Kinderwoche der freien Missionsgemeinde

Dienstagnachmittag, Freie Missionsgemeinde in Thalheim: In gespannter Erwartung stehen viele Helfer für die Kinderwoche bereit. Gespannt auf die Anzahl Kinder, das Programm, das Wetter, die Begegnungen mit den Eltern, gespannt auf die Höhepunkte der einzelnen Nachmittage! Das Thema «Rund ums Blaulicht» verspricht eine interessante Zeit.

50 Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren belohnen die wartenden Helfer am ersten Nachmittag. Viele wissen noch vom letzten Jahr, wie es abläuft: anmelden, farbiges Gruppen-T-Shirt fassen, spielen bis die Startmusik ertönt.

Dann geht’s los für die rote, hellblaue, grüne und dunkelblaue Gruppe im oberen Stock, für die Gelben, Orangen und Türkisfarbenen im Untergeschoss.

Die Polizei beschäftigt uns zu Beginn. Auch Gott bewacht und beschützt, wie wir das am Beispiel der biblischen Geschichte von Daniel hören und sehen. Während der Zvieripause dann die erste Überraschung. Mit Blaulicht fährt eine Polizeipatrouille der Kantonspolizei auf den Platz. Die Zeit vergeht im Nu: hinters Steuer des Polizeiautos sitzen, das Horn einschalten, Schutzwesten montieren, Handschellen ausprobieren … Der Zvieri wird doch tatsächlich für die einen zur Nebensache!

Am zweiten Nachmittag tönt ein Ohrwurm durch die Räume: Psalm 50, 15, d Rega vom Himmel! Die Rega sucht und birgt. Gott sucht, findet und rettet, wie uns anhand des verlorenen Schafes neu klar wird. In der Zvieripause stürmen erwartungsvolle Kinder nach draussen. Aber nein, ein Rega-Heli wird nicht landen! Dafür steht ein reich befrachteter Tisch bereit mit allerlei Rega-Artikeln wie Taschenlampen, Schlüsselanhänger, Leuchtmanschetten, Malbüchlein, Postkarten … und man darf sich einfach bedienen! Zwischendurch kann man sich auf der Hüpfburg austoben.

Am dritten Nachmittag beschäftigen wir uns mit dem Thema Sanität. Gott schenkt Heilung an Leib und Seele. Das erleben auch vier Männer, die ihren gelähmten Freund zu Jesus tragen. Die Zvieripause naht und schon ertönt die Sirene des Sanitätsfahrzeugs der Feuerwehr Seuzach. Mit drehendem Blaulicht steht es auf dem Platz und die Kinder erkunden alles genauestens. Unermüdlich werden «Verletzte» mit verschiedenen Bahren transportiert, die Liege im Krankenwagen wird getestet und neugierig die spannende Inneneinrichtung in Augenschein genommen.

Der letzte Nachmittag dreht sich um Feuer – die drei Freunde Daniels im Feuerofen. Gott greift ein und rettet. Enttäuschte Gesichter, als in der Zvieripause nichts passiert und kein Besuch sich ankündigt. Um 17 Uhr treffen die ersten Eltern ein und nach einem gemeinsamen Schluss und ein paar Infos liegen draussen auf dem Grill feine Würste für einen gemütlichen Ausklang bereit. Manch einer erschrickt, als plötzlich ein Fahrzeug der Feuerwehr Seuzach mit Sirene und Blaulicht beim Bahnhof Thalheim auftaucht und auf den Platz fährt. Die Kinder kennen jedoch den Feuerwehrmann schon vom Vortag und sind nicht scheu, die speziellen Werkzeuge und Ausrüstungsgegenstände anzuschauen und sogar anzuziehen. Auch einige Väter stellen sich interessiert dazu.

Schon ist sie vorbei, die lang geplante Kinderwoche. Unser Dank geht an das Team der Chinderbühni der Vereinigung Freier Missionsgemeinden, Thomas und Mirjam Leuenberger und Benjamin Steffen, für das tolle Programm. Unser Dank geht auch an die vielen Helfer jeder Altersstufe – etliche haben ihre Ferien in den Anlass investiert!

Was wäre eine Kinderwoche ohne Kinder? Langweilig! Schön, dass ihr alle mit dabei wart! Vielleicht bis nächstes Jahr?

