Paperblog: Mögen Sie Pferdefleisch?

Mögen Sie Pferdefleisch? Vermutlich werden nun viele ja sagen. Mögen Sie Pferdefleisch in einer Lasagne oder einem Hamburger? Auch hier werden viele nicht verneinen. Nur was nicht geht, dass man einem Fertigprodukt etwas beimischt, was nicht deklariert ist. Da sind sich wohl alle einig.Der Skandal ist inzwischen so grotesk geworden, dass eine Untersuchung einer Fleischpastete aus Island zum Ergebnis kam, dass kein Fleisch drin ist, obwohl der Hersteller von 30% Rindfleischanteil spricht.… Weiterlesen

Paperblog: Sind Märchen rassistisch oder sexistisch?

«Zehn kleine Schwarze» oder «Zehn kleine maximal Pigmentierte» – Welchen Titel würden sie wählen, wenn sie den Zählreim «Zehn kleine Negerlein» politisch korrekt schreiben müssten?Sind denn Neger wirklich schwarz? Sind die nicht eher Braun oder einfach Dunkelhäutig? Asiaten sind ja auch nicht Gelb und Indianer nicht wirklich Rot und wir auch mehr als Weiss.… Weiterlesen

Paperblog: Bis die Muse küsst

Ich möchte zum Schluss noch allen Berichte- und Fotolieferanten – ihr macht die Dorfposcht lebendig und interessant – für ihre Arbeit, allen Inserenten – ihr helft mit die Dorfposcht zu finanzieren – für ihre Treue, meinen Dorfposcht-Redaktionsmitgliedern – ihr seid massgeblich daran beteiligt, dass es die Dorfposcht weiterhin gibt – für ihren Einsatz und auch dem Gemeinderat für das Editorial danken.… Weiterlesen

Paper-Blog: Eine Tankfüllung für 600 Franken?

Bis 2050 sollen die Preise für Benzin, Strom, Gas usw. massiv steigen. Der Bundesrat spricht im Moment von gegen fünf Franken für einen Liter Benzin und fünfzig Prozent höhere Stromkosten. Toni Gunzinger, ETH Professor und Elektroingenieur, redet von 12 Franken für einen Liter. In diesem Preis sind die gesamten Kosten für die Umwelt, Strassenbau, Unfallkosten etc.… Weiterlesen

Paperblog

Geld besser ausgeben als für noch eine Röhre 1980 wurde eines unserer Nadelöhre in Betrieb genommen und hat in den über 30 Jahren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Die immer wiederkehrenden Staus auf der Tessiner- und Deutschschweizer-Seite mit Wartezeiten zwischen einer bis drei Stunden sind das eine, die Unfälle mit schweren Bränden das andere.… Weiterlesen

Paperblog: Das Licht am Ende des Tunnels ist noch schwach

Am Ende des Jahres 2011 wurden die niedrigsten Verschuldungsquoten (öffentlicher Schuldenstand im Verhältnis zum BIP) in Estland (6,0%), Bulgarien (16,3%), Luxemburg (18,2%), Rumänien (33,3%), Schweden (38,4%), Litauen (38,5%), der Tschechischen Republik (41,2%), Lettland (42,6%), der Slowakei (43,3%) und Dänemark (46,5%) verzeichnet.
Vierzehn Mitgliedstaaten wiesen im Jahr 2011 eine Verschuldungsquote von mehr als 60% des BIP auf: Griechenland (165,3%), Italien (120,1%), Irland (108,2%), Portugal (107,8%), Belgien (98,0%), Frankreich (85,8%), das Vereinigte Königreich (85,7%), Deutschland (81,2%), Ungarn (80,6%), Österreich (72,2%), Malta (72,0%), Zypern (71,6%), Spanien (68,5%) und die Niederlande (65,2%).… Weiterlesen

Paperblog: Den Weltfrieden schneller bekommen

Ein Veto (lateinisch veto «ich verbiete») ist das Einlegen eines Einspruches, das innerhalb eines formell definierten Rahmens geschieht und damit Entscheidungen aufschieben oder ganz blockieren kann.
Im Gegensatz zur landläufigen Meinung war der Ausdruck bei den Römern aber noch nicht gebräuchlich; der lateinische Begriff dafür war intercessio («Dazwischentreten»).
Der Begriff stammt erst aus der polnischen Verfassung des 17./18.… Weiterlesen

Paper-Blog: Der Pranger lebt weiter in unserer Zeit

«Der Pranger, Schandpfahl oder Kaak war ein Strafwerkzeug in Form einer Säule, eines Holzpfostens oder einer Plattform, an denen ein Bestrafter gefesselt und öffentlich vorgeführt wurde. Zunächst Folter-Werkzeug und Stätte der Prügelstrafe (Stäupen), erlangten Pranger ab dem 13. Jahrhundert weite Verbreitung zur Vollstreckung von Ehrenstrafen. Der Pranger diente den Städten auch als äusseres Zeichen der Gerichtsbarkeit.Einer… Weiterlesen