Schule: Sensorium Frauenfeld

Heute sind die Fünft- und Sechstklässler ins Sensorium nach Frauenfeld gefahren. Sofort ging die Führung los. Wir begaben uns in einen Raum, wo ein Stuhl war. Eine Person setzte sich auf einen Stuhl. Abwechselnd von links und rechts wurde das Gesicht seitlich beleuchtet. Man hat jedes Mal anders ausgesehen!

Als nächstes entdeckten wir den Gongraum. Wir setzten uns und machten die Augen zu. Dann schlug die Leiterin mit dem Gongstab an den Gong. Gaaanz fein! Und immer wieder. Sie wiederholte dies einige Male und es erklangen wunderschöne, durch Mark und Bein klingende Töne.

Bei den Schlagzeugen fing die Leiterin mit einem Geigenstab an, ganz vorsichtig über die Kante des Schlagzeuges zu fahren. Nun hörte man ganz schöne Musik. Wenn man vor dem Streichen ein wenig Sand auf das Schlagzeug geschüttet hatte, entstanden sehr schöne Sandmuster drauf. Nach dem Ende der Führung durften wir alles selbst ausprobieren. Oh man, das war cool! Susi und ich gingen immer wieder in den Dunkelraum, wo es stockfinster war! Beim Eintreten tritt ein spezielles Gefühl auf, ein Gefühl von Schauder und Angst. Trotzdem faszinierte es uns.

Als Susi und ich ein Stückchen gelaufen waren, hörten wir ein etwas… Plitsch, Platsch machte es. Es waren Tropfen, die wir runterfallen hörten. Wir waren gespannt auf das, was uns noch erwarten sollte… Am Ende angekommen, waren wir froh, wieder Licht zu sehen.

Wir machten noch ein paar interessante und coole Sachen. Dann ging es schon wieder heimwärts!

Als wir wieder in der Schule waren, da dachte ich: Sind wir überhaupt im Sensorium gewesen, es ist die Zeit so schnell vorüber gegangen!

Alles ist sehr interessant und lustig gewesen!

Anja Vögeli


Am 3.7.2003 war es soweit. Die fünfte und sechste Klasse reiste ins Sensorium Frauenfeld. Morgens hatten wir erst zwei Lektionen Schule und nach der Pause gings los! Wir fuhren mit dem Auto nach Frauenfeld. Dort angekommen, marschierten wir zum Sensorium. Drinnen legten wir, bevor unsere Führung begann, als erstes unsere Rucksäcke ab.

Im Sensorium gibt es etwa vierzig verschiedene «Experimente». Wir konnten während unserer Führung nicht alle besichtigen. Der Anfang war zwar etwas langweilig, doch nachher war es sehr interessant!

Im Gegensatz zu anderen Museen, wo man nur schauen darf, kann man hier alles selbst ausprobieren. Es hat zum Beispiel einen Weg, den man barfuss und mit geschlossenen Augen gehen muss. Auf diesem Weg hat es alle möglichen Sachen am Boden: Kies, Steine, Stroh und Backsteine.

Es hat auch einen Dunkelgang, das ist ein Labyrinth (mit Kurven), in dem es stockdunkel ist. Er soll uns zeigen, wie Blinde die Welt wahrnehmen. Wie schon erwähnt, gibt es noch viel mehr coole «Experimente» und Sachen zum Spielen.

Nach unserer Führung konnten wir eine Stärkung zu uns nehmen und selbst auf Ent­deckungs­tour gehen. Möchte man aber wirklich alles ausprobieren und verstehen, so muss man sich schon einen ganzen Tag Zeit nehmen.

Nach unserer Entdeckungs-Tour mussten wir leider schon wieder aufbrechen. Wir liefen zurück zum Parkplatz und fuhren wieder nach Hause.

Achtung! Falls wir Sie neugierig gemacht haben; sollten Sie sich sputen, denn es schliesst seine Tore Ende September!

Stefan und Maik


Wir gingen ins Sensorium und alle waren froh darum.
Wir mussten nicht pressieren und krochen auf allen vieren.
Als wir angekommen sind ging es ganz geschwind.
Die Führung war lange, drum war uns auch bange.
Als die Führung fertig war, war uns alles bestens klar.
Wir gingen alleine weiter, da wurde es recht heiter.
Wir gingen in den dunklen Raum, da sahen wir uns alle kaum.
Da mussten ein paar Jungs hinaus und am Ende gingen alle nach Haus.

Kevin Winkler,
Sandro Fürer & Florian Rieser

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