Weihnachts-Dorfmärt

Wie schon in den vergangenen Jahren hat das Winkel-Team mit viel Aufwand einen heimeligen Weihnachts-Dorfmärt auf die Beine gestellt.

Durch die kleinen Gässchen im Winkel, so heisst das Gebiet, wo der Markt stattfand, konnte man gemütlich zwischen den Ständen flanieren. Schon um 13 Uhr trafen die ersten Ungeduldigen ein, vermutlich hatten sie noch einige andere Märkte auf dem Programm. So richtig schön wird der Markt ja erst, wenn es eindunkelt und die Lichter zur Geltung kommen.

Was das Wetter und die Temperaturen anbelangte, liess uns Petrus mehr oder weniger nicht im Stich. So um 14 Uhr schaute die Sonne etwas hämisch durch den Nebel, versuchte dann, ein paar Strahlen auf die Stände zu werfen und verschwand inner ein paar Minuten wieder, um dem Nebel seinen Auftritt zu überlassen.

Dies hielt jedoch die Besucher nicht davon ab, die ausgestellte Ware kritisch zu beäugen und die eine oder andere kulinarische Köstlichkeit zu probieren.

Vereinzelte Stände mit Getränken und Esswaren wurden als kleine Zwi­schen­ver­pfle­gungs­sta­tion genutzt, um sich dann in die wärmeren Lokale, Winkelstube, Weinkeller zum Thurtal usw zu begeben.

Das Angebot in den «Beizen» konnte teilweise schon ab elf Uhr genutzt werden, so dass auch die Martkfahrer sich richtig verpflegen konnten, bevor sie sich die Füsse in den Bauch stehen durften.

Ob und wie die Geschäfte liefen, war nicht immer klar zu erkennen, aber man sah doch einige mit einer Einkaufstüte wieder verschwinden.

Traditionell wurd auch der schönste Stand prämiert. Dies motiviert die Standbesitzer immer wieder aufs Neue, ihren Stand schön zu dekorieren, um vielleicht im nächsten Jahr auch in der Gewinnerliste aufzutauchen.

Fotos zum Markt sind zu finden auf www.thalheim.ch/media/pictures/markt/2003 (Link nicht mehr gütig).

ebu

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