Leserbrief: Bänklibibliothek

Am Sonntag waren wir mit dem Velo unterwegs und entdeckten dabei beim Bänkli am Huebbach den weissen Briefkasten, wir waren aber schon daran vorbei gefahren und beschlossen darum auf dem Nachhauseweg zu schauen wofür der wohl gedacht ist. Ein Kompliment dem Bibliotheksteam für die tolle Idee mit der Bänkli-Bibliothek. Hoffentlich wird sie rege benützt.… Weiterlesen

Zwei Reaktionen zum Leserbrief von G. Roggensinger

Der Leserbrief von G. Roggensinger hat da und dort zum Nachdenken und Reden Anlass gegeben. Das kann ich gut nachvollziehen, so habe ich mir auch einige Gedanken gemacht, die ich hier gerne weitergebe. Ich denke, eines der angesprochenen Probleme ist der Umgang mit – und untereinander. Wie gehen wir miteinander um?… Weiterlesen

Leserbrief: Verantwortung übernehmen

Liebe Leserinnen und LeserVor zirka dreissig bis 35 Jahren, als ich in Thalheim zur Schule ging, war so einiges anders als heute.
Unsere Klasse gab zu reden und wurde – für damalige Verhältnisse – als «nicht ganz einfach zu führen» bekannt. In der ersten bis sechsten Klasse waren wir dreizehn Schüler und sicherlich ein gut eingespieltes «Lusbuebe-und-Maitli-Team», das den Lehrern alles abverlangte!… Weiterlesen

Leserbrief: Keiner weiss, was der andere macht

Ende März fand eine Info-Veranstaltung seitens Swisscom zum Netzwerkausbau statt. Obwohl ich meine Telefonnummer hinterliess, erhielt ich nie einen Rückruf. Nun machte ich mich halt selber auf «die Socken» um meinen langsamen ADSL-Anschluss auf VDSL umstellen zu lassen.Die Hotline nahm sich schnell meiner Anfrage an und organisierte alles. Ich erhielt am 18.4.… Weiterlesen

Leserbrief: Ablehnung der Kostenbeteiligung im Entlastungsheim

Wir sind eine Familie mit zwei gesunden und einem behinderten Kind (Gendefekt), welches tagsüber ständige Aufmerksamkeit erfordert. Vor allem benötigt es nachts intensive Betreuung aufgrund einer schweren kombinierten Schlafstörung mit Apnoen. Das heisst konkret, dass unser Kind seit seiner Geburt vor bald 10 Jahren, noch keine Nacht durchgeschlafen hat. Jede Nacht müssen wir mehrmals die Beatmungsmaske richten, den Apparat kontrollieren, pflegerische Betreuung ausüben und überwachen.… Weiterlesen

Leserbrief

Die «Dorfposcht» vom Januar war die erste Nummer des neuen Redaktionsteams. Gratulation, sie ist erfrischend. Vor allem möchte ich mich aber ganz herzlich bedanken bei Heidi und Ernst Basler für ihren liebenswürdigen «Abschiedsbrief» und die lobenden Worte für die Abtretenden. Es ist eben schön und tut gut, wenn man als Schreiber oder Schreiberin auch hie und da ein Echo, oder wie man heute sagt: ein Feedback bekommt.… Weiterlesen

Leserbrief: Die Handy-Antenne

Mit grossem Interesse nehmen auch wir Anteil an dem Bau der UMTS-Antenne von Orange in unserem Dorf.Wir selber beschäftigen uns sehr mit dem Thema Mobilfunk und ihre Auswirkungen. Wie schädlich die Strahlungen sind, sei es von den Mobilfunkantennen oder Benutzung der Wireless und Handy, ist für viele klar. Im Artikel von Angelika Stadler – Reinle bewegt uns ein Gedanke immer wieder, den wir hier aufgreifen möchten.… Weiterlesen

Bewegung beim Älterwerden

An der Jahrestagung der Pro Senectute, Bereich Bewegung und Sport, referierte Prof. Dr. Norbert Herschkowitz über «Die Bedeutung der Bewegung beim Älterwerden – die Leistungen des Gehirns in der zweiten Lebenshälfte».Er hat auch ein Buch geschrieben, das kürzlich herausgekommen ist: «Lebensklug und kreativ» Was unser Gehirn leistet, wenn wir älter werden.… Weiterlesen

Leserbrief: Irrfahrt eines Velos

Anfangs Dezember, bei der Rückkehr aus Winterthur, ist das Velo nicht mehr am Bahnhof Thalheim. Ärgerlich geht man zu Fuss nach Hause. In den nächsten Tagen sieht man sich überall im Dorf und vor allem beim Bahnhof jedes Mal nach dem Velo um. Vielleicht steht es ja irgendwo, hat es nur jemand kurz «zum Gebrauch» entwendet.… Weiterlesen

Leserbrief: Alles bekommen, ob es einem gehört oder nicht

Da haben zwei Jugendliche von Gütighausen sich darum bemüht, einen geeigneten Platz für ihre Skateboard-Utensilien zu finden. Denn nachdem am alten Ort immer wieder andere Kinder ihre Sachen benutzten und zu allem Elend auch mitten auf der Strasse liegenliessen oder kaputtmachten, haben sich die Buben einen neuen Platz gesucht. Sie haben Hans Graber gefragt, ob sie die Sachen bei der Kläranlage deponieren dürfen.… Weiterlesen