Lesergeschichte

Liebe Leserin, Lieber Leser

Die nachfolgende Geschichte kann durch Sie weitergeführt werden. Ebenso ist der Titel und der Name von R. frei wählbar. Die fertiggestellte Geschichte senden Sie bitte an die Redaktion. Die besten Geschichten werden veröffentlicht. rnz

R. war froh, dass die Festtage endlich vorbei waren. Die vielen Geschäftsessen und gesellschaftlichen Verpflichtungen waren an die Substanz gegangen. Und dann die Familie … Natürlich hätte auch er Heiligabend lieber zu Hause verbracht, als bei einem Geschäftstreffen in Rom, aber die Arbeit ging nun mal vor. Ausserdem verstand R. nicht, weshalb die Kinder so enttäuscht waren, dass er für sie keine Geschenke hatte. Schliesslich kaufte er ihnen das ganze Jahr über alles, was sie haben wollten.

Es herrschte dichtes Schneegestöber und Nebel, als sich R. an diesem Morgen, wie immer etwas zu spät, über die Autobahn auf den Weg ins Büro machte. Gleich beim Einbiegen fuhr er auf die Überholspur und gab Gas. Schon bald hatte er den ersten Wagen eingeholt. Nervös stellte er den Blinker und fing zu hupen an, als sich der Lenker nicht gleich zur Seite begab. R. fluchte. Durch das langsame Fahren des anderen Lenkers hatte es ihm nicht mehr gereicht selbst auf die Innere Spur zu kommen und er verpasste die Ausfahrt. Als er sich geistig eine neue Fahrroute zurechtlegte, leuchtete es plötzlich rot auf. Reifen quietschten, Glas zerbarst, Metall schob sich ineinander. R. sass da in seinem Wagen. Vor ihm eine Massenkollision, hinter ihm das selbe Bild. Doch ihm und seinem Wagen schien nichts passiert zu sein. Wie kann so etwas sein?, fragte er sich.

So nun sind Sie dran, für die Fortsetzung!

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