Rückblick auf den Dorfmärt

Bei trockenem und trübem Wetter fand im Winkel bei Thalheim der, mittlerweile auf 80 Stände angewachsene, 11. Thalheimer Dorfmärt statt.

Es gab wieder etliche Attraktionen von der Ausruferin über den Ballonwettbewerb bis zu den Geschichten mit Sanzibar zu bestaunen.


Das Angebot an den Ständen war vielfältig und bot für den Besucher ein buntes Bild. Schmuck, Kleider, Kulinarisches und vieles mehr.


Für das leibliche Wohl sorgten die verschiedenen «Gourmet»-Ecken, wo man sich mit Raclette, Würsten verschiedenster Art, Metzgete, Fischknusperli, Chili und vielem anderen verköstigen konnte.


Eine gelungene Idee scheint der erstmals, durch Sponsoren ermöglichte, Gratis-Bus zu sein, welcher zwischen dem Bahnhof Thalheim Altikon und Andelfingen stündlich verkehrte und so wie zu sehen war, sehr rege genutzt wurde.


Trotz der zunehmenden Anzahl an Ständen und Attraktionen, musste man sich nie an irgendeinem Ort bedrängt fühlen. Ob es daran lag, dass es rein gefühlsmässig weniger Leute hatte? Oder kamen die Leute einfach besser verteilt auf den ganzen Tag, um den Markt zu sehen? Keine Ahnung.


Ich denke der Dorfmärt sollte nicht mehr viel grösser werden. Nicht nur wegen des kleiner werdenden Platzangebotes, auch einfach weil es die Stimmung ausmacht, wenn das ganze immer noch irgendwie «familiär» wirkt.


ebu

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