Klassenlager in Faulensee

Montag

Um 8.30 Uhr trafen wir uns beim Volg Thalheim. Danach fuhren wir gemütlich mit dem Bus nach Seuzach. Von Seuzach nach Zürich HB , von Zürich nach Bern. Dort schlenderten wir durch die Altstadt. Wir sahen viele Brunnen mit Figuren drauf. Auf dem Weg zum Bärengraben kamen wir an der Zytglogge vorbei. In der Altstadt sahen wir ganz viele verschiedene Flaggen an den Häusern. In der Altstadt hatte es so Keller mit Läden drin. Dann gingen wir über die Brücke zum Bärengraben. Auf dem Weg hatte es Steine mit Namen von Personen drauf, die dem Bärengraben einen Beitrag gesponsert hatten. Dann liefen wir hinunter zur Aare. Von dort aus sahen wir das Münster. Wir liefen auf die andere Seite und assen Zmittag. Danach fing es leider an zu regnen. Auf dem Rückweg zum Bahnhof machten wir einen kleinen Zwischenhalt beim Bundeshaus. Vor dem Bundeshaus hatte es Wasserfontänen die Wasser bis zu fünf Meter hoch spritzen. Unser Mund blieb bei dem Anblick offen stehen. Nach der Besichtigung liefen wir gemütlich zum Bahnhof. Im Zug hatten wir es lustig. Wir nahmen den Bus zu unserer Villa Blue Turtle. Als wir ankamen, mussten wir noch etwa 250 Meter zu unserem Haus laufen. Wir nahmen das Gepäck, welches vortransportiert wurde, aus dem Wagen, und trugen es in unser Zimmer. Die Knaben hatten einen 14-er Schlag und die Mädchen ein 6er- Zimmer. Wir zogen die Matratzen und die Kissen an, und lagen ein bisschen ins Bett. Zum Abendessen gab es zuerst Salat und danach Pasta, zum Dessert Schokoladencreme. Nach dem Essen gingen wir noch nach draussen und genossen die Aussicht auf den Thunersee. So ging der Tag fröhlich zu Ende.


Matthias, Robin, Kevin und Yves B.


Dienstag

Am Morgen, um 8:00 Uhr, standen wir auf und erhielten ein wunderbares Frühstück. Nach dem Frühstück, machten wir uns bereit. Wir warteten im Regen auf den Bus. Alle waren froh, als wir endlich einsteigen konnten und der Bus Richtung Spiez fuhr. Dort angekommen mussten wir uns beeilen, damit wir unseren Zug nicht verpassten. Aufgeregt und neugierig, was uns wohl erwarten würde, sassen wir im Zug nach Thun. Im Thuner Bahnhof erhielt jeder einen Bändel auf dem FOXTRAIL stand und eine Nachricht vom Fuchs, den es auf dieser «Verfolgungsjagd» zu jagen galt, dranhing. Auch ein Billett bekamen wir. Es gab drei Gruppen. Nun konnten wir loslegen! Jede Gruppe hatte andere Aufgaben zu lösen, jedoch das gleiche Ziel. Es war kühl und nass, die Stimmung war trotzdem lustig. Fröhlich aber müde erreichten wir das Ziel. Gestärkt durch den Lunch traten wir den Heimweg an. Während wir am Bahnhof warteten, fütterten wir die Spatzen mit dem Rest unseres Lunches. Danach fuhren wir mit dem Zug nach Spiez und von dort aus mit dem Bus nach Hause. Um 18:00 Uhr gab es Älplermaccaroni. Wenig später gab es Erdbeeren und Vanille-glace zum Dessert. Der zweite Abend ging mit Freude und Lachen zu Ende.