Lukas Frischknecht, Jungschar Punto
Marianne Dütschler, Sonntagsschule FMG

Paper–Blog: Kein Zuckerschlecken

Ich bin kein Intensiv-ÖV-Nutzer, nicht nur weil man aus Gütighausen nur sehr erschwert an sein Ziel kommt – geschweige denn nach 20 Uhr wieder nach Hause, sondern auch weil das Gedränge und Nach-mir-die-Sintflut-Gehabe während der Stosszeit an den Bahnhöfen mich nicht wirklich animiert umzusteigen.

Trotzdem kommt es ab und zu, wenn auch selten, vor, dass ich den Zug nehme. Ein Grund kann das Wetter sein oder auch einfach, dass man mal ein Bier mehr trinken will. Doch auch hier ist die Reiseplanung etwas speziell, da man, vor allem an Wochenenden entweder sehr viel Geld für die Taxifahrten braucht oder mit dem Auto den nächstbesten Bahnhof, zumindest den Hinweg ganz nüchtern, ansteuert.

Im letzten Jahr war ich zweimal Privat mit den ÖV unterwegs, um mindestens zwei statt ein Bier trinken zu können. Mal abgesehen davon, dass eine Zugfahrt von Andelfingen nach Au-Wädenswil 1½ Stunden dauert, man noch nach Andelfingen und am Zielbahnhof auch noch zum effektiven Zielort fahren oder gehen muss. So kommt man auf satte zwei Stunden für einen Weg. Die Planung der Rückfahrt muss früh angegangen werden, da die Züge ja nicht rund um die Uhr fahren. Sie können sich selber ausrechnen, wann man in Au-Wädenswil am Bahnhof wieder weg muss, um den letztmöglichen Anschluss nach Andelfingen zu erreichen. Am Wochenende kann man noch den Nachtzug nutzen, aber wer will schon erst um zwei oder drei Uhr nach Hause kommen, nach zwei Stunden Zugfahrt.

Die Hinfahrt ans Zielort war jeweils eher langweilig. Die Rückreisen waren aber interessant und führen nicht unbedingt dazu, dass man zum Dauer-ÖVler wird. Im Oktober führte die Rückreise von Au-Wädenswil via Winterthur. Bis nach Winterthur lief alles ruhig und in normalen Bahnen. Doch ab Winterthur wurde es unterhaltsam. Es begann schon am Bahnhof – es war Oktoberfest, mehr muss ich wohl nicht erwähnen – und das Trunken-Elend nahm Platz im Zug und liess sich den Abend nochmals «durch den Kopf gehen». Spassig war vor allem die Reaktion der Zugfahrenden. Etliche wollten im Abteil nebenan Platz nehmen, gingen aber schnell wieder weiter, als sie feststellten was nebenan sass.

Die zweite Erfahrung, am Silvesterabend von Zürich aus, war von Winterthur aus langweilig. Dafür war die Reise von Zürich aus ein Erlebnis. Eingestiegen am Hauptbahnhof, stellte ich am Bahnhof Stadelhofen fest, dass nach dem Ende des Feuerwerks – man müsste ja nicht gleich DEN Zug nehmen – alle nach Hause wollten. Als «Sardine» im Zug erlebt man sehr viel.

Das WC wird sehr schnell in Bezug genommen, wenn auch nicht für das normale Geschäft. Taucht dann plötzlich noch eine weitere, der bisherigen WC-Besetzterin unbekannte, männliche Person auf, welche die selben Absichten hegt und sich ins schon besetzte WC drängt, kommt Spannung auf. Ein Wortwechsel entsteht und das Blut im Alkohol kommt in Wallungen.

Doch die SBB haben vorgesorgt und es sind etliche Zugbegleiter unterwegs, welche eingreifen, wenn sie denn durch den bis zum letzten Stehplatz gefüllten Zug kommen. Ehrlich, ich möchte den Job nicht machen! Jedes Wochenende sich mit betrunkenen und aufmüpfigen Zuggästen rumärgern und dann noch möglichst ruhig zu bleiben. Für das Reinigungspersonal ist es auch kein Zuckerschlecken, nach solchen Anlässen.

Ich werde sicher wieder einmal eine Zugfahrt, um diese Zeit unternehmen, auch wenn die bisherigen Erfahrungen nicht dafür sprechen, denn spannend ist es.

ebu

Ausflugstipp: Krippenfiguren aus Mexiko

Wieder einmal haben wir unser Adventsfester am 24. Dezember geöffnet.

