Interview: Andrea Felix und Roger Gehrig

In der letzten Ausgabe der Dorfposcht wurden wiederum neue Leute in unserer Gemeinde begrüsst. Ich habe dies zum Anlass genommen, mit einem jungen Paar aus Gütighausen über die ersten Eindrücke am neuen Wohnort zu reden. Im Februar sind Frau Felix und Herr Gehrig hierher gezogen. Es liegt auf der Hand, dass man nach so kurzer Zeit in der Gemeinde noch eher unbekannt ist.… Weiterlesen

Silofest-Nachlese

Einmal mehr war dem bereits zur Tradition gewordenen Silofest ein voller Erfolg beschieden. Am Mittwoch vor Auffahrt waren die «Fidelen Steirer» mit ihrer rassigen Musik für Unterhaltung besorgt. Am Samstag führten dann die «Down Town Six» das Zepter. Gut angekommen ist auch der Muttertagsbrunch, welchen die Damenriege am Sonntagmorgen offerierte. Der Gottesdienst wurde durch die Blasmusik Oberwinterthur begleitet.… Weiterlesen

Jugitag Altikon, 1.6.1997

Eine Woche nach den Mädchen starteten auch die Buben zum grossen Wettkampf. Leider war das Wetter nicht so strahlend, eher kühl, zum Glück aber doch trocken. Gute Leistungen gab es auch bei den Buben zu feiern. Im Geländelauf Jahrgang 81 wurde Sascha Zeller sechster. Im Jahrgang 84 Paul Senn zweiter und Erich Senn Jahrgang 87 sogar erster.… Weiterlesen

Mädchenriegen-Tag in Altikon

Schon wieder ist ein Jahr vergangen und der Mädchenriegentag in Altikon stand am 25. Mai 1997 bereits wieder vor der Tür. Um 8.30 Uhr starteten wir in Gütighausen, um unsere Kolleginnen in Thalheim abzuholen – natürlich mit dem Fahrrad. Petrus war uns hold und bescherte uns einen wunderschönen, sonnenreichen Tag. Zwölf unserer sechzehn Mitglieder nahmen an den Wettkämpfen teil.… Weiterlesen

Autorenlesung mit Brigitte Schoch

Auf Einladung der Kirchenpflege und der Bibliothekskommission fanden sich am Nachmittag des 18. März gut 20 Personen in der Bibliothek Thalheim ein. Gast war Brigitte Schoch aus Schleitheim. Sie erzählte uns vor allem aus der Zeit kurz vor und nach Ende des Zweiten Weltkriegs, als deutsche Flüchtlinge vor den Franzosen und Amerikanern über die Grenzen drängten.… Weiterlesen

«Aus dem Gemeindehaus»

Finanzen und Steuern In der Berichtsperiode hat der Gemeinderat Grundstückgewinnsteuern im Betrage von 335 Franken veranlagt. Die Direktion des Innern hat am 10. März 1997 bei der Gemeindegutsverwaltung eine Revision der Kassen- und Buchführung vorgenommen. Der Bericht gibt zu keinen besonderen Bemerkungen Anlass. Da der Hypothekarsatz auf den 1. Juni 1997 auf 4,5 Prozent sinkt, hat der Gemeinderat die Mietzinse der gemeindeeigenen Liegenschaften auf dieses Datum gesenkt.… Weiterlesen

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser Haben Sie es schon festgestellt? Das erste Halbjahr neigt sich dem Ende entgegen. Es ist Sommer geworden. Der Countdown bis zum Tag X, an dem die Schulferien beginnen und die bekannte Blechlawine sich Richtung Süden bewegt, läuft. Aber Halt! Hier in Thalheim und Gütighausen stehen noch zwei Wochen Schule auf dem Programm.… Weiterlesen

Unruhevoll und reiselüstern…

Zwei Verse aus einem Gedicht von Hermann Hesse. Viele von uns kennen das auch: Unruhe verspüren, den Drang, «weg zu fliegen», die Sehnsucht nach neuen Horizonten. Nur – nicht allen – nicht zu jeder Zeit ist es uns möglich, aus dem täglichen Trott auszubrechen. Hingegen gibt es doch Gelegenheiten, mitten aus unserem Werktag heraus zu erholsamen Inseln aufzubrechen.… Weiterlesen

Am Brunnen vor dem Tore…

Als im Jahr 1877 die Thalheimer Bürger unter dem Vorsitz von Ratsschreiber Huber in einer Eingabe an den Regierungsrat die Änderung des Dorfnamens Dorlikon beantragten, stand neben Thalheim, Thurfelden, Thurtal auch der Name Brunnendorf zur Diskussion. In der 1978 erschienenen Dorfchronik von Konrad Basler und Reinhard Naegeli finden wir über diesen Vorschlag folgende Begründung: «Konnte sich doch Dorlikon rühmen, über zehn laufende Brunnen zu verfügen, die in den verflossenen Jahrzehnten zumeist mit stattlichen steinernen Trögen und Säulen versehen worden waren.… Weiterlesen

Weisch wie s Morfe Chindli heisst?

«Gäll, du bisch äim vos Thome Heiris, am Model aa», sagte mir vor manchem Jahr einmal ein alter Mann. Dass noch bis fast in die Mitte unseres Jahrhunderts die Kinder nach Zugehörigkeit zu ihrer Sippe benannt wurden, war keine Ausnahme. Dies vor allem, wenn vom gleichen Geschlecht mehrere «Äste» existierten. Da waren s Karle und dann eben s Karle Emmeli oder Marieli.… Weiterlesen