Gedankenflug: Wörter, die ich nicht mehr hören kann

Es gibt Begriffe, die kann ich nicht mehr hören. Einer ist «alles im Griff haben.» Damit wird uns laufend Sand in die Augen gestreut, vor allem wenn irgendeine Katastrophe passiert ist, über deren Ausmass man sich als Laie kein rechtes Bild machen kann. Meine Abneigung gegen diesen Begriff datiert aus dem November 1986. Nachdem in Basel, genauer in Schweizerhalle ein Gebäude der Sandoz gebrannt hatte und Wolken von sicher nicht harmlosen Düften mitten in der Nacht über die ganze Stadt schwebten – ja, was sagten dann anderntags die Fabrikherren und Politiker? «Kein Risiko für die Bevölkerung, wir hatten stets alles im Griff». Wochenlang galt diese Position, man hatte einen wunderbar dehnbaren Begriff gefunden. Seither stellen sich meine Nackenhaare, wenn jemand diesen Satz sagt – egal in welchem Zusammenhang.

Ein anderes Wort, das mich rot sehen lässt, ist «Kostenstelle». Seit es Computer gibt, trennen die Buchhalter ihre Berechnungen und Abrechnungen fein säuberlich in zig verschiedene Kostenstellen auf. In einer Firma wird für jeden «Hafekäs» eine eigene Kostenstelle eingerichtet – damit man dann nachher genau sagen könne, was der besagte «Hafekäs» für Kosten verursacht hat. Mich nähme nur wunder, ob es auch eine Kostenstelle für den Aufwand der Kostenstellen-Einrichter und -Verwalter gibt. Die Computer machen diese fein verästelten Buchhaltungen möglich – und Computer wollen gefüttert werden, sonst verleidet den Buchhaltern ihr Lieblingsspielzeug.


Für mich relativ neu ist der Begriff «Patientengut». Als ich dieses Wort vor ein paar Jahren zum ersten Mal las, fragte ich mich, ob es tatsächlich das bedeutet, was ich befürchtete. Ja, es bedeutet das – die Anzahl Patienten eines Spitals oder eines Arztes. Die Stadt habe zu wenig «Patientengut» für Spitzenmedizin, meinte ein Politiker einer mittelgrossen Stadt. Ob dieser Mann sich wohl gut versorgt fühlte, wenn er selbst bei einem Spitaleintritt unter «Patientengut» abgebucht würde? Eben abgebucht – Buchhaltung!


Ich könnte noch weitere meiner Lieblings-Unwörter aufzählen, aber lassen wirs bei den drei Beispielen. Sie haben alle letztlich mit Geld zu tun. Wer alles im Griff hat, kann nicht haftbar gemacht werden. Kostenstelle und Patientengut gehören per se in die Abteilung «Materielles», denn mit Kostenstellenerfassung will man ja immer sparen und Patientengut muss rentieren.


Heutzutage muss alles rentieren. Gespart wird überall. Reorganisiert und gespart. Und wie oft bleiben dabei Anstand, Gerechtigkeit und Menschlichkeit auf der Strecke. Zahlenkolonnen und Diagramme in schönsten Farben weisen den Weg in eine rentablere Zukunft. Da wird rasch eine Abteilung umgekrempelt, dort ein Arbeitsplatz gestrichen, eine Produktion verlegt in eine andere Region oder gar in ein Billiglohnland – die Aktionäre werden’s danken.


Wer aber macht denn die Abteilung aus? Mitarbeitende. Wer erbringt am Arbeitsplatz Tag für Tag seine Leistung? Ein Mensch. Ein Mann mit Kindern, die in der Ausbildung stecken. Eine Frau, die für ihre Mutter sorgt. Ein alleinstehender Mensch, der bisher seine ganze Energie in die Arbeit gesteckt hat. Sie verlieren die Stelle, sie verlieren den Boden unter den Füssen. Vor allem verlieren sie ein grosses Stück Würde.


Reorganisation ist auch so ein Wort … Obwohl es sicher sinnvolle und nötige Reorganisationen gibt. Man könnte sie auch mit Anstand machen.


Ursy Trösch

Termine bis Dezember

September 2008

Fr 26.

Erscheinungsdatum, Dorfposcht Nr. 101

Fr 26.

Mittagstisch um 11.30 Uhr im Altersheim Stammertal, Pro Senectute

Sa 27.

Weinländer Herbstfest, Benken

So 28.

