorfmärt, den Walter Jordi mit dem Beamer an die Wand zauberte. Sofort fühlten sich alle wieder in die verwunschene Atmosphäre des Märts versetzt mit all seinen Farben, Geräuschen und Gerüchen. Das alles ist nächstes Mal zu geniessen am Samstag, 20. November 2010. Sicherlich wird wiederum viel Schönes und Echtes zum Kauf angeboten, der Zauberer wird uns wieder zum Staunen bringen und die Kleinen können sich freuen auf Geschichtenerzähler Sanzibar.


(Tr)


Wer gerne mehr wissen will über den Verein Thalheimer Dorfmärt, und wer gerne Mitglied werden will, kann sich an den Präsidenten wenden:
Walter Jodi, Thalheim, 052&nbs;336 17&nbs;73.