Für unser Fenster durften wir in Stein am Rhein im Krippenmuseum Krippenfiguren ausleihen. Die eleganten und farbenfrohen Figuren stammen aus Mexiko und sind aus Maisstroh gefertigt. In diesem Krippenmuseum, das sich im ältesten noch original erhaltenen Haus von Stein am Rhein befindet, sind ca. 500 Krippen zu bewundern. Die Vielfalt ist unglaublich, die Krippen stammen aus der ganzen Welt, grosse, kleine, winzige, sehr künstlerisch gestaltete, ganz einfache, aus den verschiedensten Materialien gefertigt, originelle, moderne, alte Figuren sind zu bestaunen.

Das Museum ist täglich (ausser Montag), von 10 bis 18 Uhr geöffnet (im Dezember auch montags). Mitte Januar bis Mitte März ist es geschlossen. Im Parterre des Museums wird in einem kleinen Bistro neben Kaffee und Kuchen auch eine kleine gepflegte Speisekarte angeboten. Auf Wunsch und Vorbestellung werden für Gruppen auch ganze Menues offeriert.

Ich kann den Besuch dieses Museums sehr empfehlen, es gibt viel zu bestaunen und zu bewundern.

Stein am Rhein ist nur schon wegen der Fahrt mit dem Zug ein lohnenswertes Ausflugsziel. Dort ist auch das Schloss Hohenklingen, das vor kurzem renoviert wurde, ein weiteres attraktives Ziel, es bietet neben den renovierten Schlossräumen und dem Restaurant eine wunderschöne Aussicht auf das Städtchen, den Untersee und den Rhein. Wenn der Aufstieg zu Fuss gemacht wird, stellt er allerdings einige Anforderungen an die Fitness.

Ich hoffe, dass ich einige Dorfposcht-Leserinnen und -Leser «gluschtig» machen konnte mit diesem Ausflugstipp.

Christine Jordi

Rotkreuz-Fahrdienst

Liebe Fahrgäste,

Sie können sich nun den ganzen Tag bei mir anmelden, auch kurzfristig.

Meine Nummern:
052 336 11 25 und 079 890 14 79

Margrit Schwarz und das Team

Termine der Mütter- und Väterberatung

Für Ossingen, Thalheim/Gütighausen, Truttikon/Gisenhard, an jedem zweiten Mittwoch des Monats in der Gemeindestube Ossingen (4. Mittwoch nur bei Bedarf, Änderung wird gemeldet)

Beratungstage 2014

08. Jan.2014
12. Feb. 2014
12. März 2014
09. April 2014
14. Mai 2014
11. Juni 2014
09. Juli 2014
13. August 2014
10. Sept. 2014
08. Okt. 2014
12. Nov. 2014
10. Dez. 2014
Weihnachtsferien
Änderungen und Ferien werden gemeldet.

Alle Beratungs- und Hausbesuchstermine auf Anmeldung.

Telefonsprechstunde (052 304 26 36): Dienstag, Mittwoch und Freitag 8 bis 9.30 Uhr oder zu den Bürozeiten direkt über das Sekretariat (052 304 26 11).

Veronica Munz-Weber, Mütter- und Väterberatung, Andelfingen

Singen mit Kindern

Wer?

Alle Eltern, die gerne Kontakt mit anderen Eltern schliessen möchten. Es ist für Kinder von null bis fünf Jahren geeignet, wir singen und spie- len miteinander.

Wo?

Sandra Hefti, Thurtalstrasse 27
8478 Thalheim an der Thur
052/ 337 23 74

Wann?

Am Freitagmorgen 9.30 Uhr

Nach dem Singen, essen wir gemeinsam den Znüni und die Kinder spielen gemeinsam.