Abstimmungs-Sonntag

So 28.

Weinländer Herbstfest, Benken

Mo 29.

Filmabend in Thalheim, «Zu Fuss nach Santiago de Compostela», 19.30 Uhr im Chileträff, Kirchgemeinde

Mo 29.

Jazz at the Mill, Robi Weber Quartett, ehemaligen Rest. Mühle Gütighausen

Oktober 2008

So 05.

Endschiessen in Ossingen, Schützenverein

Mo 06.

Beginn der Herbstferien, Schule

Di 07.

Blutdruckmessen (Spitex), 14 bis 15 Uhr im Chileträff, im Soussol des Gemeindehauses

Fr 17.

Ende der Herbstferien, Schule

Sa 18.

Singen (15.15 Uhr) im Alters- und Pflegeheim Stammertal in Oberstammheim, Gemischter Chor Thalheim

So 19.

Erntedankgottesdienst in der Kirche Thalheim, mit den Drittklassunti-Kindern und dem Gemischten Chor

So 19.

Seniorennachmittag im ehem. Rest. Mühle in Gütighausen, Gemischter Chor

Sa 25.

Pilgerwanderung, auf der Via Rhenana, Etappe Rheinau – Eglisau, Kirchgemeinde

Sa 25.

Kürbisfest beim und im ehem. Rest. Mühle Gütighausen, Dorfverein

So 26.

Beginn der Winterzeit (1 Stunde zurück)

Fr 31.

Mittagstisch im Rest. Brückenwaage Thalheim, Pro Senectute

Fr 31.

Begegnung am Tisch, ab 18.30 Uhr im Chileträff Thalheim, Kirchgemeinde

Fr 31.

Lange Nacht der offenen Kirchen, 23.30 Uhr, eine halbe Stunde Chor- und Orgelmusik, Kirche Thalheim

November 2008

Di 04.

Blutdruckmessen (Spitex), 14 bis 15 Uhr im Chileträff, im Soussol des Gemeindehauses

Do 06.

Altersnachmittag für beide Gemeinden, ab 14 Uhr im Begegnungsraum Altikon

Di 11.

Filmnachmittag in Altikon mit dem Film «Luther», 14 Uhr im Begegnungsraum Altikon

Sa 22.

Thalheimer Dorfmärt, Verkauf an den Märtständen, 11 – 19 Uhr, Verein Thalheimer Dorfmärt

Mi 26.

Adventskränze und Gestecke herstellen, 13.30 – 21 Uhr im Vorraum der Turnhalle Thalheim

Fr 28.

Erscheinungsdatum, Dorfposcht Nr. 102

Fr 28.

Mittagstisch im Rest. Kreuzstrasse Altikon, Pro Senectute

Dezember 2008

Mo 01.

18.30 Uhr Begegnung am Tisch, Einfaches Abendessen im Begegnungsraum Altikon

Mo 01.

20 Uhr Singen im Advent; altbekannte und neue Weihnachtslieder, mit Solveig Süss

Di 02.

Blutdruckmessen (Spitex), 14 bis 15 Uhr im Chileträff, im Soussol des Gemeindehauses

Wohnen und Leben in Thalheim

Im August ist eine neue Genossenschaft ins Handelsregister des Kantons Zürich eingetragen worden: Die Genossenschaft «Wohnen + Leben Thalheim». Sie will gemäss ihren Statuten preisgünstige Wohnungen auf gemeinnütziger Grundlage erstellen. Sie arbeitet nicht gewinnorientiert.

Konkret geht es darum, jungen und älteren Menschen Wohnungen im Dorf anbieten zu können. Bei uns gibt es Häuser zu kaufen und grosse Wohnungen. Die Genossenschaft will eine Lücke schliessen und Wohnraum schaffen für junge Leute, die (noch) kein Haus und auch keine 4-Zimmerwohnung brauchen. Oder älteren Thalheimerinnen und Thalheimer die Möglichkeit bieten, von einem arbeitsaufwändigen Haus in eine kleinere Wohnung umzuziehen. Genossenschafter und damit möglicher Mieter, mögliche Mieterin werden kann man schon mit einer relativ bescheidenen Einlage.


Zur Zeit ist die Genossenschaft daran, einen Standort zu finden und erste Baupläne zu diskutieren. In der ersten Hälfte von 2009, wenn das Vorhaben weiter gediehen ist und es Konkreteres zu berichten gibt, will sie weiter informieren.


