Aus der Natur: Kolkrabe

Der Kolkrabe kommt bei uns vor allem in den Bergen vor. Er ist aber auch im Irchelgebiet zu hören und in letzter Zeit habe ich auch schon oft hier in Thalheim den Ruf dieses Vogels gehört. Er ist der grösste der Rabenvögel und damit auch unser grösster Singvogel. Seine Farbe ist tiefscharz und die Stimme metallisch.… Weiterlesen

Computerecke: Sie liebt mich!

Na was denn nun? Selten wurden so viele Leute weltweit mit der Liebeserklärung «ILOVEYOU» beglückt. Doch an dieser Liebesbezeugung hatten die meisten keine Freude. Die einen wurden noch rechtzeitig gewarnt, andere hatte der «Hafer gestochen», oder es war einfach Gewohnheit. E-Mail öffnen und los ging’s. Der Wurm wurde lebendig. Noch nie hatte ein Virus ein solches Ausmass rund um die Welt erreicht.… Weiterlesen

Igel: Freund und Helfer im Garten

Wir kennen ihn alle, den drolligen, stachligen Igel. Er bereitet uns viel Freude und ist ein nützlicher Helfer im Garten. Leider bekommen wir ihn am häufigsten auf der Strasse zu sehen – überfahren von Autos. Er lebt gefährlich, unser kleiner Freund, denn er überquert die Strassen oft und leider unbekümmert. Das Igelleben spielt sich weitgehend im Verborgenen ab.… Weiterlesen

Aus der Natur: Giftfreie Schneckenbekämpfung

Hier ein paar Tipps zur giftfreien Schneckenbekämpfung damit der Igel nicht den giftigen Schneckenkörnern zum Opfer fällt. Es gibt verschiedene Pflanzen, die wegen ihres Duftes von den Schnecken gemieden werden. Wenn nun diese Pflanzen rund um die zu schützenden Beete gesetzt werden, so wird ein grosser Teil der gefrässigen Schnecken schon am Rand des Beetes halt machen und gar nicht erst über die Setzlinge herfallen.… Weiterlesen

Gefunden und gelesen: Schuldentilgung

Dieser Artikel stammt aus dem Jahresbericht 1999 der «Fachstelle für Schuldenfragen im Kanton Zürich» Herr Bickel ist 25 Jahre alt und voller Pläne. Er hat vor einem Jahr eine vielversprechende Stelle als Informatiker in der Abteilung Datenkontrolle einer grossen Gesellschaft gefunden. Seine neue Anstellung bringt es mit sich, dass er oft wochenweise Nachtschicht hat, was ihm nicht ungelegen kommt, da er das nächtliche Arbeiten liebt und dazu noch wesentlich besser verdient als früher.… Weiterlesen

Internetlinks: www.weissnichtwas.irgendwo

Es gibt ja mittlerweile Milliarden von Internetlinks. Solche mit sinnvollem Inhalt, andere mit weniger sinnvollem. An dieser Stelle möchten wir interessante Adressen weitergeben. Kennen Sie auch Seiten, welche andere Leute interessieren könnten? Senden Sie diese an: erich.bucher@ebusoft.ch www.swr3.de/dialoge: Der Radiosender aus dem Süden unserer Nachbarn hat eine Seite mit lustigen Computer-Fehlermeldungen www.witze.chWeiterlesen

Der Füller: Limericks zum Zeitgeschehen

Da war eine Frau aus Dorlikon …
Da war eine Frau aus Dorlikon
Die schnarchte des Nachts, es war ein Hohn
Ohne mit der Wimper zu zucken
Taten die Flöhe davonjucken. Bei einigen Oberstüflern in Andelfingen
Will die Erziehung nicht optimal gelingen
Die Eltern von ihnen können ein Liedlein davon singen
Nichts desto Trotz, sie müssen über die Klippe springen.… Weiterlesen

Kulinarium: Beiz für gelungen ausklingende Abende

Um den hektischen Arbeitsalltag mit einem guten Abendessen ausklingen zu lassen, haben wir uns das Restaurant Wyländerstübli ausgesucht. Die zentrale Lage im Dorfkern von Andelfingen, auf dem Marktplatz ist ideal. Etwas erstaunt waren wir, als wir sahen, dass die Gaststube um sechs Uhr praktisch nicht frequentiert wurde. Das Restaurant ist gross und mit einem angrenzenden Spielraum versehen.… Weiterlesen

Jägerlatein: Die Elster

Wer kennt sie nicht? Die schwarzweissen Vögel mit dem langen Stoss. Sie sind bei uns recht häufig. Auch der eigenartige Flug ist bezeichnend für diesen Rabenvogel. Die Elster, auch Ägerst genannt, kommt bis ins Hochgebirge vor. Im Berner Oberland wurde sie schon auf 2200 Meter beobachtet. Obschon die Elstern zuweilen in grösseren Scharen vorkommen, sind sie bei uns nur in kleinen Gruppen zu sehen.… Weiterlesen

Nebel

(In der Dorfposcht mussten wir aus Platzgründen eine gekürzte Fassung dieses Artikels wiedergeben. In Dorfposcht online finden Sie den vollständigen Text.) Ist es Ihnen nicht auch schon passiert, dass Ihnen beim Erwähnen Ihres Wohnortes ein Mitleidiges «Oh, Sie wohnen im Nebelloch.» geschenkt wurde? Oder haben Sie sich nicht auch schon dabei ertappt, wie Sie die Schuld einer schlechte Stimmung auf das depressive Einwirken des Nebels und nicht auf die kalte Dusche und den lauwarmen Kaffee geschoben haben?… Weiterlesen