07. und 21. Februar 14
14. und 28. März 14
11. und 25. April 14

Paper-Blog: Milch enthält Milch

Allergiker haben ein schweres Leben. Es gibt z.B. Hausstaubmilbenallergie, Insektengiftallergie, Nahrungsmittelallergien, Nahrungsmittelintoleranzen, Pollenallergie, Latexallergie, Tierallergie und Medikamentenallergie. Man sieht alleine an den vielfältigen Rubriken, dass ein Vermeiden des Berührungspunkte für Allergiker extrem schwierig ist. Hausstaub gibt es wohl in jedem Haus, egal wie oft man putzt. Da müsse man schon konstant in einem Reinraum leben. Die Pollen treten eher saisonal auf, aber durch die Veränderung unserer Umwelt ist auch das nicht mehr sicher. Insektengiftallergien betreffen die Zeit der Bienen- und Wespen-Saison und sind in unseren Breitengraden im Winter bisher wohl eher nicht anzutreffen. Bei Umfrage geben zwanzig Prozent an, eine Nahrungsmittelallergie zu haben. Nachweislich sind es aber nur zwischen vier bis acht Prozent, auch weil sie  mit zunehmendem Alter wieder verschwindet. Eine Nahrungsmittelintoleranz sind bei ca. zwanzig Prozent der Bevölkerung zu finden, wobei diese nicht mit einem Allergietest nachgewiesen werden kann. Eine Intoleranz bedeutet, dass der Körper es teilweise oder ganz verlernt hat eine bestimmten Stoff zu verdauen. Eine Nahrungsmittelallergie beruht auf einer Abwehrreaktion des Körpers gegenüber harmlosen pflanzlichen oder tierischen Eiweissen (Allergenen). 

Die Nahrungsmittelindustrie kennzeichnet heute fast alle Lebensmittel mit Allergiker-Infos, sofern sie die vorgegebenen Vorschriften zur Lebensmittekennzeichnung einhaltet. Da kann unter Umständen zu, meiner Meinung nach, grotesken Kennzeichnungen kommen, die ich unnötig finde, respektive, wenn ich Allergiker wäre, unter Umständen sogar als Veräppelung anschauen würde.

Einige Beispiele sind die Beschriftung eine Kuhmilchpackung aus der Schweiz. Unter Zutaten steht Vollmilch und auf bei Allergikerinfo «Enthält Milch». Was denn sonst?

Weitere Beispiele fand ich im Herbst in den Ferien in Irland. Ein Sportgetränk mit Zitronen und Limetten beschreibt die Allergiker-Info mit: Rezept: keine Nüsse, Zutaten: kann nicht garantieren, dass es Nussfrei ist, Fabrik: keine Nüsse. Also müsste ja jemand böswillig irgendwann im Kreislauf der Produktion Nüsse oder Fragmente davon in herein geschmuggelt haben.

Auch die weitverbreitete kleine Senftüte ist darunter. Beschriftet mit English Mustard (englischer Senf). Unter Zutaten ist Mustard Flower (Senfsamen) erwähnt und unter Allergiker Infos steht – na was wohl? Ja genau – Contains Mustard (enthält Senf).

Die Beispiele könnte man auch über Angaben auf Joghurt-Becher weiterführen, auf denen teilweise steht «kann Spuren von Nüssen enthalten» auch wenn es sich um ein Erdbeerjoghurt oder andere Sorten handelt. Die Begründung des Herstellers ist, dass die Möglichkeit besteht, dass von einer anderen Produktionsstrasse Nussfragmente auf andere Produktionsstrassen gelangen könnten. Womit wir beim Thema Produktion und Sauberkeit angelangt sind, aber darauf nicht eingehen.

Ich will mich hier nicht über Allergiker lustig machen, da diese wirklich nicht zu beneiden sind. Mir geht es darum, dass auf einigen Verpackungen eine mehr oder weniger sinnlose Warnung drauf steht, während bei anderen nichts oder nur versteckte Angaben, wie Gewürzmischung steht. Eine Gewürzmischung kann z.B. Sellerie enthalten, auch da gibt es Leute die reagieren allergisch. Wenn sie auf anderen Verpackungen solche Hinweise finden, welche Sie belustigen oder als nicht sinnvoll erachten, so machen sie doch ein Foto davon und senden sie es an die redaktion@dorfposcht.ch.

ebu

Quelle: www.aha.ch / Allergiezentrum Schweiz

Kirchen Seuzach: Fasten im Alltag

Fasten aus Solidarität mit den Hungernden, für die Schönheit, um gesund zu bleiben – und insbesondere um innerlich frei zu werden?

Die reformierte Kirchgemeinde und die katholische Pfarrei Seuzach bieten auch 2014 eine Woche ganzheitliches Fasten in einer Gruppe an. Wir ’fasten im Alltag’, bleiben also daheim und gehen unseren beruflichen Tätigkeiten nach. Und ebenso ist herzlich willkommen, wer nicht im klassischen Sinne fasten kann bzw. will, sondern in anderer Form freiwilligen Verzicht übt (beim Radio-/TV-Konsum, Autobenutzen; bei Süssem; mit Basenfasten etc.).

Eingeladen sind alle gesunden Erwachsenen – Männer und Frauen – mit und ohne Fasten-Erfahrung, die in Eigenverantwortung mitfasten möchten. Fasten ist lernbar, und in einer Gruppe geht es viel einfacher!