Tr

Neue Kleider für «Kids»

Es ist wieder soweit: Die Kidsfun-Sportkleiderbörse in Gütighausen hat umgeräumt um der Herbst-Wintersaison Platz zu machen

Laufend erhalten wir saubere und einwandfreie Ware. So hat sich eine grosse Auswahl an modischer und sehr preiswerter Bekleidung und Schuhe für Sport und Freizeit ab Grösse 98 bzw. 24, Bücher, Kassetten, CD, DVD, PC-, Game Boy- und Gesellschaftsspiele angesammelt.

Es macht uns grosse Freude, all die schönen und zum Teil auch speziellen Artikel übersichtlich in unserem Laden auszustellen. Nicht nur auf den Saisonwechsel hin sondern das ganze Jahr durch erhalten wir die verschiedensten Sachen. Daher gibt es auch immer wieder etwas Neues zu entdecken. Zurzeit können sich die Kids bei uns mit Regenschutz und Gummistiefeln gegen die nasse Witterung eindecken. Winterschuhe und -Jacken, Mützen, Schals, Skianzüge und -Schuhe warten im zaFla auf die kalten Tage und den ersten Schnee.

Auch für Teenies haben wir so einiges an «Schnäppchen», wie Markenjeans und coole Shirts anzubieten. So oder so lohnt es sich bei uns hereinzuschauen. Nicht selten wird dieses Erlebnis mit einem feinen Kaffee und gemütlichen Schwatz abgerundet.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kids.

Das zaFla-Team
Claudia Menza und Eveline Flammer

Fahrturnier Wyland

Das vierte Fahrturnier Wyland, dieses Mal als inoffizielle Europameisterschaft, zog wiederum tausende von Zuschauern an.

Über drei Jahre haben sich die Vorbereitungen hingezogen. Mit den Bauern Kontakt aufnehmen, Bewilligungen einholen, Zollformalitäten abklären bis zu den sechs Wochen intensiven Bautätigkeiten auf dem Platz. Die Zimmermannslehrlinge haben den Auftakt gemacht: mit vielen Sponsoren haben sie uns in einer Projektwoche den Eiffelturm und den Triumphbogen zusammengezimmert! Nur schon diese Bauten zogen viele Zuschauer vor dem Turnier auf den Platz. Paris war plötzlich so nahe! Und diese Aussicht vom Triumphbogen aus, war einmalig!

Mit vielen freiwilligen Helfern und Helferinnen haben wir die anderen Hindernisse wie Stone Henge, Venedig, Brandenburgertor und andere gebaut und bemalt und geschmückt. Viele Ideen und Details entstanden noch am Znüni- oder Mittagstisch, ja sogar am Abendtisch … Das Küchenzelt wurde in den Vorbereitungswoche zu unserem «neuen zuhause» … Niederwil bekam sogar einen eigenen Strand, der natürlich auch Badende, Velofahrer aber auch Rösseler anzog, um mal durchzugehen … Es soll sogar Helfer gegeben haben, die solange gearbeitet haben, dass sie mit Stirnlampen auf dem Bauplatz anzutreffen waren!

Nicht nur die die vielen Einsätze der Helfer haben zum grossen Erfolg geführt, auch viele Sponsoren haben uns tatkräftig unterstützt, sei es in materieller Form, oder mit Arbeitseinsätzen oder mit Geldbeträgen. Aber auch die Schweizer Mannschaft hat ihren Teil dazu getragen. Die Präsentation, und die Mannschaftswertung wurden von den Schweizern gewonnen! Auch der Marathonsieg durch den Schweizer Beat Schenk brachte Riesenstimmung bei der Siegerehrung am Samstagabend im Festzelt auf. Der Franzose Francoise Dutilloy holte sich den Gesamtsieg in der Einzelwertung.

Natürlich gab es wiederum viele Attraktionen neben dem Sport. So waren die Trychler und Geisslechlöpfer aus Dietikon bei uns zu Gast, oder Urs Plüss mit seinen Shire-Horses-Vier-Spänner, der die Zuschauer gratis am Samstag in die Aussenhindernisse, bzw. nach Deutschland und Ungarn brachte. Die Nacht gehörte DJ Ste im Barzelt. Am Sonntag setzte die St. Gallische Reitermusik noch das Tüpfchen auf das i!

