Kindergarten

Nachdem sich die Kindergärtler nun längere Zeit mit dem Thema Hexe beschäftigt haben, führten sie nun zur Krönung am 10. April ein Hexentheater auf.

Die Kinder waren in selbst gebastelte, bzw. genähte Kostüme gekleidet. Das «Stübli» diente ihnen als Theaterbühne.

Im Hexenwald waren die beiden vorlauten Uhus und die Oberhexe. Diese war betrübt, dass sie alles alleine machen musste. Als sie die Hexlein zu sich holte, bemerkt sie, dass eines fehlte. Wie denn auch noch das letzte Hexlein, die Zweinasen­hexe erschienen, erschraken die anderen. Denn mit zwei Nasen konnte das Hexlein nicht mit ans Hexenfest.

Die Oberhexe befahl den Hexlein sich einen Besen zu binden. In der Zwischenzeit wollte sie Wasser für die Hexensuppe holen. Doch die Hexlein lachten die Zweinasen­hexe aus und gingen im Wald verstecken spielen.

Als die Zweinasen­hexe traurig auf einem Stein sass, erscheint der Bäsebaschi und schenkt ihr einen Besen. Die Hexlein kamen vom Spielen zurück und nahmen dem Bäsebaschi alle seine Besen weg.

Als die Oberhexe zurück kam, lobte sie die Hexlein für die vermeintliche Arbeit. Doch die Uhus klärten die Oberhexe auf, dass die Besen nicht selbst gebunden waren, sondern vom Besenbaschi stammen. Als Dank zauberte ihm die Oberhexe etwas zu essen herbei. Der Zweinasen­hexe wurde eine anständige Nase gezaubert und dann ging es los. Ab zur Walpurgisnacht!

Nach der Aufführung war bei einem von den Eltern mitgebrachten Apéro auch bestens für das leibliche Wohl gesorgt.

mk

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