Dauer

Freitag, 21. (Entlastungstag) bis Freitag, 28. März 2014

mit fakultativen Treffen, um zu innerer Ruhe zu finden, täglich 18.30–19.30 Uhr, Zentrum Oberwis (Gemeindestube), Seuzach

1. Treff

Dienstag, 4. März 2014, 20 Uhr

Vorfastentreff – wichtig und empfehlenswert – im Zentrum Oberwis (Gemeindestube)
Empfohlene Literatur: «Wie neugeboren durch Fasten», H. Lützner, GU-Verlag.
Neufastende, die zusätzliche Informationen wünschen, wenden sich bitte an Pfr. Hans-Peter Mathes (052 335 22 36) oder Dieter Müller (052 337 31 22).

Kosten

Die Teilnahme kostet nichts. Der Erlös der freiwilligen Kollekte ist bestimmt für die Projekte von Fastenopfer und Brot für alle.

Begleitung erfolgt durch ein erfahrenes Fasten-Team.

Anmeldung bis zum (bzw. am) 4. März 2014 an Ref. Pfarramt, Kirchgasse 17, 8472 Seuzach oder Kath. Pfarramt, Reutlingerstrasse 52, 8472 Seuzach

Die Dorfposcht Termine 2015

Redaktionsschluss  

frühestes Erscheinungsdatum

14. Januar

30. Januar

11. März

27. März

20. Mai

5. Juni

8. Juli

24. Juli

9. September

25. September

11. November

27. November

Warten Sie bitte nicht bis zum Redaktionsschluss mit Ihrem Beitrag. Je früher desto besser!

Gerne können Sie uns auch Bilder senden, aber bitte immer als Original-Datei (nicht in Word integriert) mit möglichst hoher Auflösung.

Wenn Sie den Titel des Dokumentes mit der Rubrik beginnen, z:b. Kirche-xxxxx oder Schule-xxxx helfen Sie uns sehr und auch die Bilder sollten einen klaren Dateinamen haben. Die gebräuchliche Nummerierung der Kameras kann zu Verwechslungen führen.

Das Dorfposcht-Redaktions-Team wünscht: E bsinnlichi Adventszyt!
Gnüssed Sie die Tage, lönd Sie es sich guet gah und rutsched Sie guet übere is 2015.

Die Redaktion

Die neuen Häuser im Thalheimer Dorfkern

Mit grosser Freude kann der Vorstand der Genossenschaft Wohnen und Leben zurückblicken auf die erfolgreiche Fertigstellung der beiden Häuser im Thalheimer Dorfkern. Es waren arbeitsreiche und oft auch mit leichtem Bangen erfüllte Jahre, die dem Bezug der Wohnungen vorangingen. Anfänglich war ja keineswegs klar, ob die neue Überbauung realisiert werden könnte. Sie konnte. Dank der Unterstützung von vielen, auch der Gemeinde, die den Bau mitgetragen haben.

Die budgetierten Baukosten konnten praktisch eingehalten werden. Der Kostenvoranschlag wurde um weniger als 1% überschritten, was bei solchen Bauprojekten ausserordentlich gut ist. Allen am Bau Beteiligten, vor allem dem Architekten Werner Fritschi sei dafür herzlich gedankt.

Mit Ausnahme in einer Wohnung wurden nirgends grössere Probleme (Baumängel) festgestellt – diese wurden in Garantie behoben. Die Umgebungsarbeiten sind fast abgeschlossen, und man darf sich auf den spriessenden Garten freuen. Die Landabtretung (frühere Tankstelle) ist gut nachbarschaftlich gelöst worden.

Alle Wohnungen sind vermietet, bereits hat auch eine erste kleine Zusammenkunft der Mieterinnen und Mieter stattgefunden. Und dabei durfte man feststellen, dass ältere und junge Leute in den neuen Häusern wohnen, Menschen aus dem Dorf oder aus der Umgebung. Im Parterreraum im Haus zur Trotte wird Englisch-Unterricht erteilt.

Das ansprechende Äussere der beiden Häuser können alle Thalheimerinnen und Thalheimer sehen – deshalb fügen wir hier Fotos von den Innenräumen bei.

Noch ist ein Bastelraum mit Tageslicht im Haus zur Heimat frei – der kann gemietet werden. InteressentInnen melden sich beim Verwalter Daniel Langhart, Tel. 052 243 14 11.

Ursy Trösch