Das Fahrturnier Wyland gehört nun schon wieder der Vergangenheit an! An dieser Stelle ein Riesen-Dankeschön an alle, die uns irgendwie unterstützt haben, sei es beim Bauen, Malen, Kochen, Servieren, Grillieren, Abwaschen aber auch Übersetzen, damit wir auch unseren internationalen Gästen ein perfektes, tolles Turnier bieten konnten.

Fürs OK, Cornelia Styger

Antworten am Energietag

Energie hat sich in den letzten Jahren massiv verteuert. Allein in den vergangenen Monaten erfolgte ein enormer Preisschub.

Angesagt ist jetzt und in Zukunft zweifellos ein sparsamer Umgang und ganz bestimmt auch die vermehrte Nutzung von erneuerbaren Energien.


Die Arbeitsgruppe Lignum Weinland (Leitung Förster P. Ulrich, Ossingen) setzt sich gemäss ihrem Auftrag für die vermehrte Verwendung von einheimischem Holz ein. Der Nutzung des Holzes als Energieträger kommt in unserer ländlichen Gegend besondere Bedeutung zu. Sinnvoll sind aber auch Kombinationen mit anderen Energiequellen und bauliche Massnahmen mit dem Ziel der Energieeinsparung.


Genau zu dieser Entwicklung will der Energietag Antworten geben. Er bietet Ihnen vielfältige Informationsmöglichkeiten. Es werden Fachreferate zu Energiesanierung, Feinstaub und Einsatz von erneuerbaren Energien angeboten. Ausserdem können Sie mit verschiedenen Fachleuten und Vertretern der Holzheizungs- und Solarbranche in Kontakt treten.


Der Anlass findet von 10–16 Uhr auf dem Areal von Werkgebäude und Feuerwehr in Ossingen statt, am östlichen Dorfausgang Richtung Oberneunforn. Die Organisatoren freuen sich auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher. Selbstverständlich können Sie sich in der vom Turnverein Ossingen geführten Festwirtschaft jederzeit aufs Beste verpflegen lassen. Weitere Einzelheiten werden Sie termingerecht der erscheinenden Werbung entnehmen können.


Wir unterstützen diesen Anlass und freuen uns über eine rege Teilnahme auch aus Thalheim.


Peter Bänteli Förster
Erich Oberholzer, Kreisförster.

Banditen in Wiesendangen

Fies, trickreich und berechnend bereiten sich Banditen auf ihren Coup vor. In sechs Wochen soll die Sache hochgehen. Da heisst es anpacken und feilen. Nein, keine Angst, was da schauerlich daherkommt ist Operettenrealität. Denn «Die Banditen» hat Jacques Offenbach 1869 in Paris uraufgeführt und das Musiktheater Wiesendangen bringt die Räubergeschichte in einer Neufassung im Oktober 2008 vors Publikum. Über hundert Mitwirkende sind eifrig am Proben. Bereits sind drei Aufführungen gebucht. Es lohnt sich also, im Vorverkauf über www.musiktheater-wiesendangen.ch oder 052 320 99 66 Plätze zu sichern. Leute, die auch noch anpacken wollen, sind als Hilfskräfte willkommen.

Produktionsleiter Werner Schaffitz (052 337 38 08) freut sich auf Ihren Anruf.

Iris Bachmann,
Sekretariat al fresca GmbH

Denken an die Vorweihnachtszeit

Wir hoffen alle, in den nächsten Wochen einen sonnigen Herbst mit all den schönen Dingen die dazu gehören, zu geniessen. Wir denken aber auch schon wieder an die Vorweihnachtszeit. Und wir hoffen, auch Sie werden dies tun, wenigstens für kurze Zeit. Wir möchten nämlich in der Novembernummer der «Dorfposcht» 24 Adventsfenster präsentieren. Wir wenden uns deshalb schon jetzt an alle Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner und fragen sie an: «Möchten sie gerne bei unserem ‹Adventskalender› mitmachen, vielleicht zum ersten Mal oder ‹alle Jahre wieder› ein Fenster gestalten?» Zögern sie nicht, machen sie mit, ob als Einzelperson, Familie, Gruppe, Schule, Kindergarten, Verein, alle sind herzlich eingeladen.

