Spezial Wahlen 2006: Schulpflege

Für die Schulpflege stellen sich vier bisherige und ein neuer Kandidat zur Verfügung.

Als Präsident stellt sich für eine weitere Amtsperiode Thomas Kübler wieder zur Wahl. Der gewählte Schulpflege-Präsident ist automatisch Mitglied des Gemeinderates. Dies ist seit dem Zusammenschluss der Politischen Gemeinde und Schulgemeinde (gültig seit 1.1.2006) in der Gemeindeordnung festgehalten.

Thomas Kübler (43) – kandidiert als Präsident

Portrait Thomas Kübler

Bisher/Präsident Ich wohne in Thalheim, bin verheiratet, habe zwei Töchter und arbeite als Informatikleiter bei Mettler-Toledo in Urdorf. Neben der Schulpflege habe ich zwei weitere Hobbies: Sport (Laufen) und Modellflug.

Die Schule wird durch die Umsetzung des neuen Volkschulgesetztes während den nächsten vier Jahren stark gefordert. Ich möchte mithelfen, diese Veränderungen in Thalheim unseren Verhältnissen angepasst und in verdaubaren Schritten vorzunehmen.

Gaby Möckli (42)

Portrait Gaby Möckli

Bisher Wohnhaft in Thalheim, Mutter von zwei Mädchen. Hausfrau sowie Teilzeitangestellte als Sekretärin in einem Garagebetrieb in Andelfingen. Parteilos. Im vierten Amtsjahr als Schulpflegemitglied der Sekundarschule Andelfingen.

Wichtig ist mir die Verbindung zwischen Schule und Kindern/Eltern. Offenheit und Ehrlichkeit.

Christian Schleuss (neu)

Kein Portrait vorhanden

Leider sind bis zum Abschluss des Dorfposchtlayouts keine Unterlagen eingereicht worden.

Gabi Spühler Schiegg (42)

Portrait Gabi Spühler Schiegg

Bisher Wohnhaft in Thalheim, verheiratet, Mutter von drei Kindern, von Beruf Kindergärtnerin.

Engagiert sich gerne für die Pflege einer guten Schule mit motivierten Lehrkräften, in der sich die verschiedenen Persönlichkeiten ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten entsprechend positiv entwickeln können.

Barbara Wägeli (35)

Portrait Barbara Wägeli

Bisher Wohnhaft in Thalheim, verheiratet, drei Kinder (13, 12, 11), Hausfrau. Hobbies: Familie, Sport, Theater spielen.

Trotz anstehenden Veränderungen im Schulwesen, welche auf uns zukommen werden, dürfen die Grundbedürfnisse der Kinder nicht vergessen werden. Auch Altbewährtes sollte meiner Meinung nach weiterhin seinen Platz haben.

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