Kirche

Freizeitangebot für Kinder

Der Dominotreff richtet sich an Kinder der vierten und fünften Klasse. Es gibt einen Mädchen- und einen Knabentreff, abwechslungsweise in Thalheim und in Altikon. Gegenwärtig machen wir uns Gedanken rund um den Spiegel. Dazu gehören auch Geschichten, Spiele und Experimente. Es ist ein vielschichtiges Thema. So prägt uns wohl nichts so sehr wie die lebendigen Spiegel, denen wir täglich begegnen. Oder wir müssen uns damit begnügen, dass wir im Leben so manches nur durch einen trüben Spiegel sehen. Kann man dem Spiegel Glauben schenken? Wir lassen uns auch faszinieren von allerlei Spiegelbildern und erforschen versteckte Bilder. Es gibt zu diesem Thema zurzeit eine Ausstellung im Technorama, die wir besuchen werden.

Begonnen haben wir wieder am 7. und 18. September in Thalheim. Nächstes Treffen für Mädchen: Samstag, 28. September um 10 Uhr im Begegnungsraum in Altikon, für Knaben jeweils am Mittwoch, allerdings erst wieder nach den Herbstferien.


Musikalische Abendgebete

Sonntag, 29. September, 20 Uhr, Kirche Altikon
Sonntag, 10. November, Kirche Thalheim

Das sind ganz andere Gottesdienste zum Ausklang des Sonntags, ohne Predigt, dafür mit mehr Musik und Gesang, mit Zeiten der Stille, gemeinsam gesprochenen Gebeten und einer Dia-Bildmeditation. Wir laden Sie ein, diese besinnlich-feierlichen Abende mit uns zusammen zu verbringen. Sie wollen eine alternative Form zum gewöhnlichen Gottesdienst sein. Sie bieten die Möglichkeit, vor Wochenbeginn in guter Atmosphäre einfach etwas auszuspannen, sich der Ruhe und Stille auszusetzen und vor dem Gott unseres Lebens zu verweilen.

Beide Abende sind jeweils für beide Dörfer gedacht. Wir würden uns freuen, Sie begrüssen zu können!


Erntedankgottesdienst – danke für die Gaben!

Sonntag, 27. Oktober,10.30 Uhr, Kirche Thalheim
Mitwirkung des Gemischten Chores

Wir hoffen, wie jedes Jahr, dass Sie aus Dankbarkeit und Spendefreudigkeit etwas von Ihrer Ernte in die Kirche bringen. Alles, was wir an Nahrung benötigen, kann gebracht werden, ob vom Feld, vom Garten, von der Küche oder vom Laden! Damit wird in der Kirche eine schöne Ausstellung gestaltet. Am folgenden Montag geht alles restlos ins Diakonissen-Mutterhaus Neumünster. Die Erntegaben werden dort jedes Jahr ausserordentlich geschätzt!

Ihre Gaben können Sie gerne am Samstag nachmittag zur Kirche bringen, am besten zwischen 14 und 16 Uhr. Vielen herzlichen Dank!


Regional-Gottesdienst in Dinhard

Reformationssonntag, 3. November,
9.30 Uhr, Kirche Dinhard

Letztes Jahr fanden wir uns in Ellikon zu einem Regionalgottesdienst ein. Dieses Jahr sind wir nach Dinhard eingeladen, um miteinander als versammelte, grosse Regionalgemeinde Gottesdienst und Abendmahl zu feiern und so die Reformation in Erinnerung zu behalten. An diesem Gottesdienst wirken jeweils alle Pfarrerinnen und Pfarrer der Region mit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Für einen Fahrdienst wenden Sie sich bitte an D. Morand, Tel. 052 336 12 25.


Mittagstische für SeniorInnen

Freitag, 25. Oktober, 12 Uhr,
in der Schürlibeiz im Asperhof in Thalheim.

Anmeldungen bitte frühzeitig an Brigitte Wettstein, 052 338 10 20.

Wir freuen uns, neu in der gemütlichen Schürlibeiz zu Gast zu sein!

Freitag, 29. November, 12 Uhr,
im Restaurant Thurtal in Altikon, Tel. 052 336 11 72.


Altersnachmittag mit einem Zauberkünstler

Donnerstag, 7. November, 14 Uhr, Gemeindesaal Altikon

An diesem traditionellen Nachmittag sind alle Seniorinnen und Senioren unserer Dörfer Thalheim, Gütighausen und Altikon eingeladen. Der Zauberkünstler Klaus Knispel aus Seuzach wird uns zum Staunen bringen! Die Vorstellung wird auch musikalisch umrahmt werden.

Im Anschluss wird von beiden politischen Gemeinden noch ein währschafter Zvieri spendiert. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Anmeldungen bitte frühzeitig an Brigitt Wettstein, 052 338 10 20 oder an Frieda Mathis, 052 336 12 07. Vielen Dank.


Herbstpilgerwoche in Frankreich und Spanien

Eine Pilgergruppe von 24 Personen aus unserer Gross-Region wird sich am 7. Oktober im französischen Saint-Jean-Pied-de-Port für fast zwei Wochen westwärts über die Pyrenäen nach Logroño und bis nach Burgos auf den Weg machen. Jeden Tag wird sie funf bis sechs Stunden zu Fuss unterwegs sein. Ein Bericht über diese Zeit, über Freud und Schmerz und über all das, was Pilger sonst noch so erleben, folgt in der nächsten «Dorfpost».


Pilgergottesdienst

Sonntag, 17. November, 10.15 Uhr, Kirche Altikon

Wir laden schon jetzt zu diesem besonderen Gottesdienst nach dem Ende der Pilgersaison ein. Er wird entsprechend speziell gestaltet sein, inhaltlich und musikalisch. Wir alle sind ja auf unserem Lebensweg unterwegs, von Station zu Station, ob wir jetzt Jakobs-Pilgerinnen und -Pilger sind oder nicht. Diesem Unterwegssein ist das Thema gewidmet.


Zu Fuss von Konstanz nach Genf

Wie die Pilger in früheren Jahrhunderten haben auch wir unser erstes Ziel, nämlich die Kathedrale in Genf erreicht. Zum Dank an unseren höchsten Führer, dass er uns vor Unfällen verschonte, feierten wir mit Daniel Morand ein kleines Mahl in einer Seitenkapelle der Kathedrale. Da wurden auch die Pilger geehrt, die den ganzen Weg mitpilgerten.

Wer ehrt eigentlich Daniel und Susanne Morand, die ihre Freizeit in dieses Projekt steckten? Unser aller Dank sei ihnen gewiss.

Am 25. März 2000 starteten wir in Konstanz. In 19 Etappen – jedes Mal gut ausgerüstet mit Pilgersegen und persönlichem Tagesspruch. Auf dem gleichen Weg den schon zig-tausend Menschen vor uns pilgerten. Aus welchen Gründen auch immer: Hungersnot, Busse, oder ähnliche Probleme die wir auch heute haben, wie Arbeitslosigkeit oder Leistungsdruck.

Der Weg, unser Weg eignet sich besonders gut, um sein Leben neu zu ordnen.

Mit guten Gesprächen und auch mit Schweigestunden werden einige von uns den Weg fortsetzen, dem fernen Ziel Santiago de Compostela entgegen. Ultreia!

Agnes und Marcel Stettler

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