Wer gerne ein Fenster gestaltet – es kann auch eine Türe, eine Nische oder ein Balkon sein, der dekoriert und beleuchtet wird –, soll sich bitte möglichst bald melden. Besonders wenn ein spezieller Tag bevorzugt wird. Am Abend, an dem das Fenster zum ersten Mal beleuchtet ist, können sie auch eine «offene Tür» anbieten und Freunde, Bekannte, Nachbarn und unbekannte Dorfbewohner einladen. Wir vermerken in diesem Fall auf unserm «Adventskalender» in der Dorfposcht hinter ihrem Namen «mit Kafitasse». Die offene Tür ist natürlich keine Bedingung, wir freuen uns über alle die sich melden. Sie tragen so dazu bei, das Dorf in der dunkeln Jahreszeit einladend und freundlich zu erhellen. Herzlichen Dank schon jetzt an alle die sich zum Mitmachen entschliessen.


Wer mitmachen möchte, soll sich bitte bis am 1. November melden bei:
Ingrid Lüthi Hasani
052 338 13 44


Dorfverein Thalheim/Gütighausen

Ausflug in den Zooh!

Schon Jahre ist es her, seit ich das letzte Mal im Zoo war. Daher fand ich die Idee, mit dem Dorfverein zusammen einen Sonntag im Zürcher Zoo zu verbringen, super.

Am Eingang erwartete uns Frau Richard, die mit uns eine Führung durch einen Teil des Zoos machte. Es war sehr Interessant, da Frau Richard eine äussert kompetente Führerin war. Als Naturwissenschafterin weiss sie viel über die verschiedenen Tierarten zu berichten.


Auf Wunsch der Kinder besuchten wir zuerst die Flamingos, im so genannten Exotarium erfuhren wir etwas über die Krokodile, danach ging es zu den Zebras.


Vor allem hat mich sehr beeindruckt dass im Zürcher Zoo sehr auf artgerechte Tierhaltung geachtet wird, so gut es eben die Umstände zulassen. Zum Beispiel das Brillenbärengehege ist sehr aufwändig umgebaut worden. Aber auch andere Gehege hat man neu gebaut und es wird immer wieder neues dazukommen. Obwohl der Zoo bis zu 70% selbsttragend ist, sind sie immer wieder froh über spenden.


Nach der einstündigen Führung gingen wir zum gemeinsamen Mittagessen ins Restaurant «Altes Klösterli». Das Essen war ausgezeichnet und die Bedienung sehr aufmerksam und freundlich, auch mit kleineren Kindern ist man da willkommen. Danach blieb uns noch genügend Zeit den Zoo auf eigene Faust zu erkunden. Nach einem interessanten, lehrreichen und doch gemütlichen Tag traten wir gemeinsam den Heimweg an.


Ein herzliches Dankeschön an Ramona Rieser und Ingrid Lüthi für die Organisation.


pr

Imposantes Zischen und Knallen

Wie in den letzten Jahren haben einige Mitglieder des Gemischten Chores unter der Regie von Hermann Mettler die Festwirtschaft beim Schützenhaus organisiert.

Beim Einrichten hat der regnerische Vormittag und weitere Regengüssen am Nachmittag das Vorhaben in Frage gestellt und man musste schon fast damit rechnen, dass die Feier ins Wasser fällt. Es gelang zwar, einen Teil der Tische mit Zelten vor Wind und Regen zu schützen, und damit sich die Gäste notfalls ins Trockene zurückziehen könnten, wurden auch Tische im Schützenhaus bereitgestellt.


Glücklicherweise hellte es nach 18 Uhr auf und die Überraschung war gross, als im Laufe des Abends doch gegen hundert Besucher herbei strömten.


Nach dem Eindunkeln kam der obligate Spaziergang zum 1.August-Feuer und dem von der Gemeinde gestifteten Apéro; begleitet durch das fröhliche Treiben der Kinder mit ihren Lampions und ihrem Spass am Funkensprühen, Zischen, Pfeifen, und Knallen. Zurück beim Schützenhaus, wurde von M. Ritzmann das imposante Feurwerk gezündet. Finanziert wurde es von den unten erwähnten Gönnern.


Letztlich doch noch ein schöner gelungener Anlass. Allen die zum Gelingen beitrugen, sei herzlich gedankt.


wjo

Gönner des Feuerwerkes 2008

Gemeindeverwaltung
Getreidesammelstelle
Höneisen + Müller, Malergeschäft
Karl Erb AG
Keller Peter, Dachfenster
Kunz Peter, Autos, Altikon
Routh Reginald + Diana, Gütighausen
Schär Hansruedi, Gütighausen
Vogt Werner, Thalheim
W. Schneider AG, Baugeschäft