Melina, Angelina, Noëmi


Mittwoch

Um 9 Uhr marschierten wir los. Wir wanderten von der Villa Blue Turtle zur Schiffsanlegestelle. In der Wartezeit fütterten wir die Enten mit unserem Lunch. Als das Schiff endlich eintraf, schmissen die Matrosen ein Strick über den Pfosten. Während der Fahrt mussten wir hinten sitzen. Als wir mit dem Schiff über den Thunersee gefahren waren, stiegen wir bei der Haltestelle «Beatenbucht» aus. Nachher zog uns das Zahnradbähnchen den Berg hoch. Oben angekommen stiegen wir in die Gondel um. Leider stiegen wir bei der Mittelstation aus. Von dort aus wanderten wir Richtung Bergspitze. Zu unserem Pech begann es dann auch noch zu regnen. Wir hielten bei fast jedem Bänkli an und rasteten. Auf der Bergspitze assen wir unseren Lunch, danach gingen wir in`s Bergrestaurant und wärmten uns auf. Frau Gonzalez spendierte uns ein warmes Getränk oder ein Eis. Nach etwa einer Stunde stolperten wir wieder zur Mittelstation zurück. Von dort aus schnappten wir uns ein grosses Trotti und einen Helm und fuhren den Berg hinunter. Die Trottis gaben wir bei den Gondeln wieder ab. Die Zahnradbahn brachte uns wieder nach unten. Dort angekommen, schlenderten wir wieder zur Beatenbucht zurück. Bei der Beatenbucht stiegen wir ins Schiff ein und fuhren zurück nach Faulensee. Wir mussten noch zwanzig Minuten zur Villa Blue Turtle zurücklaufen. Dort kochte uns Frau Girsberger «Reis Casimir», das war natürlich fein. Um etwa 19 Uhr gab es Dessert: Vanillecreme mit Fruchtsalat. Nach dem Essen verkündete uns Frau Gonzalez das Ämtchen für den nächsten Morgen. Danach mussten wir noch einen Tagebucheintrag schreiben und ein passendes Bild dazu malen. Als wir fertig waren, war es Zeit für das Bett.


Naomi, Livio, Daniela und Marco


Donnerstag

Heute mussten wir um 7:40 aus dem Bett. Um 8 Uhr gab es Morgenessen. Dann machten wir den Lunch parat und zogen uns um. Um 9 Uhr spazierten wir zum Schiff. Wir fuhren über den See, stiegen in den Bus und fuhren zur Grabenmühle in Sigriswil. Wir wanderten an Alpakas vorbei zum Goldwaschen. Ein Mann erklärte uns wie man Gold wäscht und erzählte uns etwas über Gold in der Schweiz. Das Gold, das er bei der Demonstration gewaschen hatte, schenkte er Angelina, weil sie heute Geburtstag hatte. Nachher haben wir alle ein Sieb und einen mit Kies gefüllten Kessel bekommen. Wir durften den ganzen Inhalt waschen. Das Gold, das wir gewaschen hatten, durften wir behalten. Danach mussten wir in kleinen Gruppen Rätsel zu der Anlage erstellen. Anschliessend konnten wir den Hofhund und sogar Fische streicheln. Als wir auf dem Weg zur Bushaltestelle in Sigriswil waren, sahen wir die Alpakas, wie sie sich sonnten. Mit dem Bus fuhren wir zum Schiffssteg, von dort aus fuhren wir mit dem gleichen Schiff wieder über den See. Wir wanderten zur Villa Blue Turtle. Dort zogen wir die Badesachen an und gingen baden. Es war so kalt, dass die meisten sofort wieder rausgingen und sich an der Sonne aufwärmten. Als alle fertig gebadet hatten, spielten wir «Werwölflen» bis zum Abendessen. Wir zogen uns um und gingen raus um Schlangenbrot zu bräteln. Die Betreuer haben unsere Würste und Pouletflügeli auf dem Grill gebraten. Zum Essen gab es Salat, Schlangenbrot, Pommes-Chips, Würste und Pouletflügeli. Nachher machten wir eine Talentshow. Nach der Show durften wir noch spielen. Es gab anschliessend einen leckeren Kuchen. Als es schon sehr spät war, gingen wir rein um eine letzte Runde «Werwölflen» zu spielen. Anschliessend mussten wir ins Bett. Der Tag war schön.


Von Adrian, Bryan und Silvan


Freitag

Wir mussten am Morgen um 8 Uhr aufstehen und um 8.30 Uhr Frühstück essen. Danach räumten wir viel auf und später hörten wir noch etwas Musik im Garten. Als alle die Koffer gepackt hatten, haben wir müde «Werwölflen» bei der Grillstelle gespielt. Um 13 Uhr ging es dann los: Wir verabschiedeten uns von unserer «Villa» und schlenderten langsam zur Bushaltestelle. Alle waren sehr müde von der erlebnisreichen Woche. Wir mussten zunächst von Faulensee bis Spiez fahren. Von Spiez ging es weiter nach Bern. Dort hat der Zug kurz angehalten. Dann fuhren wir weiter nach Zürich HB, wo wir 20 Minuten auf unseren Anschlusszug warten mussten. Das war sehr mühsam. Als wir um 16.07 Uhr, erschöpft von der langen Reise, in Thalheim ankamen, waren alle froh, bald zuhause zu sein und freuten sich auf ein erholsames Wochenende.

Das Klassenlager 2012 war sehr cool!

Von Luca, Yves S. und Edmir

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.